"Spiegel" porträtiert das Verhältnis zwischen "New York Times" und Trump.

New York TimesNew York Times und US-Präsident Donald Trump verbindet eine verkorkste Hassliebe, schreibt "Spiegel"-Autorin Isabell Hülsen. Trump hasse die kritische Zeitung und sehne sich zugleich danach, von ihr geliebt zu werden. Fünf Mio Dollar habe das Blatt nach der Wahl Trumps investiert, um weitere Reporter in Washington einzustellen. Eine Redakteurin prüfe ständig, ob Trumps Aussagen wahr sind. Doch obwohl Trump der "New York Times" einen gigantischen Zuwachs an Digital-Abonnenten beschert habe, stünden dem Blatt Einschnitte im Budget und Entlassungen bevor. Der Gewinn sei zuletzt geschrumpft.
"Spiegel", 17/2017, S. 72-77 (Paid)

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