"Charlie Hebdo": Meinungsfreiheit wird ein Luxusprodukt.

Meinungsfreiheit wird in Zeiten des Terrors zum "Luxusprodukt", beklagt die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" vor dem 3. Jahrestag des Anschlags auf die Redaktion mit zwölf Toten. Pro Jahr müsse das Magazin 800.000 Exemplare verkaufen, um die Kosten zum Schutz der Mitarbeiter zu decken. Redakteur Fabrice Nicolino schreibt, der Alltag der Redaktion seit dem Anschlag bestehe aus "bewaffneten Polizisten, gepanzerten Türen, Angst und Tod".
derstandard.at, turi2.de (Background)

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