Amazon verkauft Alexa-Webcam als Stilberater.

Amazon bringt eine mit dem Assistenzsystem Alexa ausgestattete Webcam namens Echo Look auf den Markt. Das Gerät soll als Stilassistent Bilder von Outfits an Experten weiterleiten, die dann eine Empfehlung geben. Vorteil: Im Gegensatz zu Smartphone-Selfies sind Hintergrund und Beleuchtung bei den mit Echo Look geknipsten Vergleichsbildern konstanter. Das Gerät ist bisher nur in den USA, nur auf Einladung und für 200 Dollar zu haben.
wired.co.uk, amazon.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Bild"-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst.

Streaming-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst fürs Handy, urteilt Andreas Maisch im Test für "Bild". Der französische Dienst sei einfacher zu bedienen als Konkurrent Spotify, der auf dem 2. Platz landet. Apple bekommt Abzüge für fehlende Übersichtlichkeit, Amazon für komplizierte Bedienung. Ausdrücklich nicht zu empfehlen ist demnach Google Play Music, das sich als schlecht designter Datenfresser entpuppt.
bild.de (Paid)1 Kommentar

Insolvenzverwalter warnen vor Handels-Pleiten durch Amazon Fresh.

Amazon Fresh: Der Berufsverband der Insolvenzverwalter warnt in der "Wiwo" vor einer Pleitewelle im Lebensmittelhandel, wenn Amazon mit der Lieferung frischer Lebensmittel beginnt. Amazon werde das Lebensmittel-Geschäft "über kurz oder lang umpflügen", prognostiziert Verbandschef Christoph Niering. Bei ohnehin schon geringen Margen verschärfe der "zusätzliche Preisdruck" die Situation und "könnte Tausende Arbeitsplätze kosten".
wiwo.de
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Amazon will auch in der Schweiz Boxen mit haltbaren Lebensmittel versenden.

Amazon-Paket-150Amazon expandiert mit seinem Angebot Pantry für haltbare Lebensmittel in die Schweiz, berichtet die "Handelszeitung". Die versendete 20-Kilo-Vorratsbox beschränkt sich auf Produkte ohne Kühlbedürftigkeit und ist seit 2015 in Deutschland und Österreich am Markt. Bei Amazon ist seit Ende 2016 mit Patrick Lobsiger ein ehemaliger Aldi-Suisse-Manager für das Pantry-Programm im deutschsprachigen Markt verantwortlich.
handelszeitung.chKommentieren ...

Amazon Prime Now liefert in Berlin für lokale Händler.

Amazon liefert ab sofort in Berlin Produkte von lokalen Händlern innerhalb einer Stunde aus. Die Bio-Supermärkte von Basic und Kochhaus werden Partner von Amazon Prime Now. Amazon-Fahrer flitzen für Online-Shopper in die Filiale und liefern an die Wohnungstür. Parallel zu diesem Angebot will Amazon auch seinen Online-Supermarkt Fresh in Deutschland starten.
internetworld.de, turi2.de (Amazon Fresh)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Mehr als jeder zweite Marketingentscheider glaubt an Potenzial für Sprachassistenten.

Zahl des Tages: Sprachassistenten wie Amazon Echo sind für Unternehmen ein spannendes Feld und bieten neue Möglichkeiten zur Kundenbindung und Individualisierung, glauben 56,3 % der von Roland Berger und "W&V" befragten Marketingentscheider. Nur 6,2 % der insgesamt 48 Befragten halten ein Engagement für ein reines Imagethema, das sich kaum aufs Ergebnis auszahlt. Jeder Fünfte findet die Möglichkeiten noch zu limitiert.
"Werben & Verkaufen" 15/2017, S. 19 (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: "Spiegel" beschreibt den Einzug der Sprachassistenten ins Wohnzimmer.

