Trump wirft dpa-Reporterin Kristina Dunz "Fake News" vor.

dpa gerät in das Visier Donald Trumps: Der US-Präsident blafft Reporterin Kristina Dunz in der Pressekonferenz mit Angela Merkel an, "Fake News" zu verbreiten. Dunz hatte es gewagt, eine kritische Frage zu stellen. Merkel geht gar nicht darauf ein und wechselt schnell zu anderen Themen. US-Kollegen loben Dunz für ihren Vorstoß.
welt.de (4-Min-Video), stern.de3 Kommentare

3 Gedanken zu „Trump wirft dpa-Reporterin Kristina Dunz "Fake News" vor.

  1. P. H. Anser

    Gregors Aussage stimmt und – stimmt gleichzeitig bedenklich!
    Allerdings ist ein großer Buchstabe in einem Substantiv ("JournalistIn", "MitgliederInnen" etc.) in der deutschen Sprache ein Unding…
    Es sei denn, es handelt sich um famose, grün angepinselte Sozi-Orthografie; überwiegend in linken Blättern zu lesen.

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  2. Gregor

    Dass man heutzutage als JournalistIn "berühmt" wird, weil man kritische Fragen stellt, ist bezeichnend für das Ansehen dieses Berufsstandes…

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