"Guardian" verzichtet nach Anzeigen in extremistischem Umfeld auf Google-Werbung.

GuardianGuardian zieht all seine Werbung bei Google und YouTube zurück. Eine Agentur hatte Online-Anzeigen für das Leserbindungsprogramm Guardian Members über Googles Ad Exchange geschaltet, wodurch die "Guardian"-Werbung im Umfeld extremistischer Inhalte auftauchte, u.a. von Nationalisten und Hass-Predigern. "Guardian"-Chef David Pemsel will nun so lange auf Werbung bei Google verzichten, bis Google eine derartige Fehlplatzierung für die Zukunft ausschließen könne.
theguardian.com, businessinsider.de

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