"Fernsehen wird wieder besser." Lutz Carstens und Philipp Schulze blättern durch ihr "Serien Magazin".


Gedruckte Serien-Ware: Burda legt am Freitag ein Serien Magazin an den Kiosk und verspricht 115 Neustarts, gesichtet und bewertet nach den Kriterien von "TV Spielfilm" und "Cinema". Das Ziel der Chefredakteure Lutz Carstens und Philipp Schulze: Serienfans eine gezielte Einschalt-Empfehlung für Serien zu liefern, die keine Zeitverschwendung sind. Beim Redaktionsbesuch von turi2.tv geben sich die Chefs hoffnungsvoll, dass die Leser der Mutterhefte auch in Sachen Serien am Kiosk zugreifen.

Wirklich neu ist das Serien-Genre für Carstens und Schulze nicht: Der "TV Spielfilm"-Chef schwört auf heimische Serien, "Cinema"-Chef Schulz freut sich über US-Ware wie "Game of Thrones", das es auch auf den Titel des "Serien Magazins" schafft. Und auch in ihren Magazinen haben sich längst Serien-Spalten und -Specials etabliert. "Wir sind guter Hoffnung, dass unsere Leser auch zum Thema Serien etwas umfangreicher informiert werden wollen als in unseren Mutterheften", sagt Carstens.
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