"FAZ" startet vierteljährliches Premiummagazin.

FAZ-150FAZ buchstabiert sich weiter durch das Alphabet und erfindet die "FAQ": "Frankfurter Allgemeine Quarterly" soll ein umfangreiches Premium-Magazin werden und "den intellektuellen Anspruch der 'FAZ' mit Opulenz, Sinnlichkeit und Eleganz" verbinden, schwärmt der Verlag. Winkreative, die Londoner Agentur von Print-Hipster Tyler Brûlé, hat bei der Entwicklung geholfen. Das Themen-Spektrum reicht von Architektur und Kultur bis Wirtschaft und Politik und erinnert an "Zeit"- und "SZ Magazin". Das Heft erscheint – bei dem Namen wenig überraschend – alle drei Monate und soll ab Herbst bundesweit Leser finden.

Das Magazin leiten "FAS"-Feuilletonchef Claudius Seidl und Rainer Schmidt, Ex-Chefredakteur des deutschen "Rolling Stone". Für das Heft baut die "FAZ" eine kleine Redaktion in Berlin auf. Zudem will "Frankfurter Allgemeine Quarterly" auf die Autoren von "FAZ" und "FAS" zurückgreifen. Das Magazin kommt mit 75.000 Auflage zu einem Copypreis von 12 Euro.
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Mitarbeit: Markus Trantow

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