"Charlie Hebdo" freut sich über neue Rechtsform.

Charlie HebdoCharlie Hebdo bekommt die Rechtsform eines "solidarischen und sozialen Unternehmens". Das ist möglich, weil mindestens 70 % der Gewinne in die Firma reinvestiert werden. Steuerzahler dürfen somit bis zu 2.000 Euro in die französische Satire-Zeitschrift investieren und von der Steuer absetzen. Die Mitarbeiter freut es, obwohl sie erst eine Genossenschaft gefordert hatten.
"FAZ", S. 13 (Paid)

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