Wolfgang Fürstner schwört die Zeitschriftenverleger auf schwierige Zeiten ein: interview2poweredby240"Wir werden leiden", sagt der Geschäftsführer des VDZ am Rande der Zeitschriftentage in Berlin. Fürstners Rat an seine Mitglieder: Schlanker werden, betriebswirtschaftliche Hausaufgaben machen und Ballast abwerfen, um investitionsfähig zu bleiben. Dabei kann es "durchaus sein, dass der ein oder andere Titel auf der Strecke bleiben muss", so Fürstner im Interview mit dem Branchenfernsehen turi2.tv. Dass die Verlage als erstes im Internet sparen, glaubt er indes nicht: "Die Verlage wissen, dass sie allein mit Print nicht stark genug aufgestellt sind." Gleichwohl sieht er bei der Technik große Lücken: "Wir haben ein Defizit an technik- und internetaffinen, jungen Fachleuten und der Markt bildet noch nicht genügend aus", analysiert der Verbandschef und will bei diesem Problem mit der Zeitschriften Akademie ansetzen. Ob Wolfgang Fürstner trotz aller Sorgen noch ruhig schläft - für sechs erhellende Minuten in dunklen Zeiten bitte einfach ins Video klicken.

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