Ströer denkt Vermarktung künftig entlang der Endkunden-Bedürfnisse.

Ströer gibt sich eine neue Struktur in der Vermarktung, berichtet Jürgen Scharrer. Der Außenwerber und wachsende Digitalriese denkt künftig nicht mehr in Branchen, sondern in Customer Journeys. Das bedeutet konkret: Es soll z.B. Spezialisten für Vertragsabschlüsse aller Art geben. Sie beraten Werbungtreibende, wie sie Kunden auf ihrer langen Reise zur Unterschrift passgenau mit Werbung beschießen.

Für die neue Struktur holt Ströer-Marketingchef Robert Bosch die Manager Richard Offermann von Google und Fabian Kietzmann von Mediacom an Bord. Ströer ist in den vergangenen Monaten durch Zukäufe stark gewachsen und bietet Werbeflächen u.a. auf Plakaten, öffentlichen Bildschirmen, im Netz und auf der eigenen Seite t-online.de.
"Horizont" 41/2017, S. 11 (Paid)Kommentieren ...

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