Mit dem lexikon2 verknüpft turi2 die News der Branche mit Basis-Infos: lexikon2 liefert Grundwissen über die wichtigsten Macher, Firmen und Trends der Medien und wächst kontunierlich. Hier geht’s zum Inhaltsverzeichnis von lexikon2.

lexikon2: Beat Balzli.


Beat Balzli ist als Chefredakteur der "Wirtschaftswoche" einer der wichtigsten Wirtschaftsjournalisten im Land. Beruflich pendelt er seit Jahrzehnten zwischen Deutschland und der Schweiz. In seiner Vita finden sich Stationen beim "Spiegel", der Schweizer "Handelszeitung" und Springers "Welt am Sonntag". Weiterlesen …

lexikon2: Alexandra Jahr.


Alexandra Jahr ist eine Art Vielseitigkeits-Meisterin im Verlegen von Special-Interest-Zeitschriften. Geduld, Fingerspitzengefühl und Kreativität benötigt die leidenschaftliche Jägerin nicht nur auf dem Hochsitz, sondern auch als Verlegerin, sagt sie im Interview mit turi2.tv. Das Verleger-Gen ist der Enkelin von John Jahr senior in die Wiege gelegt. Weiterlesen …

lexikon2: Peter Kloeppel.


Peter Kloeppel ist das Gesicht von "RTL Aktuell" und journalistische Allzweckwaffe des Kölner Privatsenders. Als Kind träumt Kloeppel von einer Karriere als Pilot, wie er im Video-Fragebogen von turi2.tv erzählt, studiert dann aber Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Tierproduktion. Sein Weg vom Ferkelstall ins Fernsehstudio beginnt in der Henri-Nannen-Schule. Weiterlesen …

lexikon2: "Focus".


Focus ist der Zwitter im Zeitschriftenregal: äußerlich Illustrierte, offiziell Nachrichtenmagazin. Am 18. Januar 1993 gegründet, gelingt Verleger Hubert Burda und Chefredakteur Helmut Markwort das scheinbar Unmögliche: Sie etablieren eine dritte Kraft neben "Spiegel" und "stern". Bis heute ist "Focus" eine Wundertüte zwischen politischen Interviews, Lebensratgebern und populärer Kunst. Weiterlesen …

lexikon2: Giovanni di Lorenzo.


Giovanni di Lorenzo ist einer der wenigen Zeitungsmacher mit festem Standbein im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Bei Radio Bremen gibt der "Zeit"-Chefredakteur seit 1989 der Talkshow "3 nach 9" intellektuelle Tiefe. Er scheut nicht vor Kritik an der eigenen Zunft zurück und distanziert sich von der unkritischen Übernahme des "Refugees welcome"-Slogans. Weiterlesen …