Matussek fliegt aus der “Welt”-Konferenz – und aus dem Job.

Matthias Matussek 600
Springer kann auch Schmierentheater: Matthias Matussek, 13 61, beschimpft seine Vorgesetzten in der "Welt"-Redaktionskonferenz und kann sich nun einen neuen Job suchen. Der Kultur-Zampano rächt sich am Dienstag lautstark für Kritik an seiner Person und bezeichnet "Welt"-Chefredakteur Jan-Eric Peters als "durchgeknalltes Arschloch", berichtet Meedia. Vize Ulf Poschardt bekam ebenfalls das A-Wort entgegen geschleudert. Matussek flog erst aus der Konferenz. Wenig später verkündet Springer, sich vom Autoren Matussek ganz zu trennen.

Der frühere "Spiegel"-Kulturchef Matussek hatte die Paris-Attentate in einem Facebook-Post in Verbindung mit Flüchtlingen gebracht - und den Post mit einem Smiley garniert. Peters distanzierte sich deutlich und bezeichnete den Post seinerseits als "durchgeknallt". (Foto: dpa)
meedia.de, spiegel.de (Trennung), meedia.de (Konferenz), turi2.de (Background)

Update 19.20 Uhr
Matthias Matussek lässt seinen Anwalt Meldungen zurückweisen, wonach es in der "Welt"-Redaktionskonferenz heute zu dem besagten Eklat gekommen ist.
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