Stefan Kohn blickt für die Telekom in eine total vernetzte Zukunft.


Immer in Verbindung: Unsere ganze Welt wird digitalisiert, vernetzt und automatisiert, ist Stefan Kohn sicher. Der Leiter der Design Gallery erläutert im Videointerview für die turi2 edition Innovation die Zukunftsvision der Deutschen Telekom.

Kohn will mit Szenarien den Konzern befähigen, selbst die Zukunft zu gestalten. Seine zentrale These: Alles wird vernetzt und die Telekom kann als Mobilfunker und Daten-Dienstleister profitieren. Dazu muss die ehemalige Bundesbehörde mit Google, Amazon und Startups kooperieren. Zusammenarbeit sei zwingend notwendig und Denkverbote in diesem Bereich "innovationsfeindlich". Weil kein Gedanke verboten ist, hat Kohn eine klare Meinung zum Smartphone: "Das Handy ist ein Objekt mit Auslaufdatum."
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Basta: Amazon ist Großabnehmer von Bananen.

Total Banane: Beim Verkauf frischer Lebensmittel steckt Amazon noch in den Kinderschuhen, am Hauptsitz in Seattle ist der Online-Händler aber schon jetzt Großabnehmer von Bananen, enthüllt das "Wall Street Journal". An zwei Ständen verteilt Amazon kostenlos Bananen an Mitarbeiter und Passanten - seit Ende 2015 insgesamt 1,7 Mio. Extra Personal kümmert sich um Frische und Nachschub. Offizielle Jobtitel: Banista und Bananager.
wsj.com (90-Sek-Video) via theverge.com

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Amazon startet TV-Streaming mit Zeit Akademie und Geo TV.


Nischenprogramm à la Carte: Amazon startet bereits am heutigen Montag den deutschen Ableger seines TV-Streaming-Dienstes Amazon Channels. 26 Nischen-Bezahl-Kanäle sind im Angebot, die einzeln abonniert werden können. Ein lineares Programm bieten nur sieben davon an, alle anderen sind ausschließlich On-Demand-Kanäle. Zu den bekannteren Angeboten zählen ein Bildungskanal der Zeit Akdemie, der RTL-Dokusender Geo und der Fußballkanal SportdigitalHD. Daneben gibt es für Kinder und Familien Fix & Foxi TV, Cirkus für Fans britischer und skandinavischer Krimis sowie Waidwerk, den Channel für Angler, Jäger & Outdoor-Begeisterte.

Pro Kanal verlangt Amazon bei monatlicher Kündigungsfrist zwischen zwei und acht Euro pro Monat - zusätzlich zur Prime-Jahresgebühr von 69 Euro. Das Angebot läuft innerhalb der Prime-Video-App, wodurch Nutzer darauf stoßen, ohne eine neue App installieren zu müssen. Eine "Hiobsbotschaft" für klassische TV-Macher sei Amazon Channels zwar nicht, aber "mindestens aber ein Wink mit dem Zaunpfahl", schreibt Florian Schillat. Alexander Krei hält es für "gut möglich, dass Amazon den deutschen Fernsehmarkt weiter aufmischen wird". In der Branche gebe es bereits Spekulationen über Gespräche zwischen Amazon und dem Discovery-Konzern, dessen Bundesligarechte "eine interessante Bereicherung für das Angebot" wären.
dwdl.de, meedia.de, sueddeutsche.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Post-Vorstand Jürgen Gerdes schlägt seine Angreifer mit Größe.



Demut und Dominanz: Deutschlands oberster Briefträger Jürgen Gerdes zeigt in der turi2 edition Innovation Zähne. Der Post-Vorstand erklärt im Interview sein Rezept gegen agile Angreifer wie Amazon: "Wir wissen, was wir können und darauf bauen wir demütig auf." Seine Truppe habe eine "Batterie von Erfolgen" verzeichnet – und will seinen Großkunden Amazon mit Größe, Ruhe und Routine überzeugen, nicht mehr selbst an Internet-Shopper auszuliefern.

