Meinung: Weite Teile der Premiere von "Live nach neun" beim WDR wirken beliebig.

Live nach neun, vom WDR produziertes Vormittagsmagazin, wirkt über weite Teile der Sendung beliebig, kritisiert Alexander Krei. Nach der Premiere erschließe sich ihm nicht, weshalb es die Sendung "angesichts des erfolgreichen ZDF-Magazins" Volle Kanne im Gegenprogramm brauche. Die Gespräche zwischen den beiden Moderatoren Isabel Varell, 56, und Tim Schreder, 27, wirkten "bisweilen arg angestrengt" – trotz der gut herausgearbeiteten "unterschiedlichen Ansichten verschiedener Generationen".
dwdl.de, turi2.de (Background)

6 Gedanken zu „Meinung: Weite Teile der Premiere von "Live nach neun" beim WDR wirken beliebig.

  1. Petra Garbrecht

    Das Fernsehen wird Allgemeinen immer niveauloser, nur das öffentlich-Rechtliche kann man noch schauen.
    Ich finde die Sendung vollkommen überflüssig, diese Art von Klatschsendungen gibt es schon genug.

  2. Luzie

    Ich habe meine konstruktive Kritik zu der Sendung auf dem dazugehörigen Instagram-Kanal geäußert. Innerhalb kurzer Zeit war mein Kommentar gelöscht und ich geblockt. Das nenn ich mal professionell. Aber bitte, wenn die Verantwortlichen weiter die Augen schließen wollen… Die durchweg 1-Sterne-Bewertung der Sendung in der ARD-Mediathek spricht ja dann wohl für sich.

  3. Balu

    Ich finde die Sendung überflüssig,sie fallen sich immer gegenseitig ins Gespräch und wirken nervös.wann kommen die roten Rosen wieder?????

  4. Thorsten

    Man sollte mit öffentlichem Geld verantwortungsvoll umgehen. Diese Sendung und vor allem ihre beiden Startmoderatoren sind überhaupt nicht entwickelt. Jedes Amateur Fernsehen ist professioneller.
    Die Doppelmoderation sollte vor Sendebeginn gelehrt sein. Insgesamt zu aufgedreht und nervig. Schade!

  5. torben

    Sehe ich genau so. Langeweile pur. Kaum Qualität, kaum kritische politische Beiträge. Nur noch Taskshowgelaber. Und fast nur noch Wiederholungen bei ARD und ZDF, ohne die auch nur zu kennzeichnen -> Rosenheim Cops (gestern nachmittags und abends Wiederholungen), bei fast allen Sokos, RentnerCops, oder Billigproduktinen wie WaPo. Und dann noch die Mehrfachverwertung bei den anderen ARD Sendern, die hundertste Wiederholung von "In aller Freundschaft", "Rote Rosen" und Co. Offensichtlich braucht man die Gebühren eher für Intendantengehälter (DF-Intendant Thomas Bellut erhielt 2015 Bezüge in Höhe von 322.000 Euro, Buhrow im vergangenen Jahr [2016] 399.000 Euro – Quelle http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/so-verdienen-deutschlands-rundfunk-intendanten-15034872.html).

  6. Franz

    für diesen nachgemachten Mist werden Gebühren erhoben.
    Ansonsten besticht das Öf­fent­lich-Recht­liche durch Konserven.
    Wie lange dauert dieses Fernsehdiktat noch an?

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