Dietrich Mateschitz nennt sein Recherche-Projekt "Addendum, das was fehlt".

Red Bull: Brause-Baron Dietrich Mateschitz nennt seine geplante alternative Rechercheplattform Addendum, das was fehlt. Sie soll nicht weniger als seine "publizistische Antwort auf die wuchernde Misstrauenskultur in der Gesellschaft" sein. In "wenigen Wochen" soll die Website online gehen, finanziert von Mateschitz' Privatstiftung und ohne Verbindung zu Red Bull und Servus TV.
derstandard.at, turi2.de (Background)1 Kommentar

Ein Gedanke zu „Dietrich Mateschitz nennt sein Recherche-Projekt "Addendum, das was fehlt".

  1. P. H. Anser

    Man darf gespannt sein, was passiert!
    Alles ist gut und erforderlich, sofern es keinen Zusammenhang mit der "Meinungs-killenden, linksradikalen Mainstream-Demokratie" gibt, die unseren Staat seit über zwei Jahren partei-, medien- und migrationspolitisch im festen Würgegriff hat…

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