Lese-Tipp: Sprachassistenten wie Alexa und Co sind der "Be­ginn ei­ner neu­en Ära der In­ter­ak­ti­on zwi­schen Mensch und Ma­schi­ne", schreibt Marcel Rosenbach im "Spiegel". Mangels Display zerstören die Geräte Geschäftsmodelle wie optische Werbung, regen durch die einfache Bedienung aber z.B. die Shoppinglust an. Amazon hat für Alexa eine eigene Persönlichkeit geschaffen, um die Ak­zep­tanz seiner di­gi­ta­len As­sis­ten­tentin zu erhöhen. Sorgen, dass Datenschutzbedenken in Deutschland den Erfolgszug stoppen könnten, hat der Konzern nicht.
"Spiegel" 15/2017 (Paid)
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Telekom klammert Streaming aus Datenvolumen aus.

Deutsche Telekom startet Daten-Flatrate für Musik- und Videostreaming. Nutzer der kostenlosen Option StreamOn können Inhalte bei teilnehmenden Partnern anhören oder anschauen, ohne dass die übertragenen Daten auf ihr mobiles Datenvolumen angerechnet werden. Partner sind u.a. Netflix, Amazon Prime, Sky, YouTube und Funk, aber auch WeltN24, Spiegel Online und FAZ.net sowie die eigenen Telekom-Angeboten. Das Angebot stehe allen Inhalteanbietern offen, sagt die Telekom.
golem.de, inside-handy.de
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Amazon, Apple und Google haben Interesse an Toshiba-Chipsparte.

US-Techriesen Amazon, Apple und Google steigen einem Bericht der "Yomiuri Shimbun" zufolge in den Poker um die Chipsparte des angeschlagenen japanischen Unternehmens Toshiba ein. Bisher sind unter anderem die Chiphersteller Micron, SK Hynix und Broadcom als Interessenten bekannt. Broadcom soll zusammen mit dem Finanzinvestor Silver Lake Partners ein Angebot über rund 18 Mrd Dollar hinterlegt haben.
handelsblatt.comKommentieren ...

Amazon schließt zugekauften E-Commerce-Händler Quidsi.

Amazon macht Quidsi dicht, den Anbieter hinter E-Commerce-Seiten wie Diapers.com, Soap.com und BeautyBar.com. Rund 260 Mitarbeiter in New Jersy verlieren ihren Job, Quidsis Programmierer kommen beim Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh unter. Amazon hatte Quidsi 2011 für 545 Mio Dollar übernommen, die Firma wurde aber nie profitabel.
bloomberg.com, businessinsider.de, excitingcommerce.deKommentieren ...

Analyse: Sprachassistentin Alexa verzieht Kinder.

Alexa, Sprachassistentin für Amazons smarten Lautsprecher Echo, bringt Kindern schlechte Manieren bei, analysiert Thomas Seibert. Manche Kinder redeten lieber mit der Software, die nicht widerspricht, als mit ihren Eltern. Kritiker von Alexa beklagen, dass Amazons Software kein "Bitte" einfordert. Kinder bekämen auch ohne höfliche Umgangsformeln das, was sie wollen, solange sie nur deutlich genug sprechen.
tagesspiegel.deKommentieren ...

Lese-Tipp: "manager magazin" gibt Einblick in Amazons Firmenkultur.

Lese-Tipp: Amazon erfindet die Regeln ganzer Branchen neu und ist dabei so stur in der Vision und so flexibel in der Umsetzung, wie kaum eine andere Firma, schreiben Philipp Alvares und Martin Mehringer. In ihrem Inside-Report im "manager magazin" greifen sie auch Anekdoten und Firmenrituale auf: So habe Amazon-Chef Jeff Bezos vor 15 Jahren erfolglos bei Versandhändler Michael Otto um 100 Mio Dollar geworben, wichtige Meetings beginnen stets mit der Zusammenfassung der jüngsten Irrtümer und Powerpoint-Präsentationen seien ebenso Tabu wie der Griff zum Telefon.
"manager magazin" 4/2017, S. 52 - 57 (Paid), manager-magazin.de (Interview-Auszug Amazon-CEO Jeff Wilke)Kommentieren ...

Facebook-Nutzer können auch vom Computer live streamen.

