Marco Fenske baut mit dem Sportbuzzer dem Regional-Fußball die große Bühne.


Der Cheftrainer: Marco Fenske ist bei Madsack der Mann für den Fußball. Unter seiner Regie entsteht der Sportbuzzer, das Fußballportal der Madsack-Zeitungen mit bundesweitem Anspruch und ordentlich Lokalkolorit. "Das Herz unserer Leser schlägt in erster Linie im Regionalen", sagt Fenske im Video-Interview für die turi2 edition5. 73 % des Traffics kommen über regionale Inhalte. Anfang 2017 hat Fenske das Portal neu ausgerichtet. Damals bestand der Sportbuzzer noch aus zwölf eigenständigen Portalen, die als Beiboote der Tageszeitungen vor sich hin schipperten.

Nun kommen viele Inhalte zentral aus der Madsack-Zentrale in Hannover. Nicht um zu sparen, wie Fenske sagt, sondern um den Kollegen vor Ort die Chance zu geben, sich noch besser auf die heimischen Fußballmannschaften zu konzentrieren. Und der Erfolg gibt ihm Recht: Die Nutzerzahlen wachsen seit der Umstellung und der Lokalsport ist stärker gefragt denn je.

Zweites Standbein des Sportbuzzers sind nutzergenerierte Inhalte. Zwischenzeitlich war die Möglichkeit für kleine Vereine, eigene Meldungen zu veröffentlichen, aus technischen Gründen abgeschaltet. Nun läuft sie wieder und Fenske feuert die 30.000 registrierten User-Autoren ordentlich an: "Der Sportbuzzer soll jedem Verein, jedem Trainer, jedem Spieler die Möglichkeit geben mitzumachen."
turi2.tv (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

Wie Marco Fenske dafür sorgt, dass bei Madsack der digitale Ball rollt, lesen Sie im Text von Markus Trantow in der: