Bild des Tages: Amazon sagt Ansiedlung in New York nach Protesten ab.

Annahme verweigert: Ein rostiger Kahn liegt am Ufer von Long Island City in New York. Amazon beerdigt seine Pläne für eine Ansiedlung dort mit geschätzt rund 25.000 Arbeitsplätzen. Nach Bekanntwerden der Ansiedlung, versüßt mit rund 3 Mrd Dollar an Subventionen, gab es massive Proteste. Viele Bürger befürchteten steigende Mieten und zusätzliche Belastungen der Infrastruktur. (Foto: Mark Lennihan / AP Photo / Picture Alliance)
nytimes.com

Amazon kauft den Router-Hersteller Eero.


Im Einkaufswagen: Amazon übernimmt Eero, Hersteller von Mesh-Routern, für einen nicht genannten Preis. Mesh-Netzwerke bestehen nicht nur aus einem, sondern mehreren Wlan-Zugangspunkten, wie z.B. Repeatern oder Powerline-Adapter, um die Abdeckung zu vergrößern. Amazon will durch die Übernahme seine Smart-Home-Geräte rund um Alexa weiter pushen. Die Marke Eero soll erhalten bleiben. Eero steckte zuletzt in finanziellen Schwierigkeiten. Anfang 2018 trennte sich das Unternehmen von 30 Mitarbeitern - etwa 20 % der Belegschaft.

Google und Amazon haben bereits in der Vergangenheit Firmen aufgekauft, um sich auf dem umkämpften Smart-Home-Markt zu positionieren. Google übernahm 2018 den Thermostate-Hersteller Nest, Amazon kaufte zuletzt die Produzenten von Haussicherheitstechnik Blink und Ring.
theverge.com, techcrunch.com, handelsblatt.com

"National Enquirer" weist Erpressungsvorwurf von Jeff Bezos zurück.

Amazon Crime: National Enquirer weist Jeff Bezos' Erpressungsvorwürfe zurück. Elkan Abramowitz, Anwalt des US-Boulevardblatts, spricht beim US-Sender ABC stattdessen von einer "legitimen Verhandlung". Bezos und der Verlag hätten ein Interesse daran, ihre "Differenzen" beizulegen.

Wer der Redaktion die Fotos zugespielt hat, lässt Abramowitz offen. Michael Sanchez, Bruder von Bezos' Geliebter und Trump-Unterstützer, soll intime Aufnahmen und Nachrichten von seiner Schwester und dem Amazon-Chef an die Zeitung weitergeleitet haben, berichten US-Medien. Sanchez weist die Vorwürfe ebenfalls zurück.
zeit.de, spiegel.de, abcnews.go.com (Abramowitz), thedailybeast.com, welt.de (Bruder), turi2.de (Background)

Meinung: Bezos-Erpressung zeigt Schattenseite von Macht, Geld und der Klatschpresse.

Machtspiel: Die Erpressungsvorwürfe um Amazon-Gründer Jeff Bezos (Foto) verdeutlichen, wie sich Macht, Geld und die Klatschpresse verbünden, fasst Marc Pitzke die politischen Hintergründe zusammen. Bezos, Eigentümer der regierungskritischen "Washington Post" und Trump-Feind, machte die Klatschblatt-Erpressung vor Abdruck der intimen Fotos öffentlich. Sollte National Enquirer-Mutterkonzern wegen Erpressung verurteilt werden, platze auch der im US-Wahlkampf ausgehandelte Straffreiheitsdeal aufgrund mutmaßlicher Schweigegelder an Trump-Geliebte. Damit reiche der Klatschblatt-Skandal bis ins Weiße Haus.
spiegel.de, turi2.de (Background)

Staatsanwaltschaft schaltet sich bei Erpressungsvorwürfen um Amazon-Chef ein.

Amazonchef-Erpressung: Die Staatsanwaltschaft in New York untersucht, ob National Enquirer-Mutterkonzern American Media gegen ein Kooperationsabkommen verstoßen habe. Ermittler gewährten dem Verlag im US-Wahlkampf nach illegaler Wahlkampf-Finanzierung Straffreiheit, sofern keine Straftaten - wie Erpressung - folgten. Privatdetektive von Jeff Bezos (Foto) verdächtigen eine "Regierungseinheit" hinter der Foto-Affäre. David Pecker, Chef des US-Klatschblatts, gilt als Trump-Vertrauter.
"Bild am Sonntag", S. 39 (Paid), zeit.de, spiegel.de, turi2.de (Background)

Amazon überdenkt Standort der neuen Firmenzentrale.

