"National Geographic" arbeitet seine frühere, rassistische Berichterstattung auf.

Lese-Tipp: "National Geographic" widmet sich in seiner April-Ausgabe dem Thema Rassen – Chefredakteurin Susan Goldberg hat deshalb einen Historiker beauftragt, das eigene Archiv auf Rassismus zu durchsuchen. Er hat u.a. Artikel ausgegraben, in denen Aboriginies als "Wilde" mit dem "niedrigsten Intelligenzgrad aller Menschen" bezeichnet werden. Sein Fazit: Das Heft hat kolonialistische Einstellungen lange verstärkt, statt sie zu hinterfragen und sah weiße Westliche an der Spitze der gesellschaftlichen Hierarchie. In den 70er Jahren änderte "National Geographic" allmählich Ton und Weltanschauung.
theguardian.com

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