Amazon startet Lese-Flatrate mit Magazinen und E-Books.

Amazon bietet Prime-Kunden "stern", "Focus" und "Spiegel" gratis an. Die neue Lese-Flatrate Prime Reading ist im Prime-Abo von 69 Euro im Jahr enthalten und bietet Zugriff auf eine wechselnde Auswahl an Magazinen sowie E-Books, Kurzgeschichten, Comics und Kinderbüchern. Prime-Nutzer können die Bücher und Magazine über die Kindle-App lesen.
haz.de, presseportal.de
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Amazon sichert sich Exklusivrechte an Blizzard-Spielen für Twitch.

Amazon investiert nicht nur in Sport-Übertragungsrechte, sondern setzt auch auf Exklusivität bei E-Sports. Für seine Streaming-Plattform Twitch schließt der Konzern einen Vertrag mit dem Spielehersteller Blizzard. Die zweijährige Partnerschaft sichert Twitch die exklusiven Übertragungsrechte an rund 20 Wettkämpfen in beliebten Spielen wie World of Warcraft und Starcraft.
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Amazon baut Mode-Geschäft mit kostenloser Anprobe massiv aus.

Amazon kommt in Mode: Amazon startet in den USA Prime Wardrobe und greift damit Modehändler frontal an. Künftig erlaubt Amazon Mitgliedern seines Prime-Programms, sich kostenlos Kleidung zur Anprobe schicken zu lassen. Die Kunden haben sieben Tage Zeit und müssen nur bezahlen, was sie behalten. Damit geht Amazon weiter als andere Mode-Versandhändler, die oft zwar kostenlose Retouren anbieten, jedoch für die bestellte Kleidung zunächst zur Kasse bitten.

Mit Rabatten bei der Annahme mehrerer bestellter Produkte will Amazon zusätzlich punkten, ebenso mit der Ankündigung, dass die Rücksendung direkt von Zuhause abgeholt wird. Analysten erwarten, dass Amazon noch in diesem Jahr zum größten Modeverkäufer in den USA wird. Aktuell hat das Unternehmen einen Marktanteil von 6,6 %, der in den kommenden fünf Jahren laut Experten auf über 16 % ansteigen könnte.
businessinsider.de, meedia.deKommentieren ...

Lauschende Lautsprecher: Warum sich immer mehr Menschen freiwillig abhören lassen.

Alexa, Siri & Co: Immer mehr Menschen nutzen die Sprachassistenten von Amazon, Apple, Google und Microsoft und lassen sich – meist dauerhaft – in ihrem Alltag belauschen. Varinia Bernau und Thomas Kuhn fragen sich in der "Wirtschaftswoche", warum gerade wir Deutschen so freizügig mit unseren Daten umgehen; zwei totalitäre, deutsche Überwachungsstaaten müssten die Menschen eines Besseren belehrt haben. Gründe für den Erfolg der digitalen Helfer sehen sie in Neugierde und Bequemlichkeit. Zudem hätten gerade junge Nutzer, die mit dem Netz aufgewachsenen sind, ein gutes Gefühl dafür, wo sie welche Daten teilen.

Datenschützer resignieren dagegen angesichts der Freiwilligkeit, mit der Nutzer den Webkonzernen sensible Informationen liefern. Was mit den Daten wirklich geschieht, wissen nur die Webfirmen, so die Autoren. So wurde Alexa in den USA bereits als Zeugin in einem Mordfall vernommen. Eines Tages könnten Autos nach einem Unfall gegen ihre Besitzer aussagen.
"Wirtschaftswoche", 25/2017, S. 66, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Amazon kauft Whole Foods und wird damit zum Supermarkt-Besitzer.

Amazon kauft die Biosupermarkt-Kette Whole Foods in einem 14 Mrd Dollar schweren Deal. Damit steigt Amazon in den stationären Handel ein. Whole Foods hat 460 Läden in den USA, Kanada und Großbritannien und beschäftigt 87.000 Mitarbeiter. In den USA konkurrieren die Geschäfte mit der Aldi-Nord-Tochter Trader Joe's.
handelsblatt.com, wholefoodsmarket.comKommentieren ...

Amazon eröffnet seinen Online-Kiosk Amazon Newsstand in Deutschland.