Amazon prüft alternative Standorte für die geplante Konzernzentrale in New York, schreibt die "Washington Post". Die Anwohner wehrten sich gegen das Bauvorhaben aus Angst vor steigenden Immobilienpreisen. Konzernchef Jeff Bezos suche mögliche Alternativen in Nashville oder Virginia, da Amazon bisher noch kein Grundstück gekauft habe.
washingtonpost.com, handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: Amazon investiert ins autonome Fahren.

Zahl des Tages: Autonome 467 Mio Euro sammelt das US-Startup Aurora von Investoren ein - ein "signifikanter Beitrag" davon kommt von Amazon. Aurora will selbst keine autonomen Autos bauen, sondern nur Software und Sensoren liefern. Hinter dem Startup stehen Chris Urmson, Sterling Anderson und Drew Bagnell, die zuvor für Google, Tesla und Uber entwickelten.
theverge.com, welt.de

Zitat: Alexa-Managerin Marie Kilg findet pathetische Schreiber wie Claas Relotius "lächerlich".

"Wenn jemand sich selbst zu sehr an seiner wunderschönen Formulierung ergötzt hat, war mir das suspekt."

Marie Kilg, Programm-Managerin bei Amazons Alexa, parodiert Claas Relotius mit fiktiven Reportage-Ideen mittels Roboter. Der Bot zeige, dass auch Ungewöhnliches gewöhnlich werden könne.
"FAZ", S. 13 (Paid), twitter.com/rob0tius

Online-Werbung beschert Google-Mutter Alphabet Umsatzsprung im Weihnachtsquartal.

Wer suchet, der findet: Google erwirtschaftet im 4. Quartal 8,95 Mrd Dollar Gewinn. Der Umsatz steigt um 21,5 % auf 39,2 Mrd Dollar. Der Mutterkonzern Alphabet generiert etwa 86 % des Umsatzes mit digitalen Anzeigen. Allerdings: Die Kosten pro Klick sind um 29 % gefallen. Das heißt, die Werbung ist billiger geworden.

Die Zahl der Cloud-Kunden mit Mehrjahresverträgen hat sich 2018 verdoppelt, Details nennt Firmenchef Sundar Pichai aber nicht. Beim Cloud Computing liegt das Unternehmen weiter hinter Marktführer Amazon. Analysten kritisieren zudem die recht hohen Ausgaben angesichts Investitionen in vermeintliche Zukunftsfelder wie autonomes Fahren, was bisher aber kaum Gewinne generiere. Mit der Marke Waymo ist Alphabet Entwickler von selbstfahrenden Autos.
golem.de, handelsblatt.com, stern.de

Amazons Werbegeschäft wächst rasant – und analog dazu die Gesamtbilanz.

Amazon erzielt 2018 mehr als 10 Mrd Dollar Umsatz durch Werbung. Im 4. Quartal wächst der noch junge Bereich um 95 %. Die Werbevermarktung ist damit eine der wachstumsstärksten Geschäfte, aber verglichen mit Googles erwartetem Umsatz von rund 135 Mrd Dollar noch winzig. Für das gesamte Unternehmen meldet Amazon 233 Mrd Dollar Jahresumsatz, ein Plus von 31 %, und einen verdreifachten Gewinn von 10,1 Mrd Dollar.
adage.com (Werbeumsatz), handelsblatt.com (Bilanz)

Amazon setzt auch in Deutschland Mitarbeiter als Botschafter auf Twitter ein.

Amazon versucht auch in Deutschland, sein Image durch "FC Botschafter" auf Twitter aufzupolieren, beobachtet Manuel Mehlhorn. Die Mitarbeiter würden anfänglich wie Social-Bots wirken, kaum anderen Accounts folgen sowie kaum eigene Follower haben, dafür aber meist sehr freundlich auf Kritik an Amazon reagieren. Laut Amazon erhalten die Mitarbeiter für ihre PR-Offensive keine zusätzliche Vergütung. Im August 2018 war bekannt geworden, dass Amazon in den USA Mitarbeiter für positive Tweets entlohnt.
br.de, turi2.de (Background)

Zitat: Amazon-Video-Chef Christoph Schneider interessiert sich nicht für Zuschauerzahlen.

"Wer hat denn am Ende wirklich ein Interesse an Zuschauerzahlen? Fachjournalisten vielleicht und die Werbeindustrie. Wir verkaufen keine Werbung."

Christoph Schneider, Geschäftsführer von Amazon Video Germany, bewertet den Erfolg von Produktionen anhand von Neukunden oder Nutzerbewertungen, sagt er im "journalist"-Interview - und umschifft damit die Antwort auf die Frage nach Zahlen.
"journalist" 1+2/2019, S. 79 - 82 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Christoph Schneider sucht Video-Ware für Amazon. (05/2016)

Microsoft steigert den Wert seiner Marke deutlich.

