OWM-Vorsitzende Tina Beuchler bemängelt fehlende Voice-Werbeplätze.

Voice und Werbung kommen noch nicht unter einen Hut, sagt die OWM-Vorsitzende Tina Beuchler im Interview von Horizont.net. Zum einen fehlen bei den meisten Angeboten noch Werbeplätze, zum anderen sei unklar, wie wirksame Voice-Werbung gestaltet und eingesetzt werden müsse. Im Doppel-Interview mit OWM-Geschäftsführer Joachim Schütz fordert die Spitze der Werbekunden-Lobby zudem von den Mediaagenturen mehr Offenheit gegenüber der Blockchain-Technologie.
horizont.net

Aus dem Archiv von turi2.tv: Nestlé-Mediachefin Tina Beuchler wünscht sich Print-Titel mit klarem Profil

Nestlé baut PR in Deutschland um und schickt Tina Beuchler nach Vevey.


Nestumbau: Nestlé fasst zum Jahresbeginn seine Abteilungen Digital & Media sowie Marketing und Kommunikation zusammen. Neue Hüterin über die Werbemillionen des Lebensmittelgroßkonzerns in Deutschland wird Jolanda Schwirtz, 42, die bislang für Marketing und Kommunikation zuständig war. Tina Beuchler, 52, aktuell Media- und Digitalchefin, wechselt nach vier Jahren auf der Position in die Firmenzentrale nach Vevey in der Schweiz. Von dort soll sie die weltweiten Media- und Agenturaktivitäten von Nestlé koordinieren.

Den neuen Job von Tina Beuchler hatte Nestlé zuvor offen ausgeschrieben. Jolanda Schwirtz leitet seit 2016 die Kommunikation und das Marketing in Deutschland. Zuvor war sie im Einkauf und der Logistik, sowie für die Qualitätsoffensive Q4 verantwortlich.
nestle.de, ch.linkedin.com (Stellenausschreibung)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Nestlé-Mediachefin Tina Beuchler wünscht sich Print-Titel mit klarem Profil

Zitat: Onlinewerbung wirkt zu selten, findet Tina Beuchler.

"Wenn eine längere Kreation nur zwei Sekunden gezeigt wird, hat sie mit Sicherheit nicht die volle Werbewirkung erzielt."

Tina Beuchler, OWM-Vorsitzende und Nestlé-Mediachefin, kritisiert die mangelnde Leistung von Onlinewerbung – und Agenturen, die tun, als sei das ein Problem zwischen Medien und Unternehmen.
wuv.de

Aus dem turi2-Archiv: Nestlé-Mediachefin Tina Beuchler wünscht sich Print-Titel mit klarem Profil.

Nestlé-Mediachefin Tina Beuchler wünscht sich Print-Titel mit klarem Profil.


Weniger Gemischtwarenladen: Tina Beuchler, Digital- und Mediachefin beim Lebensmittelriesen Nestlé, will künftig vor allem in spezialisierten Print-Titeln werben. Im Interview von "Horizont" und turi2.tv am Rande des VDZ Publishers' Summit sagt Beuchler, dass Print immer dann zum Zuge kommt, "wenn wir Zielgruppen, die wir enger fassen können, ansprechen wollen". Außerdem sieht die mächtige Media-Managerin Print für vertiefte Kommunikation als richtiges Mittel.

Der Trend, dass immer mehr Werbegeld ins Netz fließt, wird sich fortsetzen, glaubt Beuchler. Bei Nestlé gebe es allerdings keine Vorgabe, um welchen Prozentsatz Digitalwerbung wachsen müsse: "Wir kommen immer von der Kommunikationsstrategie, von der jeweiligen Marke."

Beuchler sieht sich zwar in der Verantwortung, mit ihren Werbeausgaben auch Qualitätsmedien zu finanzieren. Einen großen Shift zu Print werde es deswegen wahrscheinlich aber nicht geben. Die Unternehmen seien ihren Investoren gegenüber verpflichtet, die besten und effektivsten Werbe-Optionen im Markt zu sondieren.
turi2.tv (4-Min-Interview auf YouTube)

Tina Beuchler hält Werbung in Hate-Umfeldern für ein "absolutes No-Go".

