Krisenforscher: Medien berichten häufiger über unspektakuläre Krisen.

Krisen-Berichterstattung: Medien berichten häufiger als früher über unspektakuläre Krisenfälle, meint Krisenforscher Frank Roselieb. Krisen wie Flugzeugabstürze, Hotelbrände oder tödliche Lebensmittelvergiftungen seien seit 1984 um etwa ein Drittel gesunken, doch die Zahl "gefühlter" kommunikativer Krisen in gleichem Maße gestiegen. Durch die mediale Aufregung könnten echte Krisen von den Bürgern irgendwann übersehen werden.
"New Business" 37/2017, S. 18-21 (Paid), presseportal.de (Vorabmeldung)Kommentieren ...

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