Mein Homescreen: Maurice Eisterhues.

Mein Homescreen Maurice Eisterhues 600
Maurice Eisterhues lässt die Smartphones von Millionen Fußball-Fans rappeln, wenn in der Bundesliga der Ball im Netz zappelt. Der Entwickler und Geschäftsführer der App TorAlarm teilt gerne – nicht nur seine Fußball-Begeisterung, sondern auch mal ein Uber mit Fremden. Selbst wenn er Darts spielt, macht er das mit App-Unterstützung.

Als App-Entwickler habe ich natürlich eine besondere Beziehung zu meinem Smartphone, das ich in gleichem Maße beruflich und privat nutze. Lange Zeit habe ich mir die Arbeit gemacht, meine Apps nach Farben zu sortieren. Dieses System war eigentlich gut, jedoch ändern manche Apps von Zeit zu Zeit ihre Icons und so musste ich meine auch immer wieder neu anordnen. Mittlerweile finden sich auf meiner Startseite gebündelt die Apps, welche ich im Alltag nutze.

Mit einem einfachen Farbverlauf habe ich ein relativ unspektakuläres Hintergrundbild. Das habe ich bewusst so gewählt, denn damit liegt der Fokus beim Betrachten immer auf den Apps. Im Sperrbildschirm findet sich dagegen ein Urlaubsfoto, auf dem meine Freundin zu sehen ist.

In der ersten Reihe meines Homescreens findet man zunächst einen Ordner, in welchem ich die System-Apps zusammengefasst habe. Darüber hinaus findet man hier die üblichen Kommunikations- bzw. Messaging-Apps.

Auf die zweite Reihe bin ich besonders stolz, da drei der vier Apps von mir veröffentlicht wurden. Mit TorAlarm (Android) bleibe ich immer am Ball und verpasse kein Tor in der Bundesliga oder anderen europäischen Top-Ligen. Die Frauen BuLi-App (Android) ist das Pendant für die Frauen-Fußball-Bundesliga. Die WM App 2018 (Android) informiert mich über die WM-Qualifikation. Diese Apps nutze ich natürlich nicht nur aus persönlichem Interesse, sondern prüfe auch regelmäßig, ob alles einwandfrei funktioniert.

Gleich darunter befindet sich der App Store. Hiermit checke ich täglich, wo wir mit unseren Apps gelistet sind. Daneben befinden sich Apps zum Monitoren und Beta-Testen unserer Produkte. Alexa (Android) ist die Companion-App für das neue Amazon-Echo-Device, mit welchem man via Sprache in die Digitale Welt eintauchen kann.

In Reihe vier dreht sich alles um Reisen und Mobilität. Ich bin ein großer Fan der Shared-Economie, weshalb DriveNow (Android), Uber und Airbnb unverzichtbar sind. Besonders cool finde ich die Funktion Uber-Pool, wobei man sich den Wagen mit weiteren Fahrgästen teilt. Das ist zum einen recht günstig und zum anderen sind spannende Unterhaltungen garantiert!

In der vorletzten Reihe habe ich die Sozialen Netzwerke LinkedIn, Xing und Instagram (Android) abgelegt. Auf letzterem bin ich eigentlich nicht aktiv, schaue aber trotzdem gerne, was andere so posten. Die Hörbuch-App Audible nutze ich oft, wenn ich Koche oder längere Fahrten vor mir habe.

Ganz unten befinden sich neben Wunderlist (Android) zwei weitere spannende Apps: Die Scanner-App CamScanner+ ist die einzige kostenpflichtige App auf meinem Homescreen. Hiermit lassen sich ganz einfach Dokumente scannen und per Mail verschicken. Mit Darts Score behalte ich immer meinen Punktstand beim Darts im Blick. Da ich mir kürzlich eine Darts-Scheibe zugelegt habe, benutze ich diese App aktuell fast täglich.

Ansonsten lasse ich immer bewusst einen freien Platz auf der ersten Seite. So habe ich immer noch einen Puffer für die nächste tolle App.

Zuletzt gab Melanie Petersen, Digital Consultant des "Handelsblatts", einen Einblick in ihren Homescreen. Alle bisher erschienen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.