Frauke Petry überwirft sich mit Parteisprecher.

Frauke Petry-150AfD-Chefin Frauke Petry nimmt die Pressearbeit für ihre Person künftig in die eigene Hand und lässt Parteisprecher Christian Lüth außen vor. Lüth spricht allerdings weiter für die übrigen zwölf Vorstände der rechtsgerichteten Partei. Petry und ihr Sprecher reden bereits länger durcheinander: Lüth hatte etwa nach dem Nichterscheinen Petrys zu einem ZDF-Interview erklärt, dass die Parteichefin den Termin "schlicht vergessen" habe. Petry selbst schrieb später, dass sie ein "deutlich reduziertes" Interesse verspüre, sich von ZDF-Frau Dunja Hayali befragen zu lassen.
spiegel.de, turi2.de (Background)2 Kommentare

2 Gedanken zu „Frauke Petry überwirft sich mit Parteisprecher.

  1. Burschi

    Warum darf ein Schröder oder ein Kohl sich jahrelang dem Spiegel als Interviewpartner verweigern und ist dadurch noch höher angesehen und eine Frau wie Petry wird dafür angekreidet, dass sie sich aussucht, von wem sie interviewt werden will? Personen in der Öffentlichkeit sind doch kein Freiwild, egal welche politische Ziele sie verfolgen.

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  2. Adler Florian

    Tja, das scheint das Problem der reizenden Frauke zu sein. Bei intelligenten und integren Frauen wie Dunja hat sie Probleme und bekommt Angst. Aber süß und niedlich, wie sich dieses Teufelchen samt Lover in einem kritiklosen Magazin popularisiert.
    Hier wird der mehr als bürgerliche Aspekt einer recht durchschnittlichen Frau deutlich. Die Sehnsucht nach Anerkennung in einer Gesellschaft, der sie hoffentlich niemals angehören wird. Süß auch ihr Katerchen auf dem Fussboden. Mit seinen 4 Kindern ist da ja hoffentlich noch so mancher Nachwuchs zu erhoffen, zumal ja unsere Frauke selbst ebenso gebärfreudig ist. Ich bin gespannt, welchem Boulevardblättchen dieses Paar mit dem Drang nach oben weitere Geschichten andreht. Frauke nimmt das ja nun in ihre Hände. Und mit ihrem zumeist dummdreisten Gesicht ist sie dann sehr leicht wieder zu erkennen. Wenn da nur nicht unappetitliche Pleiten und Geldprobleme sein würden, die ja so manchen eher bürgerlichen Wähler abstoßen könnten. Aber bunte Blättchen überdecken ja so manches, nur ist deren Leserklientel wohl doch eher sehr schlicht. F.Adler

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