Digitaler Selbstversuch: Andreas digitalisiert seinen Läufer-Alltag.


Laufend digital: turi2-Redakteur Andreas Grieß ist bereits seit er acht Jahre alt ist, Leichtathlet. Damals gab es noch keine Smartphones, kein Social Media und die meisten Sportsachen waren noch aus Baumwolle. Seitdem hat sich viel verändert, das Laufen an sich aber nicht, denkt Andreas: ein Fuß vor den anderen, so lange oder so schnell es geht. Doch stimmt das wirklich noch? Für die turi2 edition5 unterzieht er sich dem Selbstversuch und digitalisiert sein Läuferleben – mit der Laufapp Strava. Wie sein digitaler Selbstversuch verläuft und warum er Strava letzlich eher als passiver Beobachter schätzt, erzählt er im Video-Beitrag von turi2.tv.

turi2.tv (4-Min-Beitrag auf YouTube)

Außerdem: Warum Andreas findet, dass Strava die Bewertung von Leistung relativiert und welche Paralellen er zum Influencer-Marketing sieht, lesen Sie in der:

Ein Gedanke zu „Digitaler Selbstversuch: Andreas digitalisiert seinen Läufer-Alltag.

  1. Raimund Sperling

    Hallo Andreas.
    Ich nutze Strava nun schon seit drei Jahren zum Rennradfahren und Laufen. Strava ist sehr hilfreich, wenn um es um di Beobachtung der eigenen Leistung geht. Damit meine ich nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Trainingskilometer. Würde ich meine Kilometer mit Zettel und Stift dokumentieren müssen, würde ich es wahrscheinlich nicht machen.
    Nicht zu vergessen ist der Gamification Factor in diesen APPs. Mit Kollegen habe ich z.B. gerade eine Lauf-Challenge am laufen und das macht dann nicht nur richtig Spaß, sondern es motiviert auch noch.

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