turi2.tv: Werber Martin Blach impft Verlegern Mut ein.


Seid wuchtig: Werbe-Wunderheiler Martin Blach bekämpft die Verzagtheit der Verleger. Die Branche müsse selbstbewusst kommunizieren, dass die Formel "Verleger = Print = Papier" nicht mehr gelte, fordert der Chef der Hirschen Group im turi2.tv-Interview. Ober-Hirsch Blach hilft mit der Kampagne Editorial Media bei der Kurskorrektur - und räumt ein, dass der Kampagnen-Titel Fragen offen lässt.

Die Gattungskampagne Editorial Media löst den eingängigen Slogan "Print wirkt" ab und erklärt sich nicht von selbst. "Wenn Sie einen neuen Begriff kreieren, dauert es immer ein Stück", entschuldigt sich Blach und startet einen Versuch: Editorial Media grenze sich von Social Media und Functional Media (z.B. Google) ab. Blach lobt: "Es gibt kaum eine Branche, die auf so vielen Kanälen ihre Inhalte ausspielt wie die Verlagsbranche." Nur müsse sie das immer wieder betonen, auch gegenüber der werbetreibenden Industrie.
turi2.tv (5-Min-Interview im YouTune-Kanal von turi2), turi2.de (Background)

(Interview vom VDZ Publisher's Summit, November 2015)Kommentieren ...

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