Führungsriege von "Charlie Hebdo" steht in der Kritik.

Charlie Hebdo Logo 150Charlie Hebdo produziert seit dem Anschlag auf die Redaktion vor zwei Jahren in einem Gebäude, das "einem Bunker über Tage" gleicht, schreibt Harriet Wolff. Die Mitarbeiter sollen keinen Kontakt zu anderen Medienschaffenden aufnehmen, viele haben das Satiremagazin verlassen. Journalisten mit privaten Kontakten zu Redaktionsmitgliedern kritisieren, die Verlagskultur werde immer intransparenter, die Führungsriege verrate die Werte von Charlie Hebdo. Die Entschädigung der Hinterbliebenen aus Verlagseinnahmen sorge für Streit.
taz.de

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