Facebook lässt nun alle Nutzer auch über Desktop-Computer Livebilder streamen. Bislang hat Facebook Live nur über Smartphones funktioniert. Nutzer können auch ihren Bildschirm übertragen – sich beim Computerspielen zugucken lassen ist längst Massenphänomen und Millionen-Geschäft. Die führende Plattform dafür ist Twitch, die zu Amazon gehört.
techcrunch.comKommentieren ...

Amazon-Serie "You are wanted" bekommt zweite Staffel.

Amazon gibt eine zweite Staffel der Hacker-Serie You are wanted von und mit Matthias Schweighöfer in Auftrag. Abrufzahlen nennt Amazon nicht, bejubelt die Eigenproduktion aber als "erfolgreichste Serie aller Zeiten" bei Amazon Prime Video in Deutschland. In 70 Ländern, darunter Kanada, Mexiko, Brasilien, Frankreich, Italien und Spanien, gehörte die Serie am ersten Wochenende zu den fünf meist gesehenen Serien.
dwdl.de, presseportal.deKommentieren ...

"Handelsblatt": Amazon lässt Lebensmittel per DHL liefern.


Fresspaket per Post: DHL wird Amazons Helfer beim Angriff auf die deutschen Supermärkte. Ab April liefern Boten Bestellungen von Amazon Fresh in Berlin aus, berichtet Florian Kolf im "Handelsblatt". Die Post habe Amazon mit einem günstigen Angebot gelockt. Mit dem Mega-Logistiker DHL will Amazon seinen Online-Supermarkt "so schnell wie möglich" bundesweit anbieten. Weder Amazon noch die Post äußern sich. Beide Unternehmen sind Partner und Wettbewerber: u.a. in Berlin liefern von Amazon engagierte Paketboten Bestellungen aus.

In Deutschland laufen jedes Jahr Lebensmittel für 200 Mrd Euro über die Kassenbänder – nur 1 % wird online gekauft. DHL schätzt, dass der Anteil innerhalb von fünf Jahren auf 10 % steigen kann. Rewe ist mit seinem Lieferdienst gut im Geschäft, die Post selbst hält die Mehrheit am schnell wachsenden Dienst Allyouneed Fresh – die Einkaufstüten übergeben schon heute DHL-Boten an der Wohnungstür. Sie sind nicht mit Kühlautos unterwegs, sondern transportieren die Bestellungen in deutlich günstigeren Kühlboxen. (Foto: Bodo Marks/dpa/Picture Alliance)
"Handelsblatt", S. 1 und 16-17 (Paid), faz.netKommentieren ...

Amazon macht Prime Video zur Plattform und ist heiß auf Live-Sport.


Mediatheken-Metamorphose: Amazon baut seinen Prime-Videodienst ab spätestens Juni auch in Deutschland zur TV-Plattform um, berichtet Lisa Priller-Gebhardt in "W&V". Nutzer können dann für einen Aufpreis Senderpakete buchen. Amazon will zudem Sport über Prime Video live streamen, um das Angebot aufzuwerten. Ab der Bundesliga-Spielzeit 2017/18 hält Discovery die Rechte an 45 Saisonspielen – und könnte Amazon statt Sky als Plattform wählen. Amazon hält bereits die Rechte für das Bundesliga-Onlineradio.

Widerwillig verhandelt sogar Sky inzwischen mit Amazon, schreibt Priller-Gebhardt. Sky könnte sich gezwungen sehen, seine Inhalte auf der Amazon-Plattform anzubieten. Die Verhandlungen führt laut "W&V" Mirjam Laux, frühere Pay-TV-Chefin bei ProSiebenSat.1 und Ex-Deutschland-Managerin bei Fox. Amazon kommentiert die Personalie nicht. In den USA bieten HBO, Viacom oder NBC Universal ihre Inhalte über das Streaming Partners Program von Amazon an. (Foto: Jens Kalaene/dpa/Picture Alliance)
"W&V" 12/2017, S. 13-15 (Paid)Kommentieren ...

