"Spiegel" ersetzt Vize-Chefs durch Stabsbereiche.

Spiegel verzichtet im Zuge der Fusion von Print- und Online-Redaktion auf stellvertretende Chefredakteure, schreibt "Horizont". Unterhalb des Führungstrios um Steffen Klusmann, Barbara Hans und Ullrich Fichtner werde es stattdessen fünf bis zehn Stabsbereiche geben. Roland Pimpl erwartet auf diesen Posten vor allem bisherige Vize-Chefs und Ressortleiter, um die Zahl der Umbauverlierer und möglichen Widerständler zu minimieren. Zugleich beginne eine arbeits-, tarif-, steuer- und gesellschaftsrechtliche "Herkulesaufgabe". Ein Gemeinschaftsbetrieb soll die Gehälter der Onliner an die ihrer Print-Kollegen sukzessive anpassen, auch die Aufnahme der Onliner in die Mitarbeiter-KG steht auf der Agenda.
"Horizont" 35/2018, S. 4 (Paid), turi2.de (Background)