OWM-Vorstand Tina Beuchler bezeichnet Werbung im Umfeld von Hassmeldungen als ein "absolutes No-Go". Nötig seien Vermarkter, "die ihre Arbeit und Verantwortung ernst nehmen". Ihr Co-Vorstand Uwe Storch nimmt zudem Werbetreibende und Agenturen in die Pflicht: "Wer im Auktionsmarkt überall billig fischt, darf nicht überrascht sein, dass er mit seinen Anzeigen in ungewünschten Umfeldern landet".
"Werben & Verkaufen", 14/2017, S. 28 (Paid)

Zitat: Tina Beuchler räumt fehlende Wirkungszusammenhänge ein.

Tina Beuchler-150"Wenn lineares Fernsehen eine perfekt präparierte Skipiste ist, die wir schon hunderte Male hinabgefahren sind, sind wir bei Digital weder mit unseren neuen Skiern noch dem sich ständig verändernden Gelände des Hangs wirklich vertraut."

Tina Beuchler, Vorsitzende des Werbekunden-Verbands OWM, räumt ein, dass im Digitalgeschäft nach wie vor nicht alles valide evaluiert werden kann.
horizont.net

Nestlé trennt sich vom Schoko-Geschäft in den USA – Ferrero übernimmt.

Ferrero kauft wie erwartet die Süßwaren-Sparte von Nestlé in den USA und zahlt dafür knappe 2,4 Mrd Euro. Damit steigt der italienische Konzern zur Nummer drei auf dem US-Markt auf. Nestlé will sich auf die Sparten konzentrieren, in denen der Konzern Marktführer ist, etwa Babynahrung.
spiegel.de, n-tv.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Media-Chef Uwe Storch streut Ferreros Werbe-Millionen breiter.

Aus dem Archiv von turi2.tv: Nestlé-Mediachefin Tina Beuchler wünscht sich Print-Titel mit klarem Profil.

Die spannenden Media-Persönlichkeiten vor den turi2.tv-Kameras.

Seid umschlungen, Millionen: Frauen wie Katja Brandt entscheiden über Wohl und Wehe der Medien. Als Chefin der Mediaagentur Mindshare bestimmt sie mit, wohin die Werbe-Millionen wandern. turi2.tv und unser Partner "Horizont" holten sie deshalb 2017 vor die Kamera. In unserer Playlist mit den wichtigen Media-Persönlichkeiten spricht außerdem ein weiterer Millionen-Jongleur: GroupM-Boss Boris Schramm attestiert dem zunehmend digitalisierten und komplexen Werbemarkt ein Machtvakuum.

Über Print spricht im turi2.tv-Interview Antje Neubauer, die Marketingchefin der Deutschen Bahn. Das Gedruckte bewegt auch Tina Beuchler: Die Digital- und Mediachefin von Nestlé in Deutschland wünscht sich Titel mit klarem Profil, um wirksame Werbebotschaften platzieren zu können. Auf die Wirksamkeit von Influencern baut Dana Duch beim Beauty-Giganten L’Oréal. Und Ferrero-Mediachef Uwe Storch erläutert vor der Kamera, warum es wichtiger denn je ist, die Werbe-Millionen breit über diverse Medien zu verteilen.
turi2.tv (YouTube-Playlist mit sechs Videos)

Hat unsere Kamera spannende Media-Themen verpasst? Schreiben Sie turi2.tv-Redaktionsleiter Jens Twiehaus eine Mail mit Themenvorschlägen.

Medienbranche erhält wenig politische Hilfe gegen E-Privacy-Verordnung.

