"Staatspresse-Debatte": Stefan Niggemeier bezichtigt Mathias Döpfner der Lüge.

Mathias Döpfner hat ARD und ZDF sehr wohl als "gebührenfinanzierte Staats-Presse" bezeichnet, schreibt Stefan Niggemeier. Der BDZV verbreitete laut Niggemeier in seiner Entgegnung auf die Erklärung der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse daher einer Lüge, wenn er schreibe, Döpfner habe den Ausdruck nur in einem Konjunktiv-Szenario verwendet. Die Wiedergabe Döpfners sei daher auch nicht böswillig.
uebermedien.de, turi2.de (Background)

2 Gedanken zu „"Staatspresse-Debatte": Stefan Niggemeier bezichtigt Mathias Döpfner der Lüge.

  1. P. H. Anser

    Und wenn dann noch die gelenkten öffentlich-rechtlichen Sende-Anstalten endlich wieder den ständigen Lügenpresse-Pfad verlassen würden, wäre schon viel gewonnen! Müssen eigentlich Journalisten, die etwas bestimmen dürfen und können, in Deutschland von der überwiegenden Mehrheit her unbedingt vom linken Ufer sein???

  2. Dirk Weck

    Hr. Döpfner verbreitet mit BILD und BILD.de den größten Mist und die größten Lügen in der deutschen Medienlandschaft.

    Wenn Hr. Döpfner seine „Lügenpresse“-Produkte einstellen würde – BILD Print ist es bald soweit – wäre es ein Gewinn für die deutsche Medienlandschaft sowie für den Intellekt vieler seiner Leser.

Schreibe einen Kommentar