Printtitel arbeiten immer stärker an alternativen Geschäftsfeldern.

Medienunternehmen suchen immer stärker nach alternativen Einnahmequellen abseits ihres Kerngeschäfts, schreibt David Denk. Insbesondere Print-Titel sähen sich dazu genötigt. Während "Glamour" nun Beauty-Workshops anbietet, eröffnet "Beef" bald ein Restaurant. Als Einstieg in alternative Geschäfte diene vielen Marken das Veranstaltungsgeschäft.
"Süddeutsche Zeitung", S. 34, sueddeutsche.de (Paid)
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