Büdchen im Netz: Amazon bringt seinen digitalen Kiosk Amazon Newsstand noch diesen Monat nach Deutschland, erfährt DNV Online von mehreren Verlagen und Dienstleistern. Im Sortiment soll es Einzelhefte und Abos geben – von wie vielen Titeln ist noch nicht bekannt. In den Filialen in den USA und Großbritannien liegen bereits die "Süddeutsche", das "Handelsblatt" und die "Wirtschaftswoche" im virtuellen Regal. Einige Verlage sehen das Angebot mit Bauchschmerzen, weil dort verkaufte Exemplare (noch) nicht in die IVW-Statistik zählen.

Amazon verteilt außerdem viele Freiexemplare. In den USA beginnt ein Magazin-Abo mit 30 Gratis-Tagen, ein Zeitungs-Abo mit 14 Tagen für lau. Ein solches Angebot könnte verlagseigene Konditionen schlecht erscheinen lassen – sofern der Verlag nichts kostenlos anbietet. Mittelfristig soll sich die Auslage im Amazon-Kiosk lohnen, schreibt DNV Online. Die "Financial Times" berichte von signifikanten und stabilen Abo-Zahlen. (Foto: Ian Ehm für die turi2 edition1)
dnv-online.net, amazon.com (internationaler Kiosk)Kommentieren ...

US-Medien: Amazon will Slack übernehmen.

Amazon und mindestens ein anderer Konzern sind an einer Übernahme des Business-Kommunikations-Tools Slack interessiert, berichten US-Medien. Demnach könnte der Online-Händler 9 Mrd Dollar für Slack bieten. Das Startup ist an frischem Geld interessiert. In einer aktuellen Finanzierungsrunde sollen 500 Mio Dollar zusammenkommen. Slack hat in vielen Unternehmen die Kommunikation per E-Mail abgelöst, bzw. zurückgedrängt.
golem.de, bloomberg.comKommentieren ...

Amazon stellt Einkaufs-Helfer Dash Wand vor.

Amazon will noch tiefer in den Shopping-Alltag seiner Kunden vordringen und stellt den Einkaufs-"Zauberstab" Dash Wand vor: Mit dem Plastik-Stab, der per Magnet etwa am Kühlschrank hält, können Nutzer via Sprachassistentin Alexa Bestellungen aufgeben und sich Rezepte vorschlagen lassen. Außerdem lassen sich Barcodes scannen. Prime-Kunden in den USA erhalten den Stick im Prinzip kostenlos. Den Kaufpreis von 20 Dollar erstattet der Konzern in Form eines Einkaufs-Guthabens zurück. Bisher nimmt Amazon schnelle Bestellungen von Klopapier, Rasierklingen & Co mit seinen Dash Buttons entgegen, die anders als Dash Wand aber stumm sind.
theverge.com, cnet.com (mit 90-Sek-Video), turi2.de (Background)

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Amazon lockt Kunden mit Gutschriften das Geld vom Bankkonto.

Amazon belohnt mit dem neuen Programm Prime Reload US-Kunden, die ihr Amazon-Guthaben mit Geld von ihrem Bankkonto auffüllen, mit einer Gutschrift von zusätzlich 2 %. Der Online-Händler spart sich damit Kreditkarten-Gebühren und setzt nicht zuletzt wohl auch darauf, dass ein gefülltes Guthaben-Konto zu mehr Einkäufen verleitet.
techcrunch.com, theverge.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Der Gigant Amazon will vor allem flexibel bleiben.

Lese-Tipp: Deutschland-Chef Ralf Kleber (Foto) und Machine-Learning-Leiter Ralf Herbrich geben Einblick in den Giganten Amazon. Die einzige Konstante heiße Flexibilität, sagt Kleber. Kollege Herbrich erklärt, wie Amazon die Reife von Erdbeeren besser per Algorithmus bestimmen kann als die erfahrene Hausfrau im Supermarkt. Er meint: "Es gibt bereits jetzt mehr Algorithmen als Probleme."
"Handelsblatt", S. 18-20 (Paid)Kommentieren ...

Die Marke Google ist 245,6 Mrd Dollar wert, sagt die Markenwertstudie Brand Z.

Markenwertstudie Brand Z: Google landet mit 245,6 Mrd Dollar wie im Vorjahr auf Platz 1, danach folgen Apple mit 234,7 Mrd Dollar und Microsoft mit 143,2 Mrd Dollar. Die Studie misst mit Hilfe von Finanzkennzahlen und einer Verbraucherbefragung von über drei Mio Menschen den Wert der 100 teuersten Marken. Die fünf Erstplatzierten, zu denen noch Amazon und Facebook zählen, machen ein Viertel des Gesamtwertes der Top 100 aus.
"Handelsblatt", S. 22 (Paid)Kommentieren ...

