Ermittler suchen Wikileaks-Informanten im Bundeskanzleramt.

Neue Verdächtige: Bei der Suche nach der Quelle von in die Öffentlichkeit gelangten Dokumenten aus dem NSA-Untersuchungsausschuss geraten nun auch Regierungsmitarbeiter ins Visier. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin prüft Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Bundeskanzleramts, berichtet der NDR. Bisher gingen die Ermittler davon aus, dass eine oder mehrere Quellen im Bundestag die Daten weitergereicht haben.

Ende 2016 hatte Wikileaks mehr als 90 GB an Dokumenten aus dem Untersuchungsausschuss online gestellt. Von den tausenden Dokumenten sind viele als "nur für den Dienstgebrauch" eingestuft, was der niedrigsten Geheimhaltungsstufe entspricht. (Foto: Arco Images / Picture Alliance)
tagesschau.de, spiegel.deKommentieren ...

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