Falls die Post nicht in der Lage sei, mit Qualität zu kontern, "haben wir es nicht anders verdient", meint Gerdes. Die Post sei mit allen Sparten in fast allen Märkten die Nummer 1 oder 2 und das "vielleicht internationalste Unternehmen der Welt".
turi2.tv (4-Min-Video)Kommentieren ...

Insider: Amazon plant Übertragung linearer Pay-TV-Sender auch in Deutschland und Großbritannien.

Amazon steht offenbar vor dem Start seines TV-Streaming-Angebots Amazon Channels auch in Deutschland und Großbritannien, schreibt Broadband TV News unter Berufung auf zwei Insider. Das Angebot werde rund 25 lineare Pay-TV-Sender enthalten und soll in Konkurrenz zu etablierten Pay-TV-Plattformen treten. In den USA streamt Amazon TV-Sender bereits seit Ende 2015. Nur Prime-Mitglieder haben Zugang, müssen aber zusätzlich für den Kanal zahlen.
broadbandtvnews.comKommentieren ...

Zitat: Otto-Chef Alexander Birken verbietet keinem Online-Shopping bei Amazon.

"Meine Frau und meine Kinder dürfen selbstverständlich überall einkaufen - solange wir das jeweilige Produkt nicht im eigenen Angebot haben."

Alexander Birken, Vorstandschef der Otto Group, stellt sich dem Vergleich mit Amazon. Im "Handelsblatt"-Interview erklärt er, wie der Versandhändler zum "voll digitalisierten Konzern" werden soll.
"Handelsblatt", S. 14 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Mozilla-Chef Mark Surman kritisiert Amazon.

"Amazon traue ich nicht. Das Unternehmen hat schlichtweg kein Interesse daran, Produkte zu bauen, die mir die volle Kontrolle über meine privaten Daten ermöglichen."

Mozilla-Chef Mark Surman würde sich gerne ein Gerät wie Amazon Echo anschaffen, hat aber Angst um seine Daten. Im Interview mit Horizont.net fordert er ethische Standards für das Internet der Dinge.
horizont.netKommentieren ...

Western Digital will Verkauf der Toshiba-Chipsparte verhindern.

Toshiba und das US-Unternehmen Western Digital streiten über den Verkauf der Chipsparte, den das japanische Unternehmen anstrebt. Western Digital sieht durch einen möglichen Verkauf seine Geschäftsinteressen gefährdet und hat das Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer ICC angerufen, um ein Vorkaufs- oder Mitspracherecht durchzusetzen. Die Chipsparte ist laut Toshiba rund 16 Mrd Euro wert; auch Amazon, Apple und Google hatten schon Interesse bekundet.
"FAZ", S. 25 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon erobert die Heimwerker.

Verdi ruft zu Streiks bei Amazon aufAmazon erobert heimlich, still und leise weitere Märkte, anstatt sich auf das aktuell gehypte Amazon Fresh oder Amazon Echo zu verlassen, schreibt Olaf Kolbrück. Insbesondere im sperrigen Heimwerkersegment verzeichnet der Konzern große Wachstumsraten - in den USA 35 %, in Deutschland 45 %. Kolbrück glaubt, dass der Generationenwandel Amazon in die Baupläne spielt: Die netzaffinen Millenials werden flügge und brauchen im ersten Eigenheim Hammer, Bohrer und Co.
etailment.deKommentieren ...

Amazon senkt Mindestbestellwert für kostenlose Lieferung wieder auf 25 Dollar.

Verdi ruft zu Streiks bei Amazon aufAmazon reagiert auf die Konkurrenz durch Wallmart und liefert in den USA regulären Kunden ab sofort wieder ab einem Bestelltwert von 25 Dollar versandkostenfrei. Damit kehrt der Online-Händler zu der Schwelle zurück, die er jahrelang bis 2013 angewendet hat. Zwischenzeitlich setzte Amazon die Grenze auf 49 Dollar. Anfang des Jahres senkte Amazon den Mindestbestelltwert bereits auf 35 Dollar. In Deutschland liegt der Wert aktuell bei 29 Euro.
theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon dominiert Markt für sprachgesteuerte Lautsprecher.

