Telekom will nicht mit Amazon Echo und Google Home konkurrieren.

Telekom will mit ihrem eigenen Lausch-Sprecher nicht in Konkurrenz zu Amazon oder Google treten, sagt Telekom-Manager Torsten Brodt im Horizont-Interview. Der Telekom-Assistent sei mehr ein Aggregator, der u.a. auch die Funktionen von Amazon Echo an Bord hat. Das Gerät solle vor allem dazu dienen, Telekom-Dienste wie IPTV oder Funktionen im Smart Home per Sprache zu steuern.
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Neues Rewe-Lager soll Lebensmittel weitgehend automatisiert versenden.

Rewe will sein Online-Geschäft massiv ausbauen, um sich gegen den Angriff von Amazon zu wappnen. In Köln entsteht bis Frühsommer 2018 ein neues Lager, das Bestellungen von Lebensmitteln weitgehend automatisiert versenden kann. Die stationären Läden modernisiert Rewe mit Milliarden-Investitionen, damit "der Abstand zum Discount wieder größer wird", sagte Rewe-Chef Lionel Souque der "Wirtschaftswoche".
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Amazon zeigt erste eigenproduzierte "Pastewka"-Staffel Ende Januar.

Amazon zeigt die achte Staffel der Comedyserie Pastewka ab dem 26. Januar 2018. Es ist die erste Staffel, die Brainpool im Auftrag von Amazon produziert hat - die vorherigen sieben liefen bei Sat.1, wobei sich der Sender bei Fortsetzungen immer geziert hat. Erstmals wollen die Serienmacher Handlungsstränge über mehrere Episoden erzählen.
horizont.net, dwdl.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Alibaba übernimmt 36 % an Chinas größtem Supermarkt-Betreiber.

Alibaba kauft sich für 2,5 Mrd Euro bei der Sun Art Retail Group ein, dem Amazon-Rivalen gehören damit rund 36 % von Chinas größtem Warenhaus-Betreiber. Der Online-Riese will Supermärkte mit "datengetriebener Technologie und personalisierten Diensten in der digitalen Wirtschaft" zusammenführen, sagt Alibaba-Chef Daniel Zhang – unterm Strich also die Copycat von Amazons Whole-Foods-Strategie.
handelsblatt.com, wsj.com, turi2.de (Amazon)Kommentieren ...

US-Medien: Amazon will sich aus dem Cloud-Geschäft in China zurückziehen.

amazonAmazon steht vor dem Verkauf seiner Cloud-Sparte in China, melden US-Medien. Amazons bisheriger Partner Beijing Sinnet Technology will das Geschäft übernehmen und dafür umgerechnet 300 Mio Dollar zahlen. China hat die Regeln für Internet- und Cloud-Dienstleister zuletzt verschärft und etwa VPN-Verbindungen, mit denen sich die chinesische Firewall umgehen lässt, verboten.
reuters.com, horizont.net

Nachtrag: Amazon Web Services legt Wert darauf, nicht sein Cloud-Geschäft in China, sondern nur "bestimmte physische Infrastruktur" an Beijing Sinnet Technology verkauft zu haben. AWS sei weiterhin "geistiger Eigentümer".
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Umfrage: Amazon bringt mit Zahlungsverzögerungen Händler in Geldnot.

Amazon bringt Hunderte Händler durch Probleme bei der Auszahlung von Guthaben in Bedrängnis, sagt eine nicht-repräsentative Umfrage des Branchenverbands Händlerbund, die dem "Handelsblatt" vorliegt. Die Probleme träfen viele Shops vor dem Weihnachtsgeschäft schwer, einigen drohe sogar die Insolvenz. Den 660 Händlern, die an der Umfrage teilnahmen, schuldet Amazon demnach im Schnitt rund 22.000 Euro. Einzelne Marktplatz-Händler hätten Außenstände von bis zu 450.000 Euro.
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Amazon lässt in Berlin private Fahrer zustellen.

Wir fahren in Berlin: Amazon bringt sein Gig-Economy-Programm Amazon Flex in die deutsche Bundeshauptstadt. Der Versandriese holt sich damit rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft zusätzliche Kapazität in der Auslieferung. Potenzielle private Zusteller können sich nun per App für Lieferschichten à vier Stunden an sechs Tagen pro Woche eintragen. Der Stundenlohn soll maximal 16 Euro betragen.

