"Spiegel": Milliardär August von Finck soll diskret AfD-Propaganda bezahlt haben.

Deutschland-Kurier: Die AfD-nahe Zeitung ist offenbar mithilfe des Milliardärs August von Finck entstanden, recherchieren "Spiegel" und die Schweizer Wochenzeitung "WOZ". Fincks Geld hat mutmaßlich zahlreiche andere Dinge finanziert, wie etwa Kampagnen, die der AfD nützten. Die Partei habe "mithilfe von dubiosen Finanzierungen überhaupt erst durchstarten und in die deutschen Parlamente einziehen" können, schreiben Melanie Amann, Sven Becker und Sven Röbel. Das Schattengeld von Finck soll auch etwa AfD-Veranstaltungen finanziert haben, als Mittlerin habe die PR-Agentur Wordstatt der damaligen AfD-Sprecherin Dagmar Metzger gedient. Ebenso soll Finck seine Finger im Gold-Handel der Partei gehabt haben.
"Spiegel" 48/2018, S. 14-22 (Paid), spiegel.de