Amazon wird mit Abstand Marktführer in den USA im Segment der sprachgesteuerten Lautsprecher sein, prognostiziert eMarketer. Demnach entscheiden sich 70,6 % der Amerikaner, die 2017 mindestens einen Monat lang ein entsprechendes Gerät nutzen, für ein Model der Echo-Reihe. Google erreicht mit seinen Home-Geräten einen Marktanteil von 23,8 %. Die übrigen 5,6 % verteilen sich auf alle übrigen Anbieter. Insgesamt rechnet eMarketer mit 35,6 Mio Amerikanern, die 2017 ein sprachgesteuertes Gerät nutzen.
techcrunch.com, emarketer.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Audible-Chef Don Katz erzählt die Gründungsgeschichte seines Hörbuch-Unternehmens.

Lese-Tipp: Audible-Gründer Don Katz erzählt im "Welt"-Interview, dass Hörbücher anders als vor 20 Jahren nicht mehr das Stigma der Lesefaulheit mit sich bringen, es im Heimatmarkt USA vor Audible nur etwa 3.000 Hörbücher gegeben habe und wie Steve Jobs sich 2001 bei ihm meldete, um ihm ein neues Produkt zu zeigen – den iPod.
welt.deKommentieren ...

Recode: Amazon Prime Video App ist ab Herbst auf Apple TV verfügbar.

Apple TV: Jeff Bezos und Tim Cook gucken womöglich bald in die selbe Röhre, Recode zufolge kommt die Amazon Prime Video App ab Herbst nun doch auf den smarten Fernseher. Bisher können Nutzer von Amazons Fire TV nicht auf iTunes-Inhalte zugreifen, Apple-TV-Gucker wiederum nicht auf Amazons Streamingdienst. An der Einigung sollen Bezos und Cook persönlich mitgewirkt haben.
recode.netKommentieren ...

Burkhard Leimbrock wird Deutschland-Chef bei Twitch.

Twitch, zu Amazon gehörendes Videospiel-Streaming-Portal, holt den ehemaligen BVDW-Vizepräsidenten Burkhard Leimbrock als Deutschland-Chef. Burkhard Leimbrock soll den neu eröffneten Standort in Hamburg leiten und als Commercial Director Europa fungieren. Zuletzt war er als Verantwortlicher für Deutschland und Österreich bei der Digital-Agentur ReachLocal aktiv.
horizont.netKommentieren ...

Finanzminister wollen sich Händler-Umsatzsteuer direkt von Plattformen wie Amazon und Ebay holen.

Umsatzsteuer auf Artikel von meist chinesischen Drittanbietern bei Ebay und Amazon Marketplace sollen endlich eingetrieben werden - von den Plattformen selbst, berichtet Christian Ramthun. Die Finanzminster der Ländern wollen die Plattformen verpflichten, für alle bei ihnen aktiven Händler die anfallende Umsatzsteuer zu überweisen. Das Bundesministerium wirbt in Brüssel auf eine Änderung der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie, um die Steuerpflicht auf die Plattformen übertragen zu können.
wiwo.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Amazon startet Auslieferung frischer Lebensmittel in Berlin und Potsdam.

Amazon-Paket-150Amazon hat Fresh, seinen Lieferdienst für verderbliche Lebensmittel, "in Teilen" von Berlin und Potsdam heute gestartet. Die Post kümmert sich um die Logistik, 85.000 Artikel sollen im Angebot sein, 25 regionale Händler kooperieren, das Depot steht in Tegel. Ob potenzielle Kunden teilnehmen können, müssen sie selbst per Eingabe der Postleitzahl prüfen. Fresh kostet für Prime-Kunden 9,99 Euro pro Monat und pro Lieferung 5,99 Euro, wenn 40 Euro Warenwert nicht erreicht sind.
tagesspiegel.deKommentieren ...

