"Financial Times": Amazon plant Brille mit Alexa.

Amazon will seinen Kunden künftig wohl Alexa auf die Nase setzen: Der Online-Händler arbeitet an einer vernetzten Brille mit integrierter Sprachassistentin, meldet die "Financial Times". Die Sprachausgabe solle ohne Kopfhörer über die Knochenleitung des Nutzers erfolgen. Konkurrent Google hat seine zunächst gefloppte vernetzte Brille Google Glass in diesem Jahr neu aufgelegt.
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US-Spielzeughändler Toys R Us ist insolvent.

Toys R Us steht vor der Insolvenz und meldet Gläubigerschutz an. Ein Kredit über 3 Mrd Dollar sei bereits zugesagt, die weltweit rund 1.600 Spielzeugläden bleiben geöffnet. Betroffen ist nur das Geschäft in den USA und Kanada. Der US-Spielwarenhändler hat über die Jahre insgesamt 5 Mrd Dollar Schulden angehäuft, zudem belastet der Konkurrenzkampf mit Online-Gigant Amazon das Geschäft. Im 2. Quartal 2017 hat Toys R Us bei 2,2 Mrd Dollar Umsatz 164 Mio Dollar Verlust gemacht.
spiegel.de, wiwo.deKommentieren ...

Weitere EU-Staaten befürworten Besteuerung von Internetkonzernen.

Google-Steuer von Finanzminister Schäuble findet Unterstützung weiterer Staaten. Sechs EU-Mitglieder unterzeichnen den Vorschlag, den Deutschland mit Frankreich, Spanien und Italien erarbeitet hat. Sie wollen Internetkonzerne wie Google, Amazon und Facebook auf Basis ihrer Umsätze statt auf Basis von Gewinnen besteuern. Die Konzerne machen in Europa Geschäfte, zahlen aber nur minimale Steuern. Einige EU-Staaten sehen die Steuerpläne kritisch, u.a. weil sie selbst wirtschaftlich von den Konzernen profitieren.
handelsblatt.com, wiwo.de (Kritik), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Tech-Industrie gerät in der Tech-Nation USA ins Kreuzfeuer.

Tech-Industrie spürt eisigen Gegenwind aus der US-Politik, beobachtet BuzzFeed-Chefredakteur Ben Smith. Die großen und von Kunden geliebten Marken investieren zunehmend in Lobbying. Ihre goldene Ära sei vorbei, urteilt Smith. Auch Medien berichten schärfer, weil sie merken, dass Google und Facebook immer mehr Einnahmen absaugen.
buzzfeed.comKommentieren ...

Banken und Versicherungen experimentieren mit Sprach-Assistenten.

Sprach-Assistenten wie Alexa, Siri und Google Home könnten Banken und Versicherungen dazu dienen, wieder mehr Kontakt mit ihren Kunden zu pflegen. "Es gibt keine Bank, die nicht darüber nachdenkt, und viele experimentieren schon damit", sagt Accenture-Berater Nils Beier dem "Handelsblatt". Vorreiter sind die Volks- und Raiffeisenbanken und die Deutsche Familienversicherung. Als größte Herausforderung gelte, die Abläufe sicher und zugleich bequem zu machen.
"Handelsblatt", S. 30/31 (Paid), "Handelsblatt", S. 31 (Paid, bisherige Anbieter)Kommentieren ...

Klick-Tipp: Bei Amazon arbeiten Mensch und Maschine kollegial zusammen.

Klick-Tipp: Amazon zeigt in seinen US-Logistikzentren, wie Menschen und Roboter Hand in Hand arbeiten können. Nick Wingfield beobachtet, wie Roboter lästige Arbeit ersetzen – aber keine Jobs kosten. Zwei Reporter stehen mit ihrer 360-Grad-Kamera zwischen Rollwagen, die sich wie von Geisterhand bewegen.
nytimes.com (Text), nytimes.com (2-Min-Video)Kommentieren ...

Amazon streamt auch Champions League und Europa League.

