Mein Homescreen: Christian Lindner.


Christian Lindner inszeniert sich nicht nur als politischer Digitalversteher. Er gestaltet auch seinen Arbeitsalltag entsprechend. Der FDP-Chef liest, schreibt, schaut und organisiert am Handy-Homescreen, sein Leben ist fast papierlos. Bleibt etwas Zeit, lernt der liebreizende Liberale per App für die Jägerprüfung oder stöbert durch Kaufangebote für schicke Autos.

turi2 und der Hamburger Wahlbeobachter spicken vor der Bundestagswahl auf die Handys der Kampagnenchefs. Nach Peter Tauber (CDU), Elias Kouloures (Piraten), Robert Heinrich (Grüne), Hubertus Heil (SPD) und Christian Lüth (AfD) zeigt heute Christian Lindner sein digitales Leben:

Mein iPhone 7 Plus und mein iPad Pro sind meine wichtigsten Arbeitsgeräte. Bei über 100 Flügen und 100.000 Kilometern im Dienstwagen im Jahr sind sie mein mobiles Büro.

Ich wickle nahezu meine gesamte Korrespondenz über diese beiden Geräte ab und arbeite weitgehend papierlos. Meine wichtigsten Apps sind Mail und mein Terminkalender. Ansonsten nutze ich die Social Media Apps viel und oft – auf meinem Homescreen gibt es Instagram, Xing, Facebook, Twitter und WhatsApp.

Wenn ich ein wenig freie Zeit habe, lerne ich für meine Jägerprüfung oder stöbere gerne in Auto-Apps. Abends lese ich meist die E-Paper der wichtigsten Zeitungen vom Folgetag oder schaue in den Mediatheken noch Nachrichtensendungen an.

Ansonsten auf meinem Homescreen: Boxcryptor zum Verschlüsseln von Dateien in der Cloud. MyTaxi und der Fitness-Tracker Fitbit. Außerdem Remote zum Steuern von iTunes, iControlAV5 zum Steuern vom Audio-Receiver, Mixcloud für Podcasts und Musik und Philips Hue zum Lampen an- und ausknipsen.

Zuletzt gab AfD-Pressesprecher Christian Lüth einen Einblick auf seinen Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

6 Gedanken zu „Mein Homescreen: Christian Lindner.

    1. Haha

      Als echter Linker kann man doch mit diesen Kapitalismus schachteln aka Smartphones nichts anfangen.

    2. Jens Twiehaus Artikelautor

      Die Serie geht noch weiter und kommende Woche ist der PR-Chef der Linken, Thomas Lohmeier, dran.

  1. Angela Matthiesen-Ruhe

    Herr Lindner würde uns doppelt gut gefallen,ohne Bart.Nicht nur weil er dann frischer und jugendlicher aussehen würde,es
    laufen schon genug Bart Träger in D. Rum.

    1. A.V.

      Frauen würden uns doppelt so gut gefallen, wenn sie immer frisch rasierte Beine, eine trainierte Figur und keine grauen Haare hätten…. was eine dämliche Einlassung. Was hat Lindners persönliche Bart-Entscheidung mit irgendeinem FDP-Inhalt zu tun?

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