Amazon bewirbt das Programm ausdrücklich als Nebenverdienst - für einen Vollzeitjob schwanke die Nachfrage nach Fahrern zu sehr. Fahrer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, einen Führerschein und ein passendes Smartphone besitzen und einen Background-Check erdulden.
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Jonas Bedford-Strohm bändigt Alexa für den BR.


Sprachbegabung: Sprachassistenten wie Amazon Echo oder Google Home ziehen in immer mehr Wohnzimmer ein und stellen Medienhäuser vor die Herausforderung, auf einer weiteren, digitalen Plattform Präsenz zu zeigen bzw. dort von sich hören zu lassen. Jonas Bedford-Strohm, Projektmanager für die Alexa-Produkte beim Bayerischen Rundfunk, sieht diejenigen im Vorteil, die sich ohnehin schon mit Audio-Inhalten befassen: "Für Zeitungsverlage ist es bisher sehr, sehr schwierig, die richtigen Formate zu finden", sagt er im Interview mit turi2.tv und Horizont bei den Medientagen München.

Der BR ist derzeit mit drei Nachrichten-Skills, so heißen die Sprach-Apps, bei Amazon präsent: "Wir wollen die Kontrolle über unsere eigenen Inhalte und Marken und natürlich auch Nutzerdaten haben". Die Interaktion per Sprache sieht Jonas Bedford-Strohm als "natürlichere Bindung" an das Medium als etwa Textkommunikation. Noch ist die Spracherkennung aber verbesserungswürdig, beobachtet Bedford-Strohm. Er ist bei seinen Kollegen bereits als "Sklaventreiber" verschrien, der Alexa immer anbrüllt.
turi2.tv (5-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

AmazonFresh beendet die Lebensmittel-Lieferungen in mehren US-Städten.

Amazon stellt seinen Lebensmittel-Lieferdienst AmazonFresh überraschend in Teilen der US-Bundesstaaten New Jersey, Pennsylvania, Delaware, Marylands und Kaliforniens Ende des Monats ein. Amazon hat im August für 13,7 Mrd Dollar die Supermarktkette Whole Foods übernommen, um im US-Lebensmittelmarkt Fuß zu fassen. Eine Amazon-Sprecherin sagt, ein Zusammenhang bestehe nicht.
wiwo.de, recode.netKommentieren ...

Amazon entscheidet sich bei Media-Pitch für IPG Mediabrands.

Amazon vertraut seinen weltweiten, schätzungsweise mehr als 1 Mrd Dollar schweren Media-Etat IPG Mediabrands an. IPG und Publicis Media waren in dem Pitch offenbar die Finalisten. Die IPG-Agentur Initiative hat den globalen Media-Etat 2013 von WPP-Tochter Mindshare übernommen. WPP-Tochter MEC behält den digitalen Buying-Account in den USA.
new-business.de, adweek.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Audible startet 22 Podcasts: "Spiegel", "Brand Eins" und "Bunte" produzieren eigene Formate.


Attacke auf die Ohren: Audible startet heute 22 Podcast-Eigenproduktionen in Deutschland. Die Hörbuch-Plattform von Amazon wandelt sich damit zur App für Audio-Inhalte aller Art. An der Offensive beteiligen sich deutsche Verlage und prominente Moderatoren: Interviewer Jörg Thadeusz talkt wöchentlich für "Brand Eins" über Wirtschaft, Nina Ruge berichtet für "Bunte" über Promis. Auch "Spiegel", "11 Freunde", Vice und "Galore" liefern Sendungen im Wochentakt.

Die Podcasts sind ausschließlich bei Audible verfügbar und werbefrei, Nutzer zahlen 9,95 Euro für ein Monatsabo. Audible beauftragt die Produktionen und bezahlt sie, bestätigt das Unternehmen auf turi2-Nachfrage. Es investiert bis Ende 2018 nach eigenen Angaben einen Millionenbetrag. Einige Formate sind aus einem 2016 gestarteten Aufruf an Produzenten entstanden und basieren auf Pilotfolgen und Marktforschung. Das Programm soll in Zukunft monatlich um zwei Formate wachsen. Audible verspricht investigative Reportagen, Late-Night-Shows und tägliche Kolumnen von Journalisten.

