Matussek-Anwalt dementiert Konferenz-Eklat bei der “Welt”.

Matthias Matussek 150Matthias Matussek lässt seinen Anwalt sprechen und Meldungen zurückweisen, wonach es in der "Welt"-Redaktionskonferenz heute zu einem Eklat gekommen ist. Matthias Matussek habe weder Chefredakteur Jan-Eric Peters noch Vize Ulf Poschardt als "durchgeknallt" bezeichnet. Auch das Wort "Arschloch" sei nicht gefallen. Matussek habe an der besagten Redaktionskonferenz weder teilgenommen, noch sei er Peters am Dienstag begegnet, schreibt der Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel via Facebook.
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7 Gedanken zu „Matussek-Anwalt dementiert Konferenz-Eklat bei der “Welt”.

  1. Carlo

    Eigentlich mochte ich den Matussek eher weniger, aber jetzt wurde er mir richtig sympathisch! Einmal Klartext gesagt, Pech gehabt, da widerruft er alles oder sagt er sei nicht dabei gewesen. Deswegen eine Fristlose auszusprechen halte ich schon, gerade für ein rechtes Blatt wie die Welt für “merkwürdig”. Vielleicht ist das alles nur eine Spiegelfechterei um unbedarfte zum Kauf der Zeitung zu locken.
    Was Adler Florian meint, halte ich zwar für treffend, aber einseitig protestantisch verbohrt. Jedenfalls würde ich seinen Katholizismus, den er sich selbst neu erfunden hat, nicht so herunter machen. Ich weiß auch warum….es ist immer gut, wenn Menschen wenigstens den Stellvertreter Gottes auf Erden verstehen.
    Aber egal, der Papst Franziskus wird sich durchsetzen!

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    1. Knut

      Ich war auch verwundert und musste spontan an die Umstände, die zum Rücktritt Köhlers führten, denken. Etwas, was man im Lichte seines politisch-ideologischen Selbstverständnisses, schlicht als Lapsus bezeichnen muss, führt zu so einem Hype? Da bleiben auf alle Fälle einige Fragen.

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    2. Adler Florian

      Werter Herr Carlo,
      wie kommen Sie dazu zu behaupten, ich sei evangelisch verbohrt? Ich bin nicht evangelisch. Und wenn Sie die Äusserung des Herrn M. konzentriert lesen, dann richtet er sich ja an seine katholischen Freunde, wer immer die sein sollen, die ich in meinem Schreiben erwähne. Ich respektiere ohne jegliche Verbohrtheit jede Religion. Wenn man den Respekt davor verliert, verliert man einen Teil der Menschlichkeit. Ich denke, es gibt andere Möglichkeiten als die des Herrn M. sich mit dem Papst in vielen Dingen zu verbünden. Warum man Herrn M. rausgeschmissen hat, besitzt wohl auch viele Gründe. Auch beim Spiegel wurde er quasi rausgeschmissen für Meinungsäusserungen, die einfach widerlich gerieten. Aber, behalten Sie Ihre Sympathie für diesen Herren. Dann verstehe ich allerdings nicht, warum Sie meine Zeilen für zutreffend bezeichnen. Ich glaube dabei sollte man es belassen, da es kaum noch etwas zu sagen gäbe.
      Florian Adler

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  2. Adler Florian

    Matussek gehört zum ekelhaften Teil Deutschlands. Ich hoffe, dass er auch bei “seinen” so oft zitierten Katholiken keinen Rückhalt mehr findet. Ich kann “Die Welt” nur begrüßen, dass sie dieses journalistische Malheur beendet haben. Sie hätten das eher tun sollen. Und so gewinnen nun wohl Pegida mit dem kriminell überführten Vorstand und AFD mit dieser Frontfrau samt Anhang einen willigen Mitmarschierer. Gott behüte Deutschland vor solchen Gestalten. Florian Adler

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