sitzungssaal-oberlandesgericht-muenchen-nsuprozessEinspruch Abgelehnt: Das Oberlandesgericht München, vor dem in wenigen Wochen der NSU-Prozess beginnt, bleibt bei seiner umstrittenen Platzvergabe, die türkische und andere internationale Medien von dem Prozess ausschließt. Zuvor hatten Politiker, Gewerkschaften und Journalisten an das Gericht appelliert, die Platzvergabe zu überdenken. "Bild" hatte sich bereit erklärt, seinen Reporterplatz mit einem Vertreter der türkischen Zeitung "Hürriyet" zu tauschen, Tom Strohschneider, Chefredakteur des "Neuen Deutschland", appellierte an das Münchner Lokalradio "Arabella", auf den Platz im Gericht zu verzichten. Das Gericht blieb bei seiner Position, dass die bestehende Reihenfolge nicht geändert werden könne. Demnach haben nur 50 Medien einen Platz, 123 hatten sich beworben. "Hürriyet" steht auf Platz 68 und hätte nur dann eine Chance aufs Nachrücken, wenn 18 Kollegen nicht zum Prozesstermin erscheinen würden. Die Mehrzahl der NSU-Opfer sind türkischer Herkunft, "Hürriyet"-Journalist Celal Özcan sieht durch die Entscheidung des Gerichts das Ansehen der deutschen Justiz in Gefahr. (Foto: dpa)
bild.de, spiegel.de, zeit.de, radioszene.de, derwesten.de, sueddeutsche.de, bitterlemmer.net

Zahl des Tages: Ganze 17 Mrd Apps wurden 2012 in Deutschland heruntergeladen, besagt eine Bitkom-Statistik. Demnach nutzen 83 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer die Mini-Programm. Allerdings ist nur ein Drittel bereit, für die Apps Geld auszugeben.
wuv.de, bitkom.org

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