Ab heute starten 17 deutsch- und 5 englischsprachige Sendungen unter der Marke Audible Original Podcasts. Darunter sind:
- Wilde Liga, ein Podcast der "11 Freunde"-Redaktion,
- Das Gespräch von "Brand Eins", geführt von RBB- und WDR-Mann Jörg Thadeusz,
- Das "Bunte"-Gespräch mit Moderatorin Nina Ruge,
- Sagen, was ist heißt der "Spiegel"-Podcast der Redakteure Olaf Heuser und Christina Pohl,
- Juwelen im Morast der Langeweile ist ein Gespräch zwischen Dschungelcamp-Autor Micky Beisenherz und Brachial-Komiker Oliver Polak,
- In Rönne & Rammstedt philosophieren die Autoren Ronja von Rönne und Tilman Rammstedt, die zugleich privat ein Paar sind,
- Der endgültige Satirepodcast nennt sich der Beitrag der "Titanic"-Redaktion,
- Radio Motherboard ist ein Technik-Podcast aus dem Hause Vice,
- In Unüberhörbar spricht ARD-Literaturkritiker Denis Scheck mit Autoren,
- Straight ist der Podcast der gleichnamigen Zeitschrift für Lesben,
- Nach Deutschland kommen außerdem englischsprachige Sendungen wie The Dark Web und Queen Elizabeth II: Life of a Monarch.

Mit dem umfassenden Programm springt Audible auf den Podcast-Trend auf und positioniert sich gegen starke Konkurrenz: Der Streaming-Dienst Spotify produziert eigene Formate wie Fest & Flauschig mit Jan Böhmermann und Olli Schulz, bei Deezer sprechen Sarah Kuttner und Medienkritiker Stefan Niggemeier übers Fernsehen, Deutschlandfunk und ARD bauen gerade eigene Audiotheken auf.
per Mail, turi2 - eigene Infos, audible.de (Übersicht), youtube.com (Trailer)Kommentieren ...

Amazon will mit neuem Programm in die Wohnungen seiner Kunden.


Wenn der Paketmann nicht mehr klingelt: Amazon verschafft sich Zugang zu den Wohnungen seiner Kunden und startet das Programm Key. Mithilfe von verschiedenen Smart-Home-Geräten soll das Programm Amazon-Lieferanten die Tür zur Wohnung des Kunden öffnen, um Lieferungen dort zu hinterlegen. Dabei wird der Lieferant gefilmt. Die Überwachungsaufnahme kann der Kunde im Anschluss oder schon live anschauen.

Zu einem späteren Zeitpunkt soll das Key-Programm auch um Dienstleistungen wie Reinigungsdienste oder Haustier-Betreuung erweitert werden. Amazon Key ist zum Start nur für Prime-Mitglieder und lediglich in 37 US-Städten verfügbar. Das komplette technische Startpaket bietet Amazon für rund 250 Dollar an.
theverge.com, amazon.com

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Hör-Tipp: Anke Schäferkordt fordert neue Allianzen gegen die US-Techriesen.

Hör-Tipp: RTL-Chefin Anke Schäferkordt will mit neuen Allianzen gegen die Werbe-Übermacht von Google, Facebook und Amazon anstinken. Als Beispiel nennt sie in ihrer Keynote zu den Medientagen München ihre Login-Allianz mit ProSiebenSat.1 und United Internet. Sie stichelt aber auch gegen ARD und ZDF und wirft den Sendern und der Politik zu starke Verbindungen vor. RBB-Mann Jörg Wagner veröffentlicht die Rede in Ton und Text.
wwwagner.tvKommentieren ...

Amazon Business bekommt eine Prime-Option in Deutschland und den USA.

