Chefredakteur Graydon Carter verlässt "Vanity Fair" nach 25 Jahren.

Vanity Fair: Graydon Carter, 68, Chefredakteur des US-Magazins, gibt seinen Posten nach 25 Jahren ab. Eigentlich habe er früher gehen wollen, sagt er der "New York Times", die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten habe ihn aber zum Bleiben angespornt. Carter beschrieb Trump einst als "short-fingered vulgarian" – eine Zuschreibung, die sich bis heute hält. Unter Carter wurde Vanity Fair zu einem der wichtigsten Promi-Blätter der USA. Das Monatsheft wird aber auch für seine politischen Artikel gelobt.
nytimes.com, spiegel.deKommentieren ...

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