Mein Homescreen: Jan-Eric Peters.

Mein Homescreen Jan-Eric Peters 600
"Welt"-Herrscher Jan-Eric Peters stellt bei turi2 seinen Homescreen vor, auf dem er es genauso aufgeräumt mag, wie auf seinem Schreibtisch. Gegen schlechte Laune hilft ihm "japp". Diese App besitzt er "Welt"-exklusiv.

"Mein Schreibtisch ist abends leer geräumt, das Mailfach meistens ebenso, auch im Urlaub. Wahrscheinlich pathologisch. Aber ich kann besser denken, wenn nicht alles vollgestopft ist. Entsprechend minimalistisch ist mein Homescreen. Hier finden sich nur die Apps, die ich sehr oft nutze. Alles andere kommt auf den Seiten danach. Oder bei Safari. Im Browser habe ich immer ein halbes Dutzend Seiten geöffnet, ich lese auch lange Geschichten gern auf dem Handy.

Das Smartphone ist mein Büro. Mein eigentliches in der Chefredaktion habe ich 2013 zum letzten Mal betreten, ich sitze lieber in einer Glasbox im Newsroom, dort finden auch alle Termine statt. Was mein Sekretariat ziemlich nervt.

Welche Apps ich nutze? Neben unseren eigenen vor allem Twitter, Facebook und WhatsApp, klar. Aber häufig auch Hipstamatic (Linse 'Jane', Film 'Ina's 1969'). Ich fotografiere ganz gern, wäre zu Journalistenschulzeiten beinahe Fotograf geworden.

komoot habe ich erst kürzlich entdeckt. Marathon machen die Knie leider nicht mehr mit, jetzt fahre ich ab und an Rad. Vor ein paar Tagen bin ich mit meinen drei Jungs an der Ostsee entlang und zurück nach Berlin. Die App hilft beim Navigieren und zeichnet die Touren auf.

Meine Lieblings-App ist natürlich 'japp' (sprich: jep). Die hat mir die Redaktion zum Geburtstag geschenkt, mit vielen lustigen Videos, Foto-Geschichten und liebevollen Texten und sogar mit einem selbst komponierten Song. Sollte ich jemals schlechte Laune haben, die holt mich da garantiert raus!"

In der vergangenen Woche hat ORF-Anchor Armin Wolf seinen piekfein aufgeräumten Homescreen vorgeführt. Davor gewährten Kai Diekmann und Ralf Ressmann Einblick in ihre Startbildschirme.

Ein Gedanke zu „Mein Homescreen: Jan-Eric Peters.

  1. Adler Florian

    Sehr geehrter Herr Peters,
    ich schätze Ihr Schreiben über die neueste Entgleisung von Matussek sehr.
    Matussek ist meines Erachtens für keine Redaktion mehr tragbar. Ich glaube, auch die Leserschaft von "Die Welt" ist angeekelt von diesem Herren. Ich hoffe, dass Ihr Verlag sich von diesem widerlichen Teil Deutschlands trennt, der Ihnen wohl eher schadet, als dass er nutzen könnte. Mit freundlichen Grüßen Florian Adler

Schreibe einen Kommentar