Basta: Ebay sieht bei Paketen von Amazon beige.

Bunt statt beige: Ebay macht sich über Amazon lustig - wahrlich ohne den Konkurrenten dabei zu nennen. Ein neuer Werbespot fragt beim Anblick der immer gleichen Pakete "Wann wurde Shopping so beeeeeeeeeeeige?" - mit elf "e" in der Mitte. Der Spot zielt auf die typischen Amazon-Versandkartons im Einheitslook. Pakete von Ebay dagegen sind - zumindest in der Welt der Werber - knallbunt und voller Freude.
adage.com (mit 1-Min-Video) via cnet.com

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Bloomberg: Apple arbeitet an vernetztem Lautsprecher.

Apple will bei vernetzten Lautsprechern Amazon und Google nicht das Feld überlassen und arbeitet an einem eigenen Gerät, berichtet Bloomberg. Demnach werde der Lautsprecher mit Assistentin Siri an Bord bereits produziert und soll im Laufe des Jahres in den Handel kommen. Auf der Entwicklerkonferenz WWDC am Montag könnte Apple den Lautsprecher vorstellen.
bloomberg.com, n-tv.deKommentieren ...

US-Techfirmen fordern Änderungen an rechtlicher Grundlage zu Prism.

US-Techfirmen fordern den US-Kongress auf, bei der Verlängerung der rechtlichen Grundlage für Geheimdienst-Programme wie Prism Änderungen durchzuführen. In einem offenen Brief fordern sie unter anderem, dass weniger Daten von Unverdächtigen gesammelt werden und den Konzernen mehr Rechte eingeräumt werden, Datenanfragen offenzulegen. Zu den Unterzeichnern gehören Amazon, Facebook, Google, Microsoft, Snap und Twitter.
theverge.com, ccianet.org (Brief)
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Amazon startet formatübergreifende Bestsellerlisten in den USA.

Amazon hat in den USA eigene Bestsellerlisten unter dem Titel Amazon Charts gestartet. Seit dem 18. Mai erscheinen wöchentlich Ranglisten für Belletristik und nichtfiktionale Literatur, die formatübergreifend die je 20 meistverkauften Titel inklusive Ausleihen und Vorbestellungen ausweisen. Daneben weist der E-Commerce-Riese auch zwei Ranglisten meistgelesener bzw. meistgehörter Titel der Amazon-Kunden für Belletristik und nichtfiktionale Literatur aus.
boersenblatt.netKommentieren ...

Zahl des Tages: EU beschließt Europa-Quote für Netflix & Co.

Europa EU-Flagge SterneZahl des Tages: Mindestens 30 % europäische Produktionen sollen Video-Abrufdienste wie Netflix und Amazon Video künftig im Repertoire haben. Die EU-Medienminister haben in Brüssel eine Änderung der EU-Medienrichtlinie beschlossen. Großbritannien, Dänemark, die Niederlande, Finnland und Luxemburg waren gegen eine EU-Quote, wurden aber überstimmt.
derstandard.at, dwdl.de1 Kommentar

Studie: Ein Drittel der Zielgruppe bis 24 Jahren schaut mehr Streaming-Dienste als TV.

Video-Streaming-Dienste wie Netflix haben einen Massenmarkt erobert, sagt eine Studie von Deloitte. Rund ein Drittel der Zielgruppe bis 24 Jahren schaue mehr Abrufinhalte als klassisches TV. Die Abo-Zahlen hätten sich innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Bei Nutzern ab 35 Jahren dominiere das lineare TV-Programm.
horizont.net, t-online.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Stefan Kohn blickt für die Telekom in eine total vernetzte Zukunft.


Immer in Verbindung: Unsere ganze Welt wird digitalisiert, vernetzt und automatisiert, ist Stefan Kohn sicher. Der Leiter der Design Gallery erläutert im Videointerview für die turi2 edition Innovation die Zukunftsvision der Deutschen Telekom.

Kohn will mit Szenarien den Konzern befähigen, selbst die Zukunft zu gestalten. Seine zentrale These: Alles wird vernetzt und die Telekom kann als Mobilfunker und Daten-Dienstleister profitieren. Dazu muss die ehemalige Bundesbehörde mit Google, Amazon und Startups kooperieren. Zusammenarbeit sei zwingend notwendig und Denkverbote in diesem Bereich "innovationsfeindlich". Weil kein Gedanke verboten ist, hat Kohn eine klare Meinung zum Smartphone: "Das Handy ist ein Objekt mit Auslaufdatum."
turi2.tv (3-Min-Video)Kommentieren ...

