"Spiegel": Es gibt Hinweise auf Bestechung bei Siemens in Russland.

Siemens: Akten der Staatsanwaltschaft Augsburg geben Hinweise auf systematische Bestechung beim Verkauf von Siemens-Produkten in Russland und darauf, dass das Unternehmen die illegalen Praktiken eines Zwischenhändlers aus Absatzgründen gedeckt haben könnte, schreibt der "Spiegel". Teile der Schmiergelds seien in den Wahlkampf der russischen Regierungspartei Einiges Russland geflossen. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe.
"Spiegel" 24/2019, S. 74 (Vorabmeldung)

Aus dem turi2.tv-Archiv (06/2019): "Es gibt Dinge, die kann man nur für sich selbst verantworten" – Siemens-Chef Kaeser spricht über seine AfD-Kritik.