Amazon kauft weitere Audio-Rechte für Fußball-Übertragungen: Künftig streamt Amazon alle Spiele deutscher Vereine der Champions League und Europa League. Wer zuhören will, muss Kunde des Bezahl-Dienstes Amazon Music Unlimited sein, so wie bereits bei den Spielen des DFB-Pokals. Die Übertragungen der 1. und 2. Bundesliga sind in der regulären Prime-Mitgliedschaft enthalten.
quotenmeter.de, dwdl.de, turi2.de (Background DFB-Pokal)Kommentieren ...

Zahl des Tages: Jeff Bezos investiert 5 Mrd Dollar in zweite Amazon-Zentrale.

Zahl des Tages: Bürgermeisterbegehrliche 5 Mrd Dollar will Amazon-Chef Jeff Bezos in eine zweite Konzernzentrale investieren, die in einer Stadt in Nordamerika entstehen und Platz für 50.000 Mitarbeiter bieten soll. Der zweite Hauptsitz soll der Zentrale in Seattle, wo der Platz knapp wird, ebenbürtig sein. Städte mit mehr als 1 Mio Einwohnern können sich bis Oktober bewerben, die Entscheidung fällt Bezos 2018.
wiwo.deKommentieren ...

Amazons Sprachassistent gibt Wahlempfehlungen zu Bundestagswahl ab.

Amazon-Lautsprecher kann nun bei der Wahlentscheidung helfen. Die Wahlhilfe WahlSwiper, bisher nur für Smartphones und Tablets verfügbar, gibt es nun auch als Skill für den Sprachassistenten Alexa. Auf den Befehl "Alexa, frage Wahl-Swiper, wen ich bei der Bundestagswahl wählen soll" stellt die App dem Nutzer 30 mit Ja oder Nein zu beantwortende Fragen und nennt im Anschluss die Partei, mit der es am meisten Übereinstimmungen gibt.
horizont.netKommentieren ...

Lese-Tipp: "Handelsblatt" beschreibt Amazons Weg zum weltgrößten Konzern.

Lese-Tipp: Britta Weddeling hat für das "Handelsblatt" zwei Tage lang in der Amazon-Zentrale in Seattle recherchiert. Sie beschreibt einen Konzern, der derzeit so schnell wachse, dass selbst die Mitarbeiter nicht immer mitkämen. Am Firmensitz treffen Hightech und Hunde der Mitarbeiter aufeinander. Anders als Firmen im Silicon Valley kapsle sich Amazon jedoch nicht von der Umwelt ab.
"Handelsblatt", S. 6 (Paid)Kommentieren ...

ORF kauft Amazon-Serie "You are wanted".


Jetzt auch in diesem Fernsehen: Amazon entdeckt lineares TV als Möglichkeit zur Zweitverwertung seiner teuren Eigenproduktionen. Der österreichische ORF kauft die Senderechte an der ersten, deutschen Eigenproduktion von Amazon, der sechsteiligen Serie You are wanted von und mit Matthias Schweighöfer. Der öffentlich-rechtliche Kanal ORF Eins zeigt die Serie ab dem 18. September immer montags in Doppelfolgen. Es ist das erste Mal, dass Amazon eine Eigenproduktion an einen deutschsprachigen Free-TV-Sender verkauft.

ORF-Film- und Serienchefin Andrea Bogad-Radatz schmeichelt Amazon, dass die Serie "ganz oben auf unserer Wunschliste" stand. Planungen für eine TV-Ausstrahlung in Deutschland gebe es nicht, erfährt DWDL. Amazon spricht von einem "einmaligen Sonder-Event", wenn auch weltweit nicht zum erste Mal: In den USA etwa zeigt der Sender Sundance TV die Amazon-Serie Transparent. Konkurrent Netflix dagegen zweitverwertet regelmäßiger: Die Polit-Serie House of Cards läuft hierzulande im Pay-TV bei Sky und im frei empfangbaren Fernsehen zuletzt bei ProSiebenMaxx. Im Frühjahr hat ZDFneo die Netflix-Gefängnis-Serie Orange is the new Black ausgestrahlt.
dwdl.de, ots.atKommentieren ...

