Karola Wille fand ihren Job als ARD-Vorsitzende schwieriger als erwartet.

Karola Wille zieht eine eher ernüchterte Bilanz aus ihren zwei Jahren als ARD-Vorsitzende: Manches sei schwieriger gewesen als erwartet, im Streit mit den Verlegern wäre sie gern weiter gekommen. Wille stört sich an der wachsenden "Ignoranz gegenüber Fakten" und am "Werteschwund". Die Qualitätsdiskussion bewertet sie positiv, das Vertrauen in die Medien sei nach wie vor hoch. 2018 übernimmt BR-Intendant Ulrich Wilhelm den ARD-Vorsitz.
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