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NewYorker2-350Das iPad ist und bleibt Top-Thema der Branche. Jetzt, wo die ersten Apps von "Welt", "Spiegel" und Co eingeführt sind, muss sich beweisen, dass Apples Wunderflunder als Werbeträger taugt. Originelle Gehversuche wagt ab sofort Pilot 1/0 für die Kunden New Yorker, Direct Line und Bacardi: Für alle drei schickt die Agentur für die kommende iPad-Ausgabe des "Spiegel" eigens entwickelte Motive aufs Tablet. So fordert New Yorker von den Lesern: "Shake your pad!" Wackelt daraufhin das iPad, gerät ein Mosaik in Bewegung, dessen Teile sich zu immer neuen Motiven zusammensetzen. Direct Line dagegen startet mitten in der "Spiegel"-App ein Spiel und nutzt die Neigungssensoren aus: Die Leser müssen Autos möglichst ohne Kollisionen auf einer Straße halten. Knallt's doch, folgt der Verweis auf eine App des Direktversicherers zum Protokollieren echter Unfälle. Bacardi dagegen inszeniert die Entstehung des "Cuba Libre". Die drei in HTML5 programmierten Beispiele sind zwar noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Dennoch zeigen sie, wohin die Reise auf dem iPad geht: Anzeigen werden zu multimedialen Erlebnissen.
wuv.de, horizont.net

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