Meedia: Julia Jäkel kandidiert nicht für die VDZ-Präsidentschaft.

VDZ: G+J-Chefin Julia Jäkel will nicht Präsidentin des Verlegerverbandes VDZ werden, meldet Meedia. Auch eine Rückkehr von Gruner + Jahr in den Arbeitskreis Publikumszeitschriften der Verlegerlobby sei demnach unwahrscheinlich. Meedia-Chef Georg Altrogge und Autor Gregory Lipinski zitieren Verlagssprecher Frank Thomsen mit den Worten: "Frau Jäkel steht doch gar nicht zur Wahl." G+J, Spiegel-Verlag, Zeitverlag und Medweth hatten sich Ende 2016 im Streit um die Wahl von Funke-Mitverleger Stephan Holthoff-Pförtner aus dem wichtigen VDZ-Arbeitskreis zurückgezogen. Als weiterer Kandidat werde Burda-Chef Paul-Bernhard Kallen gehandelt. "Clap"-Herausgeber Peter "Bulo" Böhling bewirbt sich offensiv für den Posten.
meedia.deKommentieren ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.