Deutscher Richterbund fordert verbindliche Auskunftsstellen bei sozialen Netzwerken.

Deutscher Richterbund findet die Pläne von Bundesjustizminister Heiko Maas gegen Hass-Kommentare in sozialen Netzwerken nicht weitgehend genug. Geschäftsführer Sven Rebehn fordert "verbindliche Auskunftsstellen" in Deutschland, die "schnell und verlässlich" auf Anfragen der Strafverfolger reagieren. Der Plan von Maas sieht solche Stellen zwar vor, jedoch auf freiwilliger Basis. Auch Opfer von Hass-Botschaften sollten einen direkten Auskunftsanspruch gegen die Netzwerke bekommen.
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