Bundesregierung schmiedet Strategien gegen die Übermacht der Internet-Konzerne.

Bundesregierung will die Kartellbehörden neu aufstellen, um die Macht großer Digitalkonzerne wie Google und Amazon zu brechen, berichtet der "Spiegel". Kommende Woche soll das "Weißbuch Digitale Plattformen" eine neue Ordnungspolitik für das Internetzeitalter anstoßen. Eine staatliche Digitalagentur soll Deals und Startup-Übernahmen im Blick behalten, um schneller den Riegel vorschieben zu können. Kartellämter sollen tätig werden, wenn Startups mit weniger als 5 Mio Euro Jahresumsatz für mehr als 400 Mio gekauft werden.

Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries verlangt u.a. von den Konzernen, dass Nutzer ihre Daten bei einem Anbieterwechsel komplett mitnehmen können. Ihr Weißbuch, erstellt von Staatssekretär Matthias Machnig, attestiert Deutschland wenig überraschend eine "digitale Lücke": Große Plattformen sitzen in den USA und die Internet-Infrastruktur hierzulande ist kaum konkurrenzfähig. Mit mehr Regulierung will die Regierung jetzt Augenhöhe erzeugen, analysieren Marcel Rosenbach und Gerald Traufetter. Zypries treiben diverse Pläne um: So könnten soziale Netzwerke verpflichtet werden, nur Mitglieder mit Klarnamen zu akzeptieren.
"Spiegel" 12/2017, S. 30-32, blendle.com (Paid), spiegel.deKommentieren ...

"Horizont": Deutsche Firmen sammeln positive Erfahrungen mit Alexa.

amazon-echo-150Alles Alexa: Deutsche Firmen und Medien machen gute Erfahrungen mit Amazons Sprachassistentin, schreibt "Horizont". Die Taxi-App Mytaxi stelle bei ihren Kunden ein großes Interesse an Taxi-Bestellungen per Sprachbefehl fest. Viele deutsche Anbieter von Schnittstellen zur Sprachassistentin auf Amazons smartem Lautsprecher Echo überlegten, weiter in die Technik zu investieren. So denke Spiegel Online über Breaking News für Alexa oder andere Audioformate nach.
horizont.netKommentieren ...

Amazon-Serie "You are wanted" kommt bei Kritikern nicht gut weg.

You are wanted ist die erste deutsche Eigenproduktion von Amazon, die heute online geht. Matthias Schweighöfer, in Personalunion Hauptdarsteller, Regisseur und Autor, sieht in seiner Serie über Hacker und Identitätsdiebstahl das deutsche House of Cards. Katharina Riehl fühlt sich streckenweise eher an einen "Tatort" erinnert und bedauert, dass Amazon auf Massentauglichkeit setzt. Michael Hanfeld findet die Geschichte zu dünn und vermisst Tempo. Joachim Huber hält die Serie für "ambitioniert genug, kein allzu starkes Gefälle zum Umfeld zuzulassen".
"Süddeutsche Zeitung", S. 37 (Riehl, Paid), "FAZ", S. 15 (Hanfeld, Paid), tagesspiegel.de (Huber)Kommentieren ...

Burda und Amazon testen TV-Magazin fürs Streaming.

Burda und Amazon bringen Video-Streaming auf Papier und testen ein "Cinema"-Spezial über die Inhalte von Amazon Prime Video. Die Redaktion empfiehlt die 100 besten Filme, Serien und Dokus des Netflix-Konkurrenten. "Best of Amazon Prime Video" erscheint mit 164 Seiten und 50.000 Auflage und liegt für 6,90 Euro am Kiosk und in der Auslage von Amazon. Prime-Mitglieder kriegen das Heft gratis für Kindle-Lesegeräte.
burda.comKommentieren ...

Amazons Video-Chef Christoph Schneider sieht TV nicht als Konkurrenz.

"Wir haben überhaupt kein Interesse daran, dass unsere Kunden nicht mehr fernsehen und nur noch bei Amazon unterwegs sind."