Microsoft kann den Wert seiner Marke im Ranking der Unternehmensberatung Brand Finance um fast 50 % im Vergleich zu 2018 steigern und hat mit einem Wert von 119,6 Mrd Dollar die viertwertvollste Marke weltweit, überholt Samsung und AT&T. An der Spitze des Rankings steht Amazon mit 188 Mrd Dollar (+24,6 %), vor Apple (+5%) und Google (+18,1%). Wertvollste deutsche Marke ist Mercedes-Benz auf Platz 13 (60,36 Mrd Dollar).
horizont.net

Amazon will um verbotene "Pastewka"-Folge kämpfen.

Amazon legt gegen die Entscheidung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, eine Folge der Comedy-Serie Pastewka zu verbieten, Einspruch ein. Gleichzeitig kündigt der Konzern an, die beanstandete Folge zu überarbeiten. Die neu geschnittene Episode soll in Kürze und bis zu einer endgültigen Entscheidung online sein. Die BLM beanstandet in der Folge Schleichwerbung.
dwdl.de, turi2.de (Background)

BLM verbietet "Pastewka"-Folge wegen Schleichwerbung.


Die Zuschauer sind doch nicht blöd: Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien verbietet Amazon Prime Video wegen Schleichwerbung eine Folge der Comedy-Serie Pastewka. Die Episode Das Lied von Hals und Nase spielt in und vor einem Elektronikmarkt, der deutlich als Media Markt zu erkennen ist. Einen Hinweis auf Werbung oder Produktplatzierung gibt es nicht. Die BLM beanstandet die "häufigen und intensiven Darstellungen und Erwähnungen" der Marke, die "nicht programmlich-dramaturgisch begründbar" seien.

Media Markt sagt, keine Produktplatzierung gebucht zu haben. Die Produktionsfirma Brainpool habe für den Dreh im Markt eine "produktionsübliche Miete" bezahlt. Weitere Absprachen oder Leistungen habe es nicht gegeben. Amazon hat die ehemalige Sat.1-Serie, in der Comedian Bastian Pastewka eine Parodie von sich selbst spielt, 2018 übernommen und weitergeführt.
spiegel.de, welt.de

Lese-Tipp: Fatoumata Ba erklärt, wie sie Afrikas Amazon hochgezogen hat.

Lese-Tipp: Fatoumata Ba erzählt im "FAZ"-Interview, wie sie Jumia, das Amazon Afrikas, gegründet und aufgebaut hat. Die Senegalesin musste das fehlende Vertrauen der Afrikaner in Onlineshops wecken und gründete wegen fehlender Infrastruktur ein eigenes Transportunternehmen. Jumia setzt auf mobiles Bezahlen, denn weniger als 20 % der Afrikaner haben ein Bankkonto. Bas neues Startup Janngo, das sie "Tech für den guten Zweck" nennt, will Technologie und Risikokapital nach Afrika bringen.
faz.net

CNBC: Walmart streicht seine Pläne für einen eigenen Streamingdienst.

Walmart will Amazon und Netflix nun doch keine Konkurrenz auf dem Streamingmarkt machen und streicht seine Pläne für einen eigenen Videodienst, berichtet CNBC. Die Investitionen in eigene Inhalte seien zu riskant. Walmart wolle sich deshalb auf seinen 2010 übernommenen Dienst Vudu konzentrieren und dessen Angebot ausbauen.
cnbc.com

Thalia-Fusion setzt Trend zu mehr Konzentration im Buchmarkt fort.

Buchmarkt: Der Zusammenschluss von Thalia und der Mayerschen sei angesichts des Wettbewerbs mit Onlinehändlern wie Amazon erforderlich, sagt Unternehmensberater Axel Bartholomäus im "Börsenblatt". Der Deal setzte den Trend der stärkeren Konzentration im Buchmarkt fort. Sollte das Kartellamt die Fusion genehmigen, gäbe es im stationären Handel lokal im Westen Deutschlands kaum noch Wettbewerb.
boersenblatt.net, turi2.de (Background)

Amazon startet Gratis-Streaming und entwickelt Dienst für Videospiele.

Streaming im Doppelpack: Amazon ergänzt seine Film-Datenbank IMDb um den werbefinanzierten Streaming-Dienst Freedive. Nutzer können, vorerst nur in den USA, ältere Serien wie "Fringe" und Filme wie "Last Samurai" kostenlos schauen. Parallel arbeitet Amazon an einem Dienst für Videospiele, berichtet "The Information". Nutzer sollen über die Plattform Spiele abrufen können – und in der Cloud spielen, statt Software herunterzuladen oder auf DVD zu kaufen. Amazon gehört bereits Twitch, die wichtigste Plattform für Livestreams in der Gaming-Gemeinde.