Goldmedia: Amazon dominiert deutschen Abostreaming-Markt, Netflix auf Platz zwei.

Netflix liegt im deutschen Markt im ersten Quartal mit einem Anteil von 22 % am Abostreaming-Markt, etwa 5 Mio zahlenden Kunden, hinter Amazon Prime Instant Video mit 47 % bzw gut 10 Mio zahlenden Kunden, schließt Goldmedia aus einer Befragung mit 50.000 Teilnehmern. Beim Zuschaueranteil liegt Netflix bei 29 %, Amazon bei 40 %. Sky Go und Maxdome kommen auf die Plätze drei und vier.
"Wirtschaftswoche", S. 50-51, blendle.com (Paid), wiwo.deKommentieren ...

Amazon, Microsoft und Google lassen die Kassen klingeln.

US-Tech-Riesen erfreuen die Aktionäre: Amazon steigert den Gewinn im 1. Quartal u.a. dank Amazon Web Services überraschend stark um 41 % auf 724 Mio Dollar. Auch Microsoft verbucht dank rasant wachsendem Cloud-Geschäft einen Gewinn-Zuwachs von fast 30 % auf 4,8 Mrd Dollar, im PC-Geschäft brechen aber die Einnahmen weg. Googles boomendes Werbegeschäft spült 29 % mehr Gewinn in die Kassen von Konzernmutter Alphabet, insgesamt 5,4 Mrd Dollar.
meedia.de (Amazon), handelsblatt.com (Microsoft), handelsblatt.com (Alphabet)Kommentieren ...

Amazon verkauft Alexa-Webcam als Stilberater.

Amazon bringt eine mit dem Assistenzsystem Alexa ausgestattete Webcam namens Echo Look auf den Markt. Das Gerät soll als Stilassistent Bilder von Outfits an Experten weiterleiten, die dann eine Empfehlung geben. Vorteil: Im Gegensatz zu Smartphone-Selfies sind Hintergrund und Beleuchtung bei den mit Echo Look geknipsten Vergleichsbildern konstanter. Das Gerät ist bisher nur in den USA, nur auf Einladung und für 200 Dollar zu haben.
wired.co.uk, amazon.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Bild"-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst.

Streaming-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst fürs Handy, urteilt Andreas Maisch im Test für "Bild". Der französische Dienst sei einfacher zu bedienen als Konkurrent Spotify, der auf dem 2. Platz landet. Apple bekommt Abzüge für fehlende Übersichtlichkeit, Amazon für komplizierte Bedienung. Ausdrücklich nicht zu empfehlen ist demnach Google Play Music, das sich als schlecht designter Datenfresser entpuppt.
bild.de (Paid)1 Kommentar

Insolvenzverwalter warnen vor Handels-Pleiten durch Amazon Fresh.

Amazon Fresh: Der Berufsverband der Insolvenzverwalter warnt in der "Wiwo" vor einer Pleitewelle im Lebensmittelhandel, wenn Amazon mit der Lieferung frischer Lebensmittel beginnt. Amazon werde das Lebensmittel-Geschäft "über kurz oder lang umpflügen", prognostiziert Verbandschef Christoph Niering. Bei ohnehin schon geringen Margen verschärfe der "zusätzliche Preisdruck" die Situation und "könnte Tausende Arbeitsplätze kosten".
wiwo.de
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Amazon will auch in der Schweiz Boxen mit haltbaren Lebensmittel versenden.

Amazon-Paket-150Amazon expandiert mit seinem Angebot Pantry für haltbare Lebensmittel in die Schweiz, berichtet die "Handelszeitung". Die versendete 20-Kilo-Vorratsbox beschränkt sich auf Produkte ohne Kühlbedürftigkeit und ist seit 2015 in Deutschland und Österreich am Markt. Bei Amazon ist seit Ende 2016 mit Patrick Lobsiger ein ehemaliger Aldi-Suisse-Manager für das Pantry-Programm im deutschsprachigen Markt verantwortlich.
handelszeitung.chKommentieren ...

