Apple ist der Leviathan unter den Unternehmen der Welt, cash-gewordener Alptraum im Zirkel der Aspiranten auf die erste Market-Cap-Billion. Weiterlesen im lexikon2.de

Facebook will Apple keine Provision für Instant-Articles-Paywall auf iPhones zahlen.

Facebook-LogoFacebook streitet mit Apple über die 30 % Provision, die Apple ziehen würde, wenn das soziale Netzwerk Bezahlinhalte via Instant Articles auf dem iPhone anbietet. Apple will von seinem üblichen Provisionsmodell für In-App-Abos nicht abweichen, damit andere Abo-Anbieter nicht auf den Zug aufspringen. Facebook hält dagegen, alle Erlöse gingen komplett an die Verlage.
heise.deKommentieren ...

Sprachassistenten sind das neugierige Dienstpersonal des 21. Jahrhunderts, meint Michael Spehr.

Alexa, Siri und andere Sprachassistenten bescheren uns eine ganz neue Art Privatsphären-Glashaus, glaubt Michael Spehr. Sprache sei "subjektiver, emotionaler, persönlicher und authentischer" als Texteingaben. Was, wieviel und wo die zunehmend schlauen Assistenten sammeln, sei kaum nachzuvollziehen. Die dahinterstehenden Konzerne werden ihre Sammel-Algorithmen wie Geheimrezepte hüten, die Nutzer ihren aktiven Part beim Onlinesein einbüßen, prophezeit Spehr.
faz.netKommentieren ...

Zitat: Tim Cook will keine niedrigeren Steuern, aber ein anderes Steuersystem.

"Wir sind der größte Steuerzahler in der Welt. Damit haben wir kein Problem. Wir sagen nicht: Steuern senken!"

Apple-Chef Tim Cook beteuert im Interview mit der "FAZ", Apple halte sich bei Steuerzahlungen stets an die Gesetze. Eine Reform der Besteuerung internationaler Firmen sei aber überfällig. Apple wolle eine umfassende Steuerreform auf internationaler Ebene erreichen.
"FAZ", S. 19 (Paid), faz.net (Vorabmeldung)

Weitere Zitate aus dem Interview
"Ich bin kein Fan des aktuellen Systems. Ich werde es nicht verteidigen. Aber es ist das Gesetz."

"Die Technik selbst will nichts Gutes tun. Oder irgendetwas Schlimmes. Die Technik will gar nichts tun. Menschlichkeit muss von einer anderen Seite dazukommen."

"In Fragen der Privatsphäre stehen wir auf Seiten der Kunden. Wir sollten ihre Nachrichten nicht lesen. Das erwarten sie von uns. Und deshalb haben wir auch keinen Zugang dazu. Ich verstehe, dass andere Leute andere Nachrichten von Leuten lesen und so weiter – um zum Beispiel Werbung zu verkaufen –, aber wir machen das nicht."Kommentieren ...

Time Magazine und Reddit kooperieren.

Time Magazine und Reddit kooperieren künftig beim Finden und Schreiben von Geschichten. Reddit-Mitarbeiter sollen Time-Journalisten helfen, Themen auszugraben; die daraus entstandenen Artikel werden immer donnerstags auf den Auftritten des Time Magazines, dessen Reddit-Profil und bei Apple News publiziert. Zu finanziellen Abmachungen äußert sich keiner der Partner. Stattdessen heißt es, man wolle das Publikum beider Seiten vergrößern.
digiday.comKommentieren ...

Apple legt "Unglaubliche Geschichten" mit Steven Spielberg neu auf.


Steven Spielberg wird künftig nicht nur mit dem, sondern auch für das iPhone filmen.

Großes Kino: Apple holt für seine erste Leuchtturm-Serie gleich Filmemacher Steven Spielberg an Bord, erfährt das "Wall Street Journal". Gemeinsam mit NBC Universal plant Apple zehn neue Folgen des Science-Fiction-Klassikers Unglaubliche Geschichten. Apple, NBC und Spielbergs Firma Amblin klotzen mit mehr als 5 Mio Dollar Produktionskosten pro Folge richtig ran.

Für seine Videopläne nimmt Apple insgesamt 1 Mrd Dollar in die Hand. Das Tech-Unternehmen will Inhalte produzieren und einen Netflix-Konkurrenten bauen. Apple hofft auf viele Käufe und Abos über seine weltweit mehr als 1 Mrd iPhones, iPads und Apple TVs. Um die Pläne schnell Wirklichkeit werden zu lassen, hat sich Apple u.a. zwei "Breaking Bad"-Macher von Sony eingekauft. Die "Unglaublichen Geschichten" sind eine Herausforderung, denn das Format stammt aus den 1980er Jahren, als viele Streaming-Fans noch nicht geboren waren. (Foto: Felix Hörhager / dpa / Picture Alliance)
wsj.com (Paid), theverge.comKommentieren ...