Basta: Amazon ist Großabnehmer von Bananen.

Total Banane: Beim Verkauf frischer Lebensmittel steckt Amazon noch in den Kinderschuhen, am Hauptsitz in Seattle ist der Online-Händler aber schon jetzt Großabnehmer von Bananen, enthüllt das "Wall Street Journal". An zwei Ständen verteilt Amazon kostenlos Bananen an Mitarbeiter und Passanten - seit Ende 2015 insgesamt 1,7 Mio. Extra Personal kümmert sich um Frische und Nachschub. Offizielle Jobtitel: Banista und Bananager.
wsj.com (90-Sek-Video) via theverge.com

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Amazon startet TV-Streaming mit Zeit Akademie und Geo TV.


Nischenprogramm à la Carte: Amazon startet bereits am heutigen Montag den deutschen Ableger seines TV-Streaming-Dienstes Amazon Channels. 26 Nischen-Bezahl-Kanäle sind im Angebot, die einzeln abonniert werden können. Ein lineares Programm bieten nur sieben davon an, alle anderen sind ausschließlich On-Demand-Kanäle. Zu den bekannteren Angeboten zählen ein Bildungskanal der Zeit Akdemie, der RTL-Dokusender Geo und der Fußballkanal SportdigitalHD. Daneben gibt es für Kinder und Familien Fix & Foxi TV, Cirkus für Fans britischer und skandinavischer Krimis sowie Waidwerk, den Channel für Angler, Jäger & Outdoor-Begeisterte.

Pro Kanal verlangt Amazon bei monatlicher Kündigungsfrist zwischen zwei und acht Euro pro Monat - zusätzlich zur Prime-Jahresgebühr von 69 Euro. Das Angebot läuft innerhalb der Prime-Video-App, wodurch Nutzer darauf stoßen, ohne eine neue App installieren zu müssen. Eine "Hiobsbotschaft" für klassische TV-Macher sei Amazon Channels zwar nicht, aber "mindestens aber ein Wink mit dem Zaunpfahl", schreibt Florian Schillat. Alexander Krei hält es für "gut möglich, dass Amazon den deutschen Fernsehmarkt weiter aufmischen wird". In der Branche gebe es bereits Spekulationen über Gespräche zwischen Amazon und dem Discovery-Konzern, dessen Bundesligarechte "eine interessante Bereicherung für das Angebot" wären.
dwdl.de, meedia.de, sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Post-Vorstand Jürgen Gerdes schlägt seine Angreifer mit Größe.



Demut und Dominanz: Deutschlands oberster Briefträger Jürgen Gerdes zeigt in der turi2 edition Innovation Zähne. Der Post-Vorstand erklärt im Interview sein Rezept gegen agile Angreifer wie Amazon: "Wir wissen, was wir können und darauf bauen wir demütig auf." Seine Truppe habe eine "Batterie von Erfolgen" verzeichnet – und will seinen Großkunden Amazon mit Größe, Ruhe und Routine überzeugen, nicht mehr selbst an Internet-Shopper auszuliefern.

Falls die Post nicht in der Lage sei, mit Qualität zu kontern, "haben wir es nicht anders verdient", meint Gerdes. Die Post sei mit allen Sparten in fast allen Märkten die Nummer 1 oder 2 und das "vielleicht internationalste Unternehmen der Welt".
turi2.tv (4-Min-Video)Kommentieren ...

Insider: Amazon plant Übertragung linearer Pay-TV-Sender auch in Deutschland und Großbritannien.

Amazon steht offenbar vor dem Start seines TV-Streaming-Angebots Amazon Channels auch in Deutschland und Großbritannien, schreibt Broadband TV News unter Berufung auf zwei Insider. Das Angebot werde rund 25 lineare Pay-TV-Sender enthalten und soll in Konkurrenz zu etablierten Pay-TV-Plattformen treten. In den USA streamt Amazon TV-Sender bereits seit Ende 2015. Nur Prime-Mitglieder haben Zugang, müssen aber zusätzlich für den Kanal zahlen.
broadbandtvnews.comKommentieren ...

Zitat: Otto-Chef Alexander Birken verbietet keinem Online-Shopping bei Amazon.

"Meine Frau und meine Kinder dürfen selbstverständlich überall einkaufen - solange wir das jeweilige Produkt nicht im eigenen Angebot haben."

Alexander Birken, Vorstandschef der Otto Group, stellt sich dem Vergleich mit Amazon. Im "Handelsblatt"-Interview erklärt er, wie der Versandhändler zum "voll digitalisierten Konzern" werden soll.
"Handelsblatt", S. 14 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Mozilla-Chef Mark Surman kritisiert Amazon.