Christoph Schneider, Chef von Amazon Prime Video in Deutschland, sieht das lineare Fernsehen nicht als Konkurrenz. Vielleicht komme Amazons erste eigene deutschsprachige Serie You Are Wanted mit Matthias Schweighöfer sogar ins TV.
meedia.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Christoph Schneider sucht Video-Ware für Amazon.

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Basta: Alexa widmet sich den Wundern menschlicher Existenz.

Flatulenz-Intelligenz: Amazons kluge Computer-Stimme Alexa kann zig Fragen beantworten – doch bei einer wächst sie über sich hinaus. Bei der Frage "Wer hat gepupst?" kommt sie ins Plaudern und enthüllt: Besonders britische Berühmtheiten hinterlassen Duftnoten.
theverge.com


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Basta: Server-Ausfall bei Amazon legt Webseiten lahm.

Pegelstandsmelder unter Wasser: Ein Server-Ausfall bei Amazons Hosting-Plattform S3 hat dafür gesorgt, dass Netflix, Airbnb und 148.000 weitere Seiten mehr als vier Stunden kaum oder gar nicht erreichbar waren. Ironie des Schicksals: Der Ausfall traf auch isitdownrightnow.com - eine Seite, die sonst zuverlässig informiert, welche Dienste gerade ausgefallen sind.
theverge.comKommentieren ...

Amazon startet Imprint für zeitgenössische und historische Romane.

Verdi ruft zu Streiks bei Amazon aufAmazon startet ein Verlagsprogramm für deutschsprachige, zeitgenössische und historische Romane. Das Imprint mit dem Titel Tinte & Feder veröffentlicht am 7. März fünf neue Romane - unter anderem von Heike Fröhling und Margot S. Baumann. Das Programm soll die bestehenden Verlagsmarken von Amazon Publishing ergänzen.
presseportal.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon bringt die 2. Generation des Fire-TV-Sticks auf den deutschen Markt.

Amazon Logo-150Amazon bringt die 2. Version seines Fire-TV-Sticks nach Deutschland und nimmt Vorbestellungen ab sofort entgegen - ab 20. April wird geliefert. Der neue Streaming-Stick kommt mit einer netflixigeren Oberfläche und der Sprachassistentin Alexa, die es bisher nur im Lautsprecher Amazon Echo gibt. In den USA läuft der Verkauf bereits seit sieben Monaten.
golem.deKommentieren ...

Amazon Video setzt Sat.1-Comedy "Pastewka" fort.

Bastian Pastewka 2-2017, Amazon, 600
Fortsetzung im Netz: Fast drei Jahre nach der siebten und bisher letzten Staffel der Comedy-Serie Pastewka ist eine Fortsetzung in Planung. Überraschender als die Fortsetzung an sich ist aber der neue Partner: Statt wie bisher bei Sat.1 läuft die Serie, in der Comedian Bastian Pastewka quasi sich selbst spielt, künftig bei Amazon Prime Video, Amazon ist auch Auftraggeber der achten Staffel. Die Dreharbeiten sollen im Frühjahr beginnen.

Bei der Vorstellung des Projekts in München sagt Bastian Pastewka, nicht ohne subtile Signale an den bisherigen Heimatsender: "Ich persönlich freue mich über die entschlossene Aufbruchsstimmung unserer neuen Partner" - Sat.1 hatte sich in den vergangenen Jahren geziert, wenn es um die Fortsetzung der preisgekrönten Serie ging. Es ist nicht die erste deutsche Serie, die Amazon vor dem Aus bewahrt. Auch "Deutschland '83" von RTL bekommt nur deshalb eine Fortsetzung, weil Amazon als Co-Produzent eingestiegen ist. Mit "Pastewka", "Deutschland '86", der im März startenden Schweighöfer-Serie "You are wanted" und einem "Bullyparade"-Kinofilm baut Amazon seinen Vorsprung an deutschen Eigenproduktionen gegenüber Konkurrent Netflix deutlich aus. (Foto: Amazon)
dwdl.de, bild.deKommentieren ...