Amazon und Microsoft beschließen Allianz der Assistenten.

Assistenzsysteme: Amazon und Microsoft vereinbaren, dass Nutzer künftig mit Amazons Assistentin Alexa die Microsoft-Assistentin Cortana aufrufen können und umgekehrt, schreibt Nick Wingfield in der "New York Times". Die Partnerschaft werde bereits seit Mai 2016 vorbereitet und soll bis Ende Dezember funktionieren. Beide Systeme hätten laut den Chefs Jeff Bezos und Satya Nadella je ihre eigenen Stärken - Cortana sei u.a. besser in Microsofts Mailprogramm Outlook integriert.
nytimes.comKommentieren ...

Zitat: Ströer-CEO Christian Schmalzl hält Amazon für gefährlicher als Google.

"Die Herausforderungen durch die neuen Vermarktungsplayer Google und Facebook sind schon riesig, aber ich halt Amazon für die langfristig deutlich gefährlichere Firma."

Ströer-CEO Christian Schmalzl sagt im Interview mit "Werben & Verkaufen", dass Amazon auf einem ganz anderen Niveau als Google und Facebook in der Lage sei, Marktsegmente zu erobern.
"Werben & Verkaufen" 35/2017, S. 14-22 (Paid)Kommentieren ...

Google und Walmart attackieren gemeinsam Amazon.

Google und Walmart schließen eine Allianz gegen Amazon. Ab Ende September bietet die Einzelhandelskette hunderttausende Artikel über den Sprachassistenten Google Home zum Verkauf an. Damit verkauft Walmart erstmals in den USA Produkte online außerhalb der eigenen Website. Das gemeinsame Angebot positioniert sich gegen Amazons intelligenten Lautsprecher Echo.
manager-magazin.deKommentieren ...

Zitat: Christian Schmalzl setzt auf viele Werbe-Beine.

"Bei Lokalvermarktung, Außenwerbung oder Dialogmarketing gibt es zum Glück kein Amazon, kein Facebook und kein Google."

Ströer-Co-CEO Christian Schmalzl glaubt, dass sein Unternehmen gegen Amazon ankommen kann, weil das Geschäft auf verschiedenen Werbe-Beinen stehe und schlau geschmiedete Allianzen mehr Marktmacht ermöglichen. Amazon hält er für die langfristig gefährlichste Firma.
wuv.deKommentieren ...

Amazon hat keine Geduld mit schlampigen Händlern, meint Chris McCabe.

Amazon: Marketplace-Händler, die der Konzern sperrt, sind meist selbst schuld, meint Ex-Amazon-Mitarbeiter Chris McCabe. Manchmal läge es an Patent- oder Lizenzstreitigkeiten und Markenrechtsproblemen, oft aber daran, dass die Händler die AGBs nicht lesen und ihren Account nicht regelmäßig überprüfen. Amazon habe wenig Geduld mit solchen Händlern und gewähre bei seinen Regeln keinen Interpretationsspielraum.
internetworld.deKommentieren ...

Streaming-Eigenproduktionen lohnen sich nur für wenige, glaubt Peter Steinkirchner.

Streaming: Immer mehr Anbieter drängen auf den immer zersplitterteren Markt, Unternehmen müssen irrsinnige Summen investieren, um mithalten zu können, beobachtet Peter Steinkirchner. Letztendlich werde sich das Wettrüsten nur für die Wenigsten auszahlen. Steinkirchner bezweifelt, dass deutsche Anbieter langfristig mit US-Schwergewichten wie Amazon und Netflix mithalten können.
"Wirtschaftswoche 34/2017", S. 52 (Paid)Kommentieren ...

"FAZ": Andreas Mundt kündigt unkonventionelle Antworten für digitalen Wettbewerb an.