"Amazon traue ich nicht. Das Unternehmen hat schlichtweg kein Interesse daran, Produkte zu bauen, die mir die volle Kontrolle über meine privaten Daten ermöglichen."

Mozilla-Chef Mark Surman würde sich gerne ein Gerät wie Amazon Echo anschaffen, hat aber Angst um seine Daten. Im Interview mit Horizont.net fordert er ethische Standards für das Internet der Dinge.
horizont.netKommentieren ...

Western Digital will Verkauf der Toshiba-Chipsparte verhindern.

Toshiba und das US-Unternehmen Western Digital streiten über den Verkauf der Chipsparte, den das japanische Unternehmen anstrebt. Western Digital sieht durch einen möglichen Verkauf seine Geschäftsinteressen gefährdet und hat das Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer ICC angerufen, um ein Vorkaufs- oder Mitspracherecht durchzusetzen. Die Chipsparte ist laut Toshiba rund 16 Mrd Euro wert; auch Amazon, Apple und Google hatten schon Interesse bekundet.
"FAZ", S. 25 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon erobert die Heimwerker.

Verdi ruft zu Streiks bei Amazon aufAmazon erobert heimlich, still und leise weitere Märkte, anstatt sich auf das aktuell gehypte Amazon Fresh oder Amazon Echo zu verlassen, schreibt Olaf Kolbrück. Insbesondere im sperrigen Heimwerkersegment verzeichnet der Konzern große Wachstumsraten - in den USA 35 %, in Deutschland 45 %. Kolbrück glaubt, dass der Generationenwandel Amazon in die Baupläne spielt: Die netzaffinen Millenials werden flügge und brauchen im ersten Eigenheim Hammer, Bohrer und Co.
etailment.deKommentieren ...

Amazon senkt Mindestbestellwert für kostenlose Lieferung wieder auf 25 Dollar.

Verdi ruft zu Streiks bei Amazon aufAmazon reagiert auf die Konkurrenz durch Wallmart und liefert in den USA regulären Kunden ab sofort wieder ab einem Bestelltwert von 25 Dollar versandkostenfrei. Damit kehrt der Online-Händler zu der Schwelle zurück, die er jahrelang bis 2013 angewendet hat. Zwischenzeitlich setzte Amazon die Grenze auf 49 Dollar. Anfang des Jahres senkte Amazon den Mindestbestelltwert bereits auf 35 Dollar. In Deutschland liegt der Wert aktuell bei 29 Euro.
theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon dominiert Markt für sprachgesteuerte Lautsprecher.

Amazon wird mit Abstand Marktführer in den USA im Segment der sprachgesteuerten Lautsprecher sein, prognostiziert eMarketer. Demnach entscheiden sich 70,6 % der Amerikaner, die 2017 mindestens einen Monat lang ein entsprechendes Gerät nutzen, für ein Model der Echo-Reihe. Google erreicht mit seinen Home-Geräten einen Marktanteil von 23,8 %. Die übrigen 5,6 % verteilen sich auf alle übrigen Anbieter. Insgesamt rechnet eMarketer mit 35,6 Mio Amerikanern, die 2017 ein sprachgesteuertes Gerät nutzen.
techcrunch.com, emarketer.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Audible-Chef Don Katz erzählt die Gründungsgeschichte seines Hörbuch-Unternehmens.

Lese-Tipp: Audible-Gründer Don Katz erzählt im "Welt"-Interview, dass Hörbücher anders als vor 20 Jahren nicht mehr das Stigma der Lesefaulheit mit sich bringen, es im Heimatmarkt USA vor Audible nur etwa 3.000 Hörbücher gegeben habe und wie Steve Jobs sich 2001 bei ihm meldete, um ihm ein neues Produkt zu zeigen – den iPod.
welt.deKommentieren ...

Recode: Amazon Prime Video App ist ab Herbst auf Apple TV verfügbar.

Apple TV: Jeff Bezos und Tim Cook gucken womöglich bald in die selbe Röhre, Recode zufolge kommt die Amazon Prime Video App ab Herbst nun doch auf den smarten Fernseher. Bisher können Nutzer von Amazons Fire TV nicht auf iTunes-Inhalte zugreifen, Apple-TV-Gucker wiederum nicht auf Amazons Streamingdienst. An der Einigung sollen Bezos und Cook persönlich mitgewirkt haben.
recode.netKommentieren ...