"Rhein-Zeitung": Digital-Chef Marcus Schwarze geht.

Einer geht noch: Marcus Schwarze verlässt die "Rhein-Zeitung". Das gibt der bisherige Digital-Chef des Blattes am Mittwochabend auf Facebook bekannt. Dort schreibt er: "Es wird Zeit, neue Wege zu gehen. Nach sechseinhalb Jahren verlasse ich die Rhein-Zeitung. Ich freue mich auf eine neue Herausforderung." Ein festes Ziel scheint es noch nicht zu geben, jedenfalls zeigt sich Marcus Schwarze für Angebote offen und bietet seinen Lebenslauf und Kontaktdaten an.

Erst vor kurzem musste Marcus Schwarze seinen Posten als Mitglied der Chefredaktion räumen. Beobachter vermuteten einen Zusammenhang der Entscheidung mit der ebenfalls vor kurzem stattgefundenen Trennung der Zeitung von Chefredakteur Christian Lindner. Ihm hatte Marcus Schwarze in einem Facebook-Post gedankt.
kress.de, facebook.com, turi2.de (Background Schwarze), turi2.de (Background Lindner)3 Kommentare

3 Gedanken zu „"Rhein-Zeitung": Digital-Chef Marcus Schwarze geht.

    1. alfred jungmann

      Das ist ein "sehr schräges" Vokabular um auszudrücken, daß Sie Facebook die Qualität einer seriösen Quelle absprechen. Dabei ist Facebook in diesem Falle lediglich das Medium … die Quelle ist und bleibt Herr Schwarze.
      Die Rheinzeitung verliert darüber weitere wertvolle Substanz und geht weiter auf ihrem Weg zur Landpostille. Sterben kann man eben nicht nur durch "von der Bildfläche verschwinden" … sterben kann man auch Stück für Stück durch Verfall.

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      1. Aribert Deckers

        Man geht nicht auf Facebook. Facebook und Konsorten und Komplizen sind außerhalb JEGLICHER Diskussion.

        Wer WIRKLICH etwas sagen will, kann das problemlos auf einer EIGENEN Domain.

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