Der Hüter des Wettbewerbs: Bundeskartellamts-Präsident Andreas Mundt spricht in der "FAZ" über die schwierige Regulierung großer Player wie Amazon und Facebook und kündigt "unkonventionelle Antworten" auf digitale Fragen an. Die Verbraucherschutzabteilung des Bundeskartellamtes soll im Herbst mit der operativen Arbeit beginnen und u.a. Missstände im Internet aufdecken. Mundt nennt Vergleichsportale als einen Bereich, auf den das Amt sein Auge werfen will, außerdem Bewertungen, Ranking, Provisionen und Suchergebnisse. Er betont, dass sein Team nur aufdecken kann, aber keine Durchsetzungsbefugnisse besitzt.

Mit dem gegen Facebook laufenden Verfahren wegen des Verdachts auf Missbrauch von Marktmacht ist er zufrieden. Es gehe dabei nicht um Bußgelder, die immer ein aufwendiges Verfahren benötigen, wie jenes, das die EU gegen Google geführt hat. Mundt will vielmehr klären, ob Facebook Nutzerdaten so erheben und nutzen darf wie bisher. Das Verfahren dazu komme ohne Durchsuchungen und Zeugenvernehmungen aus und könne deshalb schneller abgearbeitet werden.

Ein großes Thema sei außerdem eCommerce für Mittelständler. Wettbewerbsbehörden könnten keine Standortpolitik betreiben, aber dafür sorgen, dass auch kleinere Händler im Netz nicht zu kurz kommen. Mundt will unzulässige Vertriebsbeschränkungen zu Lasten kleiner Händler im Netz unterbinden. Hersteller dürfen seinem Rechtsverständnis nach digitale Verkäufe über Drittplattformen nur verbieten, wenn sie "dafür stichhaltige Gründe anführen können". Dem stetigen Wachstum der großen Player wie Amazon und Google zulasten kleinerer Anbieter will er nicht tatenlos zusehen: Besonders mit Blick auf Amazon diskutiert das Bundeskartellamt deshalb verschiedene Ideen abseits des Kartellrechts, um den Wettbewerb im Netz zu wahren. Die Behörde überlegt laut Mundt, ob bereits "wettbewerbsbedrohende Monopolisierung oder die vertikale Integration solcher Plattformen" reguliert werden sollen – und wie sich solche Maßnahmen auf Wettbewerb und Innovation auswirken.
"FAZ", S. 19 (Paid)Kommentieren ...

Eurosport vertreibt Bundesliga-Spiele auch über Amazon.

Verdi ruft zu Streiks bei Amazon aufAmazon: Eurosport macht seine Live-Übertragungen der Fußball-Bundesliga auch für Amazon-Kunden zugänglich. Prime-Nutzer können gegen einen Aufpreis von fünf Euro pro Monat das Eurosport-Angebot live und on demand ansehen. Die 40 von Eurosport erworbenen Punktspiele werden nicht über Sky abgespielt. Zwischen dem Pay-TV-Sender und der Eurosport-Mutter Discovery ist bisher noch keine Lösung erzielt worden. Eurosport zeigt 30 Erstliga-Spiele am Freitag.
faz.net, dwdl.deKommentieren ...

"Bild"-Test: Google Home könnte Alexa Sorgen bereiten.

Google Home: Googles Lausch-Lautsprecher hat das Potenzial, Amazon und seinem Sprachassistenten Alexa Sorgen zu bereiten, sagt Martin Eisenlauer im Test für Bild.de. Die Installation von Google Home sei leichter als bei Amazons Echo. Bei der Funktion, einfache Fragen zu stellen und darauf brauchbare Antworten zu bekommen, wirke Google Home deutlich ausgereifter. Der Assistent erkenne Zusammenhänge in aufeinanderfolgenden Fragen besser. Auch beim Streaming sei Home besser. Am Dienstag kommt Google Home auf den deutschen Markt.
bild.de (Paid)Kommentieren ...

