Mein Homescreen: Bodo Schiefer.


Bodo Schiefer, Deutschlandchef der Engine Group, freut sich, dass mit seinem iPhone ganze Enzyklopädien in die Hosentasche passen. Für #turi2unterwegs verrät er uns, wie ihm sein iPhone dabei hilft, auch Termine bei seinen Kollegen in London stets pünktlich zu erreichen.

Da ich viel zwischen London, Düsseldorf und München reise, brauche ich Wallet, LH, Eurowings, British Airways, Heathrow Express und IHG als meine Hotel-App. Dass es MyTaxi jetzt auch in London gibt, erleichtert mein Fortkommen ganz erheblich.

Da das Taxi in London nicht immer das schnellste Transportmittel ist, kann ich mir das Reisen ohne Citymapper (Android) nicht mehr vorstellen. Diese App ist schlichtweg brillant. Denn sie sagt mir, in welchen Zugteil ich einsteigen muss und welcher Ausgang der beste ist, um in kürzester Zeit anzukommen. Ein Londoner Kollege hat sie mir empfohlen und sie hat mich nicht enttäuscht. Dank Citymapper bin ich zu Meetings auch innerhalb Londons nicht mehr zu spät. Und mit einem Blick in meine Wetter-App WeatherPro weiß ich genau, wie ich mich anziehen muss.

Dennoch gilt für mich: Meine Heimat, mein Verein. So der Slogan von Fortuna Düsseldorf. Und ich muss sagen, es stimmt.

Ich bin Nachrichten-Junkie und deshalb ist dieser Ordner der am meisten genutzte. Handelsblatt, Spiegel Online, Rheinische Post – für meine lokalen News aus Düsseldorf – öffne ich ebenso regelmäßig wie W&V und Horizont, um zu wissen, was in der Branche so los ist. Die WDR-App erleichtert mir den gut informierten Start in den Tag. WDR5 anmachen und ab ins Bad. So beginnt mein Tag.

Ich brauche drei Nachrichten-Apps, um alle meine Kontakte unter einen Hut zu bringen. Die einen nutzen nur iMessage, die meisten WhatsApp und ein paar wenige Threema, da hier die Nachrichten verschlüsselt sind und nicht alle Kontakte auf einem Server in einem unsicheren Drittland gespeichert werden. Teams ist für mich überlebensnotwendig, um mit den Teams in Düsseldorf und London in agiler Weise zusammenzuarbeiten.

Sozial nutze ich Xing, LinkedIn, FB und Twitter aktiv. Bei Instagram bin ich nur passiver Beobachter. Dank dieser Tools habe ich immer noch engen Kontakt zu Menschen, die ich Jahre nicht mehr gesehen habe. Kontakte bereichern das Leben und mit diesen Apps ist die Pflege dieser Kontakte nach wie vor sehr simpel.

Um mich nicht ganz in der digitalen Welt zu verlieren, nutze ich Moment. Damit kann ich tracken, wie oft ich das Handy am Tag nutze. Natürlich viel zu viel aber Dank der täglichen Erinnerung viel bewusster als vorher.

Meine kurz- und langfristigen To Dos verwalte ich mit TaskTask.

Alex ist ein Cartoon Strip der zuerst im Independent veröffentlicht wurde. Er hat dann über die "Financial Times Deutschland" auch den Weg zu uns gefunden, wobei viele Nuancen in der deutschen Übersetzung untergingen. Dankenswerterweise gibt es jetzt auch endlich eine App hierfür, so dass ich das Leben des Londoner Citybankers auch unterwegs verfolgen kann.

Durch die Verdichtung der Arbeit, die uns ja alle betrifft, bleibt zu wenig Zeit, um (Fach-)Bücher zu lesen. Durch getAbstract bekomme ich immer kompakte Zusammenfassungen und weiß, ob sich die komplette Lektüre lohnt oder ob mir die Zusammenfassung schon ausreicht.

Als Video-Kollaborationstool verwende ich appear.in (Android), da ich mit Skype immer wieder Abbrüche oder Verbindungsschwierigkeiten hatte. Jetzt laufen die Videokonferenzen viel stabiler und besser.

Fast täglich nutze ich Wikipedia (Android), um Dinge nachzuschlagen. Eins der großen Vorteile der Digitalisierung, dass Enzyklopädien in die Hosentasche passen. Das gilt auch für Spotify, meinen täglichen Musikbegleiter. Soviele Schallplatten könnte ich gar nicht mehr lagern.

Meine tägliche Meditiations-App ist Mindfulness. Ich habe verschiedene schon ausprobiert aber diese passt auf meine Anforderungen einfach am besten!

Ich liebe Weißwein und probiere dabei gerne neue aus. Um den Überblick nicht zu verlieren und um gute Tropfen wiederzufinden, lässt sich bei Vivino einfach das Vorderetikett fotografieren und ich bekomme alles Wissenswerte kompakt. Und wenn ich dann den Wein noch bewerte, weiß ich auch später noch, ob sich der Kauf gelohnt hatte.

Zuletzt zeigte Aleksandra Solda-Zaccaro, Chefin für Marketing und Kommunikation bei der Messe München, ihren Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.