lexikon2: Dirk Ippen.

Dirk Ippen ist Deutschlands stiller Regionalzeitungsfürst: Aus dem Westfälischen Anzeiger, bei dem er 1963 als Junior-Verleger und Minderheitsgesellschafter einsteigt, baut er ein Zeitungs-Imperium. Ippen wird 1940 als Sohn des Kaufmanns und WAZ-Mitverlegers Rolf Ippen geboren. Schon als Kind im Nachkriegsdeutschland beweist der Junior Geschäftssinn und verkauft selbst hergestellten Tabak an rauchende Nachbarn.

Nach dem Tod seines Vaters 1968 setzt Ippen beim "Westfälischen Anzeiger" auf Expansion. Er übernimmt zahlreiche kleine und mittlere Zeitungen in Süddeutschland und Niedersachsen. Sein Imperium erstreckt sich vom "Fehmarnschen Tageblatt" im Norden bis zum "Oberbayerischen Volksblatt" im Süden. Das Tagesgeschäft hat Ippen weitgehend abgegeben – an seinen Sohn Jan Ippen und seinen Neffen Daniel Schöningh.

Geboren am 13. Oktober 1940 in Rüdersdorf bei Berlin

Telefon 089 5306-228
ippen@merkur.de

News über Dirk Ippen auf turi2.de

Profile:
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archive.org (Kurz-Biografie "Wirtschaftswoche")

Interessante Links:
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kress.de (Rede 2016)
turi2.de (Fusion der Lokalredaktionen von "Münchner Merkur" und "tz", 2016)
verdi-drupa.de (Verdi-Kritik, 2016)
turi2.de (Wir graturilieren zu Ippens 75. Geburtstag, 2015)

 

 

 

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