E-Privacy-Verordnung ist, zum Nachteil von Verlagen und Werbeindustrie, kaum noch zu stoppen, schätzen Michael Reidel und Roland Pimpl. Die deutsche Politik ist derzeit mehr mit sich selbst als mit Branchen-Interessen gegen verschärfte Datenschutz-Regeln beschäftigt. Tina Beuchler, Vorsitzender der OWM, will die verbleibende Zeit nutzen, "um dieses äußerst komplexe Thema den politischen Gremien besser zu erklären". Verlage und Werber fürchten, Nutzer künftig viel weniger tracken zu dürfen und somit Zielgruppen schlechter zu erreichen.
"Horizont" 48/2017, S. 1 und 6 (Paid)

Zitat: OWM-Chef Joachim Schütz fordert mehr Transparenz in der Online-Werbung.

"Wenn Unternehmen das Gefühl haben, dass es im digitalen Bereich zu viele Unsicherheiten oder Betrügereien gibt, werden sie ihre Werbemaßnahmen dort einschränken."

OWM-Geschäftsführer Joachim Schütz wünscht sich im Interview mit "New Business" mehr Sicherheit für Werbetreibende im Internet, seine Vorsitzende Tina Beuchler fordert zudem flächendeckende Wirkungsnachweise.
"New Business" 48/2017 (Paid)

Blattkritik: Tatjana Kerschbaumer über "Ngin Food".


"Ngin Food" ist frisch auf dem Printmarkt und verspricht Einblicke in die digitale Welt des Essens. Das Magazin von Vertical Media vermittelt vor allem das Gefühl, dass Essen im Netz vermarktet, vertrieben und beworben wird. Themen wie vernetzbare Kühlschränke und andere Spielereien des Internet of Things kommen aber zu kurz, findet Tatjana Kerschbaumer. weiterlesen auf turi2.de

Anzeige: Verliebt in die Zukunft des Essens – Die Erstausgabe von "NGIN Food Print" als kostenloser Download.

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NGIN Food Print – Erstausgabe als kostenloser Download
01/2017 NGIN Food Printmagazin – Verliebt in die Zukunft des Essens
Ausgewählte Inhalte:
Nestle: Tina Beuchler macht den Riesen digital.
Fritz-Kola: Wichtig ist, dass es knallt .
Millennials: Zwischen Superfood und Tiefkühlpizza.
Lesen Sie die erste Printausgabe von NGIN Food als PDF unter: print.ngin-food.com

Werbekunden bitten Facebook brav um Besserung.

Beuchler-Kirchem-Facebook-600

Don’t mess with Facebook: Die deutschen Werbekunden appellieren via "Horizont" an Facebook, Hass und Hetze zu verbannen. Werbung brauche ein sicheres Umfeld, sagen die Vorstände Tina Beuchler und Arne Kirchem vom Verband OWM. Beide gehen mit angezogener Handbremse und ohne konkrete Forderung ins Gespräch. Es gebe "engen Austausch" mit Facebook.

Kirchem vernimmt "sehr positive" Rückmeldungen aus der deutschen Zentrale von Facebook und kauft dessen Vertretern die Beteuerungen ab, mehr unternehmen zu wollen. Die Werbekunden sind sich ihrer Macht bewusst. Beuchler erinnert daran, dass Facebook ein attraktives Werbeumfeld schaffen muss und wetzt zumindest die kleine Klinge: "Die Gefahr, dass Werbungtreibende andernfalls Budgets abziehen, ist durchaus real."
horizont.net

Digitalisierung der Medien: Neue Konzepte für eine neue Zeit.

Verlagsgruppe Handelsblatt 600
Termin-Details: Im Rahmen der Terrassengespräche diskutieren die führenden Köpfe der Verlagsgruppe Handelsblatt mit Gästen aus Medien, Wirtschaft und Gesellschaft über die Medienzukunft.

Termin: 6. September 2016
Veranstalter: Verlagsgruppe Handelsblatt
Ort: Düsseldorf

Referenten:
Miriam Meckel, Chefredakteurin "Wirtschaftswoche"
Jochen Wegner, Chefredakteur Zeit Online
Katharina Borchert, Mozilla-Stiftung
Tina Beuchler, Digitalchefin Nestlé

Infos: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anfragen an terrassentalk@vhb.de