Zitat: Klett setzt aufs Buch, weil Schulen digital hinterher sind.

"Wir sind auf alles vorbereitet, aber es hat sich bewährt, nicht alle Karten aufs Digitale zu setzen."

Philipp Haußmann, Chef des Schulbuchverlags Klett, setzt stark aufs Gedruckte, weil Schulen schlecht digital ausgestattet und viele Lehrer keine Digital Natives sind.
"Handelsblatt", S. 12 (Paid)

Korrektur 17.5., 8.40 Uhr: In einer früheren Version dieses Textes schrieb turi2 fälschlicherweise, dass Klett auf Gedrucktes setze, weil "Lehrer mangelhaft motiviert sind". Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.2 Kommentare

2 Gedanken zu „Zitat: Klett setzt aufs Buch, weil Schulen digital hinterher sind.

  1. Aribert Deckers

    Das "wahre Leben"? Also Facebbook, "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" und die Logorrhoiker in den Talkshows???

    Die "Welt am Draht" von Galouye zeigt die Innenwelt der Wahnwelt. Die sind ALLE nicht ganz echt…

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  2. Lehrer Lempel

    Klettbücher vermitteln, wie alle Schulbücher, eine Scheinwelt. Daher nutzt der verantwortungsvolle Lehrer lieber Lehrmatarial aus dem wahren Leben.

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