Amazon Prime Now liefert in Berlin für lokale Händler.

Amazon liefert ab sofort in Berlin Produkte von lokalen Händlern innerhalb einer Stunde aus. Die Bio-Supermärkte von Basic und Kochhaus werden Partner von Amazon Prime Now. Amazon-Fahrer flitzen für Online-Shopper in die Filiale und liefern an die Wohnungstür. Parallel zu diesem Angebot will Amazon auch seinen Online-Supermarkt Fresh in Deutschland starten.
internetworld.de, turi2.de (Amazon Fresh)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Mehr als jeder zweite Marketingentscheider glaubt an Potenzial für Sprachassistenten.

Zahl des Tages: Sprachassistenten wie Amazon Echo sind für Unternehmen ein spannendes Feld und bieten neue Möglichkeiten zur Kundenbindung und Individualisierung, glauben 56,3 % der von Roland Berger und "W&V" befragten Marketingentscheider. Nur 6,2 % der insgesamt 48 Befragten halten ein Engagement für ein reines Imagethema, das sich kaum aufs Ergebnis auszahlt. Jeder Fünfte findet die Möglichkeiten noch zu limitiert.
"Werben & Verkaufen" 15/2017, S. 19 (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: "Spiegel" beschreibt den Einzug der Sprachassistenten ins Wohnzimmer.

Lese-Tipp: Sprachassistenten wie Alexa und Co sind der "Be­ginn ei­ner neu­en Ära der In­ter­ak­ti­on zwi­schen Mensch und Ma­schi­ne", schreibt Marcel Rosenbach im "Spiegel". Mangels Display zerstören die Geräte Geschäftsmodelle wie optische Werbung, regen durch die einfache Bedienung aber z.B. die Shoppinglust an. Amazon hat für Alexa eine eigene Persönlichkeit geschaffen, um die Ak­zep­tanz seiner di­gi­ta­len As­sis­ten­tentin zu erhöhen. Sorgen, dass Datenschutzbedenken in Deutschland den Erfolgszug stoppen könnten, hat der Konzern nicht.
"Spiegel" 15/2017 (Paid)
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Telekom klammert Streaming aus Datenvolumen aus.

Deutsche Telekom startet Daten-Flatrate für Musik- und Videostreaming. Nutzer der kostenlosen Option StreamOn können Inhalte bei teilnehmenden Partnern anhören oder anschauen, ohne dass die übertragenen Daten auf ihr mobiles Datenvolumen angerechnet werden. Partner sind u.a. Netflix, Amazon Prime, Sky, YouTube und Funk, aber auch WeltN24, Spiegel Online und FAZ.net sowie die eigenen Telekom-Angeboten. Das Angebot stehe allen Inhalteanbietern offen, sagt die Telekom.
golem.de, inside-handy.de
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Amazon, Apple und Google haben Interesse an Toshiba-Chipsparte.

US-Techriesen Amazon, Apple und Google steigen einem Bericht der "Yomiuri Shimbun" zufolge in den Poker um die Chipsparte des angeschlagenen japanischen Unternehmens Toshiba ein. Bisher sind unter anderem die Chiphersteller Micron, SK Hynix und Broadcom als Interessenten bekannt. Broadcom soll zusammen mit dem Finanzinvestor Silver Lake Partners ein Angebot über rund 18 Mrd Dollar hinterlegt haben.
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Amazon schließt zugekauften E-Commerce-Händler Quidsi.

Amazon macht Quidsi dicht, den Anbieter hinter E-Commerce-Seiten wie Diapers.com, Soap.com und BeautyBar.com. Rund 260 Mitarbeiter in New Jersy verlieren ihren Job, Quidsis Programmierer kommen beim Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh unter. Amazon hatte Quidsi 2011 für 545 Mio Dollar übernommen, die Firma wurde aber nie profitabel.
bloomberg.com, businessinsider.de, excitingcommerce.deKommentieren ...