ProSiebenSat.1 will mit Neuorganisation 50 Mio Euro sparen.

ProSiebenSat.1 GebäudeUnterföhringer Säulen-Tempel: ProSiebenSat.1 will 50 Mio Euro bis 2020 sparen und teilt sein Geschäft in die drei Bereiche Entertainment, Content Production und Commerce auf. "Mit der Drei-Säulen-Strategie stellen wir ProSiebenSat.1 auch für die Zukunft wettbewerbsfähig auf", lobt der im Februar scheidende Vorstandschef Thomas Ebeling sein Abschiedswerk. Das Commerce-Geschäft mit rund einem Dutzend zugekaufter Online-Plattformen tritt künftig ohne jede Sieben im Namen als Nucom Group auf und öffnet sich für Minderheitsbeteiligungen. Gespräche mit möglichen Partnern sollen bis zum Sommer abgeschlossen sein. Der Verkauf des Reise-Geschäfts steht weiter zur Debatte.

Das Inhalte-Geschäft mit linearen TV-Sendern und digitalen Video-Angeboten wie Maxdome rückt unter dem Entertainment-Dach zusammen. Auch die Sparte SevenVentures, die Werbezeit gegen Beteiligung bietet, gehört dazu. Das Multi-Channel-Netzwerk Studio71 führt ProSiebenSat.1 mit seiner Produktionstochter Red Arrow zusammen und verspricht sich davon direkten Zugang zu neuen Talenten.
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