Zahl des Tages: Dow Jones meldet aus Versehen Google-Apple-Zusammenschluss.

Zahl des Tages: Für 9 Mrd Dollar kauft der Gigant Google den Riesen Apple, meldet die Agentur Dow Jones. Der offensichtliche Unsinn ist ein Test, der versehentlich über den Ticker geht. Er wird nach zwei Minuten von Menschen korrigiert, automatisierter Börsenhandel lässt die Apple-Aktie jedoch kurz hüpfen.
9to5mac.com, nytimes.comKommentieren ...

Klick-Tipp: Musik-Experte rechnet vor, wie viel der Sommerhit "Despacito" einspielt.

Klick-Tipp: Der Sommerhit "Despacito" spielt über Musik-Streaming und Downloads etwa 20 Mio Euro ein, rechnet Entertainment-Experte Tim Stickelbrucks vor. Die 4 Mrd YouTube-Aufrufe spielen eine Millionensumme ein, noch lukrativer ist Spotify und ein Download bringt allen Urhebern zusammen etwa 90 Cent.
basicthinking.de



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Lese-Tipp: Tech-Konzerne sind der neue Prügelknabe der US-Politiker.

Lese-Tipp: Tech-Riesen sind in den USA vom Liebling zum Prügelknaben der Politiker geworden, analysiert Thomas Schulz. Die Konzerne müssten künftig wie andere Branchen einen mühseligen Lob­by­is­ten-Klein­krieg führen und mit Niederlagen rechnen. Ihnen drohe eine strengere Regulierung. Google, Facebook und Co seien den Politikern zu mächtig geworden. Zudem bieten sie eine gute Zielscheibe für Populisten unter Republikanern und Demokraten.
"Spiegel" 40/2017, S. 76-77 (Paid)Kommentieren ...

Apple ist wertvollste Marke, Mercedes-Benz und Adidas gewinnen hinzu.

Apple kommt auf 184 Mrd Dollar Markenwert, ermittelt die jährliche Analyse Best Global Brands. Es folgen die Digitalmarken Google mit 142 und Microsoft mit 80 Mrd Dollar. Wertvollste deutsche Marke ist Mercedes-Benz mit 48 Mrd Dollar auf Platz 9 und starken 10 % Wachstum. Adidas' Wert wächst sogar um 17 %. SAP, Porsche, Allianz und Siemens um je 6 %. BMW und Deutsche Post DHL stagnieren.
"FAZ", S. 22 (Paid)Kommentieren ...

Weitere EU-Staaten befürworten Besteuerung von Internetkonzernen.

Google-Steuer von Finanzminister Schäuble findet Unterstützung weiterer Staaten. Sechs EU-Mitglieder unterzeichnen den Vorschlag, den Deutschland mit Frankreich, Spanien und Italien erarbeitet hat. Sie wollen Internetkonzerne wie Google, Amazon und Facebook auf Basis ihrer Umsätze statt auf Basis von Gewinnen besteuern. Die Konzerne machen in Europa Geschäfte, zahlen aber nur minimale Steuern. Einige EU-Staaten sehen die Steuerpläne kritisch, u.a. weil sie selbst wirtschaftlich von den Konzernen profitieren.
handelsblatt.com, wiwo.de (Kritik), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Meinung: Tech-Industrie gerät in der Tech-Nation USA ins Kreuzfeuer.

Tech-Industrie spürt eisigen Gegenwind aus der US-Politik, beobachtet BuzzFeed-Chefredakteur Ben Smith. Die großen und von Kunden geliebten Marken investieren zunehmend in Lobbying. Ihre goldene Ära sei vorbei, urteilt Smith. Auch Medien berichten schärfer, weil sie merken, dass Google und Facebook immer mehr Einnahmen absaugen.
buzzfeed.comKommentieren ...

Banken und Versicherungen experimentieren mit Sprach-Assistenten.

Sprach-Assistenten wie Alexa, Siri und Google Home könnten Banken und Versicherungen dazu dienen, wieder mehr Kontakt mit ihren Kunden zu pflegen. "Es gibt keine Bank, die nicht darüber nachdenkt, und viele experimentieren schon damit", sagt Accenture-Berater Nils Beier dem "Handelsblatt". Vorreiter sind die Volks- und Raiffeisenbanken und die Deutsche Familienversicherung. Als größte Herausforderung gelte, die Abläufe sicher und zugleich bequem zu machen.
"Handelsblatt", S. 30/31 (Paid), "Handelsblatt", S. 31 (Paid, bisherige Anbieter)Kommentieren ...

iPhone X erkennt Nutzer per Face ID, Apple Watch bekommt LTE-Modul.

