BayernLB zahlt Mio-Betrag an Constantin und Kirch-Erben, um Formel-Eins-Rechtsstreit zu beenden.

Formel-Eins-Affäre: Die Bayerische Landesbank hat einen "niedrigen zweistelligen Mio-Betrag" an Constantin Medien und die Erben von Leo Kirch bezahlt, schreibt die "Welt am Sonntag". Damit beendet die BayernLB einen seit Jahren schwelenden Rechtsstreit um den Weiterverkauf der Formel-Eins-Rechte, die der Bank nach der Kirch-Pleite 2002 zugefallen waren. 2005 hatte die BayernLB die Rechte für 772,6 Mio Dollar an den Finanzinvestor CVC verkauft - nach Ansicht von Constantin und Kirch-Erben zu billig. Formel-Eins-Chef Bernie Ecclestone hatte den damaligen Risikovorstand der Bank, Gerhard Gribkowsky, mit rund 44 Mio Dollar bestochen und zum günstigen Verkauf überredet.
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