Amazon-Paket-150Amazon spendiert Firmen, die per Amazon Business bestellen, in den USA und in Deutschland einen eigenen Prime-Dienst. Bisher liefert Amazon die dienstlichen Päckchen aus Büroklammern, Kopierpapier und Co erst ab 49 Dollar bzw. 29 Euro gratis. Die Abo-Preise sind bisher nur für die USA bekannt. Für 499 Dollar bekommen bis zu zehn Nutzer ihre Bestellungen gratis innerhalb von zwei Tagen. Für bis zu 100 Nutzer werden 1.299 Dollar fällig, für mehr als 100 pauschal 10.099 Dollar.
t3n, zdnet.comKommentieren ...

Studie: Amazon gibt am meisten Geld für Forschung und Entwicklung aus – und verdrängt VW.

Amazon verdrängt Volkswagen als Unternehmen mit den höchsten Forschungsausgaben: Der Online-Händler investiert von Mitte 2016 bis Mitte 2017 ganze 16,1 Mrd Dollar in die Neu- und Weiterentwicklung seiner Produkte und Dienstleistungen. 12,2 Mrd bei Volkswagen reichen nur noch für Platz 5 im Ranking von Strategy&. Die Plätze 2 bis 4 belegen Alphabet, Intel und Samsung. Neben VW schafft es nur Daimler in die Top 20 der Forschungsstatistik – auf Platz 16. "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart sieht Neugier auf Welteroberungsfantasie treffen und kommentiert: "Die Zukunft will man im Silicon Valley nicht nur erforschen. Man will sie kaufen."
handelsblatt.com (Paid), morningbriefing.handelsblatt.com (Steingart)Kommentieren ...

Zahl des Tages: 238 Orte wollen Amazons neues Hauptquartier.

Zahl des Tages: Insgesamt 238 Städte und Regionen haben sich bei Amazon als Standort für das neue, zweite Hauptquartier des Unternehmens beworben, so Amazon. Der Konzern will eine Zentrale für rund 50.000 Mitarbeiter schaffen und dafür 5 Mrd Dollar investieren. Städte mit mehr als 1 Mio Einwohner konnten sich um den Unternehmenssitz bewerben.
wsj.com (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon öffnet eine Forschungsstätte mit der Max-Planck-Gesellschaft.

Amazon öffnet in Tübingen eine gemeinsame Forschungsstätte mit der Max-Planck-Gesellschaft. In den nächsten fünf Jahren sollen hier 100 Mitarbeiter unter anderem an der Verbesserung des Sprachassistenten Alexa und der Cloud-Plattform AWS arbeiten. Zwei Direktoren vom Max-Planck-Institut werden den Standort unterstützen.
handelsblatt.com, faz.netKommentieren ...

Sprachassistenten sind das neugierige Dienstpersonal des 21. Jahrhunderts, meint Michael Spehr.

Alexa, Siri und andere Sprachassistenten bescheren uns eine ganz neue Art Privatsphären-Glashaus, glaubt Michael Spehr. Sprache sei "subjektiver, emotionaler, persönlicher und authentischer" als Texteingaben. Was, wieviel und wo die zunehmend schlauen Assistenten sammeln, sei kaum nachzuvollziehen. Die dahinterstehenden Konzerne werden ihre Sammel-Algorithmen wie Geheimrezepte hüten, die Nutzer ihren aktiven Part beim Onlinesein einbüßen, prophezeit Spehr.
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Basta: US-Städte buhlen um zweites Amazon-Hauptquartier.

Standortmarketing: Amazon sucht einen Ort für ein zweites Headquarter in den USA und Städte im ganzen Land legen sich in Zeug. Aus Arizona kommt ein sechs Meter hoher Kaktus als Geschenk, eine Stadt in Geogia bietet Platz für eine Amazon City, in der Jeff Bezos Bürgermeister werden könnte, und der Bürgermeister von Kansas City schreibt fleißig Produktrezensionen. Die Entscheidung fällt letztlich eine unbestechliche Instanz: Alexa.
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Roy Price tritt als Chef der Amazon Studios ab.

Roy Price hat bei Amazon seine Kündigung eingereicht. Der bisherige Chef der hauseigenen Produktionsfirma Amazon Studios war bereits vergangenen Donnerstag suspendiert worden, nachdem Vorwürfe der sexuellen Belästigung öffentlich wurden. Beobachter rechneten seitdem nicht mit einer Rückkehr von Roy Prince auf seinen Posten.
hollywoodreporter.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon Studios beendet eine Koproduktion mit der Weinstein Company.