Apple schafft bei seinem iPhone X den Home-Button und damit gleichzeitig den Fingerprint-Sensor ab. Stattdessen können Nutzer das iPhone X mittels Face ID entsperren, also per Gesichtserkennung. Das Gerät kommt mit 5,8 Zoll großen Oled-Display. Das iPhone 8 und 8 Plus bleibt äußerlich seinen Vorgängern ähnlich, bekommt aber mehr Leistung und bessere Kameras unter die Haube, außerdem kann es drahtlos aufgeladen werden. Die Apple Watch hat künftig ein eigenes LTE-Modul und wird somit unabhängig vom iPhone. Apple TV unterstützt künftig 4K-Auflösung, die Apple-TV-App startet bald auch in Deutschland und bietet dann u.a. Inhalte von Sky.
handelsblatt.com, giga.de, spiegel.de, bild.deKommentieren ...

EU-Staaten starten Initiative zur höheren Besteuerung von Internetkonzernen.

Wolfgang Schäuble und die Finanzminister aus Frankreich, Italien und Spanien starten eine Initiative für eine stärkere Besteuerung von Internetriesen in der EU. Die EU-Kommission solle einen Vorschlag machen, um die Umsätze von Google, Apple und Co zu besteuern. Die Finanzminister wollen ihre Forderung auf dem EU-Finanzminister-Treffen am Freitag und Samstag diskutieren. Auch Österreich hatte eine höhere Besteuerung von Internetkonzernen gefordert.
reuters.com, "FAZ" S. 17 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Basta: Apple soll auf iPhone 8 animierte Emojis ermöglichen.

Sprechende Emojis: Um Bewegung in den Smartphone-Markt zu bringen, plant Apple für sein iPhone 8 offenbar Animojis - animierte Emojis. Laut eines Leaks können Nutzer die Bilder künftig mit eigenen Gesichtsausdrücken und der eigenen Stimme ausstatten. Besonders Mutige können damit auch dem Kackhäufchen-Emoji eine persönliche Duftnote verpassen.
mashable.comKommentieren ...

Österreich will Internetkonzerne in der EU stärker besteuern.

Österreich fordert eine höhere Besteuerung von Internetriesen in der EU. Das Land will das Konzept digitaler Betriebsstätten auf EU-Ebene einführen. EU-Länder könnten Google, Apple, Facebook und Co dadurch auch dann besteuern, wenn sie ihren Sitz in einem anderen Staat haben. Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling sagt, Deutschland, Frankreich und Tschechien unterstützten seinen Vorschlag.
handelsblatt.comKommentieren ...

Apple und Accenture entwickeln gemeinsam Tools für iOS-Geschäftskunden.

Apple verbündet sich mit Technologie-Beratung Accenture. Gemeinsam wollen beide Firmen Tools und Dienste für Geschäftskunden entwickeln, etwa zur Integration von iOS in firmeneigene Backend-Systeme. Accenture wird dazu an ausgewählten Standorten weltweit eigene iOS-Abteilungen unter dem Dach seines Geschäftsbereichs Accenture Digital Studios einrichten.
horizont.netKommentieren ...

Hurrikan Harvey: Apple ermöglicht Spenden ans Rote Kreuz via iTunes.

Hurrikan Harvey: Apple versucht, seine Nutzer zu Spenden für die Opfer zu animieren und ermöglicht es in den USA, direkt via iTunes und App-Store Spenden ans Rote Kreuz zu tätigen. Facebook hat seinen Safety-Check für die Region aktiviert. Hier können Nutzer zudem Hilfe koordinieren. Auf Twitter versuchen Promis derweil per Spenden-Challenge für die Geschädigten zu sammeln.
techcrunch.com (Apple), businessinsider.de (Twitter, Facebook)Kommentieren ...

NGO-Mitarbeiter protokolliert verdeckt Arbeitsbedingungen bei der iPhone-Produktion.

iPhone wird weiter unter katastrophalen Arbeitsbedingungen gefertigt, schreibt Matthias Fiedler. Er berichtet von dem in China geborenen US-Studenten Dejian Zeng, der sich zur Recherche für die NGO China Labour Watch beim Apple-Zulieferer Pegatron hat anstellen lassen. Dort erlebte Zeng entgegen anderer Behauptungen verpflichtende Überstunden und dadurch 72-Stunden-Wochen. Die Mitarbeiter erleiden Drill und Leistungsdruck. Beim Vorbereitungstraining wurde Zeng durchgewunken, in der Voruntersuchung bekam er 15-mal Röntgenstrahlung ab. China Labour Watch hat bereits in der Vergangenheit Berichte über die Arbeitsbedingungen bei chinesischen Zulieferern veröffentlicht.
spiegel.deKommentieren ...

Studie: Apple, Google und Co werden den Banken gefährlich.

