sueddeutsche.de, spiegel.de, focus.de, basicthinking.de, netzwertig.com, blogs.wsj.com, reuters.com, nytimes.com (Background)
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- Freitag, 11. Feb, 2011 @ 17.05:00
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- http://www.timschaefermedia.com
- Freitag, 11. Feb, 2011 @ 22.37:34
@ symbiant (Besucher)
Ich gebe Dir vollkommen recht. Microsoft und Nokia sind Giganten, Milliardenkonzerne, Weltmarktführer. Sie sind derzeit in der Tat nicht gerade in Mode, aber das Blatt kann sich eines Tages wenden. Man weiß ja nie....AOL herrschte um die Jahre 1998/1999 über das Internet - wie schnell verschwand die Firma von der Bildfläche? Die Zeiten können sich schnell ändern.-
- Freitag, 11. Feb, 2011 @ 23.09:26
Es kommt sehr viel Arbeit auf Nokia und Microsoft zu. Aber beide sind dafür bekannt, sehr fleissig und mit Sinn für Details vorzugehen. Gut, dass Google & Apple "Disruption" in den Markt gebracht haben, aber auch gut, dass etablierte Player das als Chance auffassen und die Herausforderung nicht nur annehmen, sondern Neues schaffen. Es geht ja auch um die Motivation der Aktionäre und Mitarbeiter, Marktpartner und der öffentlichen Hand.
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- Samstag, 12. Feb, 2011 @ 10.57:12
Mal wieder ein wunderbar negativ formulierter Artikel über den so verhassten Softwaregiganten, Herr Treiß. Glückwunsch!
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- Samstag, 12. Feb, 2011 @ 14.38:54
Hui - sind jetzt hier die M$-Fanboys versammelt? Die Geschichte geistert ja schon etwas länger durch die Gazetten. Meine Einschätzung des Geschäfts ist auch eher: Allianz der Schwachen. M$ hat bislang mit Mobilbetriebssystemen keinen Stich landen können, Nokia Trends verpennt (und in Deutschland ein Imageproblem).
Vielleicht wird ja was draus - daß Sony-Ericsson die Kurve kriegt, hätte bei der Fusion der Beiden auch kaum jemand geglaubt. Aber wetten auf "Nokiasoft" würde ich definitiv nicht.



















"Allianz der Schwachen" trifft es doch nicht ganz: Windows Phone ist am 11. Oktober 2010 von Microsoft offiziell vorgestellt worden, exakt 3 Monate später entscheidet sich der mit Abstand größte Handy- und Smartphone-Hersteller der Welt für diese Plattform und erhält im Gegenzug exklusive Rechte, Dienste und Services mit dem (auch mit Abstand) größten Software-Hersteller der Welt auszutauschen. Der große Verlierer dürfte Google sein, weil auf den Nokia-Handys in Zukunft Bing installiert ist - wenn Bing auf dem Handy funktioniert, wird es auch auf dem PC ausprobiert und die Nutzer merken, dass Google nicht mehr so führend ist wie vor 4 Jahren. Google hat aber keine Hardware, Vertriebskooperationen und keine nennenswerten Marketingkampagnen, um dagegen zu steuern.