Basta: "Tagesspiegel"-Medienchef denkt über Strafzölle auf Kinofilme nach.

Geopolitik-Blocking: Joachim Huber, Ressortleiter Medien beim "Tagesspiegel", denkt über den aufziehenden Handelskrieg zwischen der EU und den USA nach und befürchtet, Brüssel könnte zum Äußersten greifen. Statt Whiskey oder Motorräder könnten die wirklich unersetzlichen Dinge aus den USA mit Strafzöllen belegt werden: Hollywoodfilme und Serien von HBO, Netflix und Amazon.
tagesspiegel.de

Ein Gedanke zu „Basta: "Tagesspiegel"-Medienchef denkt über Strafzölle auf Kinofilme nach.

Schreibe einen Kommentar