US-Journalisten analysieren, warum sie daneben lagen.

Donald Trump 150Donald Trump wurde von den meisten Edelfedern des US-Politikjournalismus deutlich unterschätzt, analysiert Hadas Gold von Politico angesichts Trumps Sieg bei den Vorwahlen am Super Tuesday. Sie wollten nicht glauben, dass jemand die "schlimmsten Instinkte" der Amerikaner so effektiv ansprechen könnte, bedauert David Remnick, Chefredakteur des New Yorker.

Trumps Stärke sei sein geschickter Umgang mit TV-Kameras, beobachtet James Fallows, Politik-Edelfeder bei The Atlantic - auch Regelbrüche und Grenzüberschreitungen überstehe der Kandidat deshalb ungewöhnlich unversehrt. Journalisten sollten sich von ihrer Analysestärke nicht zu Prognosen hinreißen lassen, lernt Chris Wallace von Fox News aus den Ereignissen. Jonathan Bernstein von Bloomberg View ist sich immer noch sicher, dass Trump nicht der Kandidat wird: Angesichts dieser Aussicht werden sich die Republikaner noch rechtzeitig gegen ihn zusammenraufen.
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