Amazon hat Probleme, Mitarbeiter zu finden, weil es in den USA weniger Arbeitslose gibt.

Amazon will in den USA 50.000 neue Mitarbeiter einstellen, findet aber kaum Bewerber, schreibt Stefan Beutelsbacher. Der Grund: Es gibt in den USA immer weniger Arbeitslose, der Wohlstand erreicht inzwischen auch Menschen mit geringer Bildung. Zudem buhlt Amazon mit Logistikfirmen um die gleichen Mitarbeiter. Zehn Lagerhäuser im ganzen Land haben nun zu Besichtigungen geladen, um Amazon als vorbildlichen Arbeitgeber zu präsentieren.
welt.de1 Kommentar

Lese-Tipp: Jeff Bezos ist so mächtig, weil er mit 80 nichts bereuen will.

Lese-Tipp: Amazon-Gründer Jeff Bezos schickt Raketen ins All, vermisst die Cloud und zeigt dem Weihnachtsmann, wie man Päckchen packt. Susann Remke portraitiert ihn als "den Mann, der alle auslacht" und schreibt, er sei dank seiner "Rahmenrichtlinien, um spätere Reue zu minimieren" zweitreichster Mann der Welt geworden.
"Focus 32/2017", S. 50 (Paid)Kommentieren ...

Jürgen Schmieder kauft den Silicon-Valley-Größen ihre Weltverbesserungspläne nicht ab.

Silicon-Valley-Blabla: Jeff Bezos, Larry Page, Mark Zuckerberg und Co schwingen gern große Reden in Sachen Weltverbesserung, dimmen ihre hochgehängten moralischen Ansprüche aber, wenn es ums große Geschäft geht, kritisiert Jürgen Schmieder. Die Konzerne suchen weltweit Steuerschlupflöcher und lassen sich auf chinesische und russische Zensur ein – entweder, weil sie kapitulieren, oder weil sie heucheln, glaubt Schmieder.
"Süddeutsche Zeitung", S. 12 (Paid)Kommentieren ...

Rossmann will bei Amazon Prime Now einsteigen.


Now or never: Rossmann steigt als erste große deutsche Einzelhandelskette beim Schnelllieferdienst Amazon Prime Now ein. Deutschlands zweitgrößte Drogeriemarktkette bietet in weiten Teilen Berlins künftig ab einem Mindestbestellwert von 20 Euro von 8 bis 24 Uhr eine Lieferung innerhalb von zwei Stunden an. Gegen einen Aufpreis von 6,99 Euro gibt es die Ware in ausgewählten Gebieten sogar innerhalb einer Stunde. Laut "Lebensmittel Zeitung" wird Rossmann online etwa ein Viertel seines Sortiments anbieten. Bei Erfolg soll das Angebot auf München ausgeweitet werden.

Rossmann verspricht sich von der Kooperation auch Erkenntnisse für den eigenen Online-Handel. Amazon liefert im Rahmen des Programms Produkte lokaler Händler. Bisher sind lediglich kleinere Läden und Ketten wie die Bio-Supermärkte von Basic am Programm beteiligt. (Foto: dpa)
lebensmittelzeitung.net (Paid), rossmann.de, internetworld.de, chip.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Amazon nimmt AfD-Wahlprogramm aus dem Sortiment.

Mängelexemplar: Die AfD ist mit ihrem Versuch, ihr Wahlprogramm als E-Book bei Amazon zu verkaufen, vorerst gescheitert. Der Artikel sei "im Moment nicht erhältlich", da die vom Verlag gelieferte Datei "erhebliche Qualitätsprobleme" aufweise, schreibt Amazon. Ohnehin kam das Programm in den Rezensionen nicht gut weg: "Sowohl die Charaktere, als auch die Nebenhandlungen sind einfach nur ermüdend", schreibt einer, ein anderer kommentiert: "Ich fand das Original 'Mein Kampf' deutlich unterhaltsamer, das ist ein schlechtes Plagiat."
focus.de, faz.net1 Kommentar