Apple, Google, Facebook und Amazon dürften den Banken in Zukunft gefährlich werden, sagt eine Studie des Weltwirtschaftsforums, die der "FAZ" vorab vorliegt. Demnach könnten Kooperationen der Finanzinstitute mit den Technikriesen Fehler sein. Viele Institute verließen sich bei ihren wichtigsten strategischen Fähigkeiten auf die Firmen. Die Konzerne aus dem Silicon Valley könnten aber selbst verstärkt Finanz-Dienstleistungen anbieten, erste Bezahldienste betreiben sie bereits. Für die Studie hat das Weltwirtschaftsforum nach eigenen Angaben Hunderte Experten aus der Finanz- und der IT-Industrie befragt.
plus.faz.net (Paid)Kommentieren ...

Streaming-Eigenproduktionen lohnen sich nur für wenige, glaubt Peter Steinkirchner.

Streaming: Immer mehr Anbieter drängen auf den immer zersplitterteren Markt, Unternehmen müssen irrsinnige Summen investieren, um mithalten zu können, beobachtet Peter Steinkirchner. Letztendlich werde sich das Wettrüsten nur für die Wenigsten auszahlen. Steinkirchner bezweifelt, dass deutsche Anbieter langfristig mit US-Schwergewichten wie Amazon und Netflix mithalten können.
"Wirtschaftswoche 34/2017", S. 52 (Paid)Kommentieren ...

Irland will gegen Steuernachzahlungs-Forderung der EU-Komission vorgehen.

Apple: Der irische Finanzminister Paschal Donohoe sagt, Irland treibe die von der EU-Komission geforderten 13 Mrd Euro zwar wie gefordert von Apple ein, werde aber rechtlich gegen den Beschluss vorgehen. Irland sei "nicht der globale Steuereintreiber für alle anderen". Die EU-Komission hat 2016 festgelegt, dass Apples minimale Steuerbelastung in Irland einer unzulässigen Beihilfe gleichkommt.
faz.netKommentieren ...

Apple plant Videoproduktionen für 1 Mrd Dollar pro Jahr.


MacAuftragsbook Pro: Apple will mit einem Knall in das Geschäft mit selbstproduzierten Hollywoodstoffen einsteigen und plant mit 1 Mrd Dollar im Laufe eines Jahres, berichtet das "Wall Street Journal". Das würde für etwa zehn Serien auf einmal ausreichen. Für das möglichst sinnvolle Ausgeben des stolzen Sümmchens sind Jamie Erlicht und Zack Van Ambur zuständig, beide im Juni bei Sony abgeworben.

Vergleichbar viel hatte Amazon 2013 im ersten Jahr als selbstproduzierender Akteur ausgegeben. 2017 liegt Amazons Budget für Videoinhalte bei 4,5 Mrd Dollar, schätzen Analysten von JPMorgan. Netflix gibt nach eigenen Angaben 2017 rund 6 Mrd Dollar für Inhalte aus.
wsj.com (Paid), derstandard.at, businessinsider.de (Background Amazon), cnbc.com (Background Netflix)Kommentieren ...

Jürgen Schmieder kauft den Silicon-Valley-Größen ihre Weltverbesserungspläne nicht ab.

Silicon-Valley-Blabla: Jeff Bezos, Larry Page, Mark Zuckerberg und Co schwingen gern große Reden in Sachen Weltverbesserung, dimmen ihre hochgehängten moralischen Ansprüche aber, wenn es ums große Geschäft geht, kritisiert Jürgen Schmieder. Die Konzerne suchen weltweit Steuerschlupflöcher und lassen sich auf chinesische und russische Zensur ein – entweder, weil sie kapitulieren, oder weil sie heucheln, glaubt Schmieder.
"Süddeutsche Zeitung", S. 12 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Apple-Chef Tim Cook hält sich nur an Gesetze – auch in China.

"Natürlich möchten wir eigentlich keine Apps löschen, aber - wie in anderen Ländern auch - befolgen wir die Gesetze, wo immer wir Geschäfte machen."

Apple-Chef Tim Cook verteidigt die Löschung von VPN-Apps aus dem chinesischen App-Store. Er habe Hoffnung, dass die Restriktionen mit der Zeit gelockert werden, sagt Cook in einer Erklärung am Rande der Verkündung von Apples Quartalszahlen.
techcrunch.comKommentieren ...

Meinung: Apples Kotau in China muss sich nicht auszahlen.

Apple: Der Kotau, den der US-Konzern vor China mache, garantiert keinen wirtschaftlichen Erfolg im Reich der Mitte, meint Hendrik Ankenbrand. Apple tue, was Peking wünscht, indem es Kundendaten in China speichert und VPN-Apps aus dem chinesischen App-Store löscht. Doch schon Yahoo habe sich China gefügt - und sich Jahre später wegen Misserfolgs aus dem Land zurückgezogen.
"FAZ", S. 15 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...