Amazon Studios stoppt nach den Belästigungs-Skandalen um Harvey Weinstein und den suspendierten Amazon-Studiochef Roy Price eine Koproduktion mit der Weinstein Company. Betroffen ist eine noch namenlose Mafia-Serie mit den Schauspielern Robert de Niro und Julianne Moore. Ihre Produktion hatte noch nicht begonnen. Die ebenfalls mit der Weinstein Company gestartete Serie "The Romanoffs" will Amazon ohne Weinstein-Beteiligung zu Ende bringen.
dwdl.de, latimes.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon suspendiert Inhalte-Chef Roy Price wegen Belästigungs-Vorwürfen.

Amazon beurlaubt Roy Price, Chef der hauseigenen Produktionsfirma Amazon Studios, mit sofortiger Wirkung. Grund ist der Vorwurf der sexuellen Belästigung. Bereits im August hatte die Produzentin der Serie "Man in the High Castle" einen Vorfall mit Price bei Amazon gemeldet. Im "Hollywood Reporter" nennt sie nun Details. Zuvor waren Missbrauchsvorwürfe gegen den Produzenten Harvey Weinstein bekannt geworden, der u.a. für Amazon Studios dreht.
mashable.com, hollywoodreporter.com Kommentieren ...

"Wirtschaftswoche": Ebay verbündet sich mit Thalia.

Ebay partnert im Kampf gegen Amazon mit Thalia: Der größte deutsche Buchhändler vertreibt sein E-Book-Abo Tolino Select über das Kundenprogramm Ebay Plus. Für 19,90 Euro pro Jahr erhalten Ebay-Kunden schnellere Lieferungen und können Waren unbegrenzt zurücksenden. Außerdem können Kunden künftig aus 40 wechselnden Büchern pro Monat 4 E-Books auswählen und lesen. Das Angebot ist zunächst auf sechs Monate begrenzt. Weitere Partnerschaften dürften folgen. Konkurrent Amazon bietet Kunden mit seinem Prime-Programm für 69 Euro pro Jahr Bücher, Serien, Musik und kostenlose Lieferungen an.
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Meinung: Amazon schreckt mit Gebührenerhöhung potentielle Prime-Now-Kunden ab.

Amazon gefährdet mit der Gebührenerhöhung für den Sofort-Lieferdienst Prime Now den Durchbruch am Markt, schreibt Lena Herrmann. Insbesondere die höhere Mindestbestellmenge für eine kostenfreie Lieferung werde dafür sorgen, dass viele Stadtbewohner doch lieber selbst zum Supermarkt gehen. Die Hemmschwelle, den Dienst zu testen, steige so.
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Amazon prüft Co-Produktionen mit der Weinstein Company.

Amazon prüft, ob es seine Co-Produktionen mit der Weinstein Company nach dem Ausscheiden von Harvey Weinstein, nachdem Belästigungsvorwürfe über ihn laut wurden, wie geplant fortsetzt, schreibt "The Hollywood Reporter". Mehrere Verantwortliche von Amazon sollen das Unternehmen drängen, die Sendungen dem Studio zu entziehen. Dabei geht es um die Serie "The Romanoffs" sowie eine bislang titellose Serie mit Robert De Niro. Für beide Formate habe die Weinstein Company zudem noch kein Geld gezahlt, obwohl eine finanzielle Beteiligung vereinbart sei.
hollywoodreporter.com, turi2.de (Co-Produktionen), turi2.de (Harvey Weinstein)Kommentieren ...

Amazon hat Schwierigkeiten, Luxusmarken an sich zu binden.

Amazon tut sich schwer, mit Luxusmarken ins Geschäft zu kommen, schreiben Matthew Dalton und Laura Stevens. Grund: Amazon sei nicht bereit, den Marken ein exklusives Umfeld zu bieten. Jüngst seien Verhandlungen mit dem Uhrenhersteller Swatch gescheitert, weil Amazon nicht stärker gegen unautorisierte Drittverkäufer auf seiner Plattform vorgehen will.
wsj.com (Paid), foxbusiness.comKommentieren ...