Das neu gestartete Video-Angebot von IMDb läuft im Web und über Amazon Fire TV. IMDb sitzt auf Millionen Daten zu Filmen und Schauspielern und gehört bereits seit 1998 zu Amazon – das damals noch ein kleiner Online-Laden für Bücher und DVDs war. Separat von IMDb bietet Amazon seinen Prime-Kunden den werbefreien Streaming-Dienst Prime Video an. Auch hier kommen die Filme aus der Cloud auf die Geräte der Nutzer – Amazon hat also reichlich Knowhow, auch für einen möglicherweise kommenden Streaming-Dienst für Spiele. Amazon ist nicht das einzige Unternehmen mit diesen Plänen: Microsoft und Google arbeiten an Angeboten und Sony betreibt bereits Playstation Now. (Fotos: Picture Alliance / Montage: turi2)
hollywoodreporter.com (Freedive), theinformation.com (Spiele-Streaming, Paid), theverge.com

Amazon und Facebook werben offline um Vertrauen, glaubt Christian Rechmann.

Werbung: Amazon, Facebook, Google und Co werben zur Zeit besonders in klassischen Medien, beobachtet Werber Christian Rechmann. Das liegt seiner Meinung nach daran, dass Zeitschriften, Plakate und Rundfunk Reichweite generieren und Interesse wecken. Das könnten Unternehmen dann online in Conversions umwandeln. Facebook und Amazon wollen offline außerdem Vertrauen zurückgewinnen, glaubt Rechmann.
horizont.net

Kassenlose Supermärkte revolutionieren den Handel, schreibt Marie-Astrid Langer.

Amazon führt kassenlose Supermärkte ein und läutet im Handel eine der radikalsten Umwälzungen seit der Erfindung der Registrierkasse 1879 ein, schreibt Marie-Astrid Langer. Die Kunden zahlten für die Zeitersparnis mit ihren Daten, Händler sparten Platz und Personal. Auch andere Anbieter wie Microsoft arbeiten an neuen Bezahlprozessen.
nzz.ch

Meinung: Sprachassistenten gefährden den Handel.

Sprachassistenten werden den Handel entpersonalisieren und den direkten Kontakt zwischen Verbraucher und Hersteller beenden, glauben Michael Kläsgen und Nils Wischmeyer. Gefährlich sei daran, dass Alexa und Co nicht die besten und billigsten Produkte wählen, sondern die, an denen Amazon und Co gut mitverdienen. Außerdem würden sie zu "unumgänglichen Torwächtern im Internet", die große Konzerne wachsen, kleine Unternehmen aber verschwinden lassen könnten.
sueddeutsche.de

JD.com legt Expansionspläne für Deutschland und Europa auf Eis.

JD.com eröffnet doch kein Deutschland-Büro, schreibt das "Handelsblatt". Der chinesische Onlinehändler wollte groß in den deutschen und europäischen Markt einsteigen. Gegen Gründer und Chef Richard Liu gibt es Vergewaltigungs-Vorwürfe. Der Aufsichtsrat will JD.com restrukturieren werden und Aktien für 1 Mrd Dollar zurückkaufen.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

"Ein isolierter Einzelfall": Amazon reagiert auf Datenpanne bei Alexa.

Amazon nimmt Stellung zu einem Daten-Leck, durch das ein Nutzer auf die Alexa-Sprachaufzeichnungen eines anderen zugreifen konnte: Es handle sich um einen "unglücklichen Fall" in Folge eines "menschlichen Fehlers" und einen "isolierten Einzelfall". Das Problem sei mit beiden beteiligten Kunden geklärt worden, vorsorglich sei Amazon auch mit den zuständigen Behörden in Kontakt gewesen.
turi2 - eigene Infos, turi2.de (Background)

Amazon hat Alexa-Sprachdateien an Unbefugten weitergegeben.

Amazon hat ein Datenleck, durch das ein Nutzer, der um Auskunft nach DSGVO gebeten hat, auf rund 1.700 Alexa-Sprachaufzeichnungen eines anderen zugreifen konnte. Er teilte Amazon mit, Alexa nicht zu nutzen und bat um Klärung. Amazon löschte den entsprechenden Link, informierte den betroffenen Nutzer aber nicht. Unklar ist, ob das ein Einzelfall ist.
heise.de

Update 13.20 Uhr: Zu dieser Meldung gibt es eine neue Entwicklung. Alle Infos hier.

Zitat: Kinder von Amazons Hardware-Chef Dave Limp schalten das Licht smart an.

"Wenn sie woanders sind und es nicht klappt, ist in ihrer Wahrnehmung das Haus kaputt."

Amazons Hardware-Chef Dave Limp erzählt im "stern"-Interview, dass seine Kinder KI im Alltag für normal halten. Er sei Optimist – zwar werde irgendwer KI in Zukunft für böse Zwecke nutzen, aber "im Großen und Ganzen betrachtet" werde sie die Gesellschaft weiterbringen.
stern.de