Apple ist der Leviathan unter den Unternehmen der Welt, cash-gewordener Alptraum im Zirkel der Aspiranten auf die erste Market-Cap-Billion. Weiterlesen im lexikon2.de

Apple kauft Automatisierungs-App Workflow.

Apple kauft die Automatisierungs-App Workflow und das dazugehörige Entwicklerteam. Mit dem Programm können Nutzer auf iPhones und iPads Funktionen verschiedener Apps miteinander verdrahten, um automatisierte Abläufe zu gestalten. Der Kaufpreis ist nicht öffentlich bekannt, Matthew Panzarino schreibt bei Techcrunch aber von einer "soliden" Summe für das Team. Normalerweise hält sich Apple bei Übernahmen bedeckt und stellt die App zeitnah ein - diesmal gibt es ein Statement und die App ist seit der Bekanntmachung des Kaufs gratis. Die Funktionen könnten gut zum Ökosystem um den Assistenten Siri passen, analysiert Panzarino.
techcrunch.com, itunes.apple.com (App)Kommentieren ...

Bild des Tages: Apple sieht rot.

Rotes Telefon nach Cupertino: Ganz ohne großes Event kündigt Apple neue iPhone- und iPad-Varianten an. Am auffälligsten ist dabei die Farbe: Das iPhone 7 und iPhone 7 Plus gibt es nun auch in knallrot. Mit der Special Edition beteiligt sich Apple an der Initiative Product Red, bei der Unternehmen ihre Produkte rot einfärben und einen Teil der Einnahmen für die Bekämpfung von HIV spenden.
(Fotos: Apple, Montage: turi2)
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Bundesregierung schmiedet Strategien gegen die Übermacht der Internet-Konzerne.

Bundesregierung will die Kartellbehörden neu aufstellen, um die Macht großer Digitalkonzerne wie Google und Amazon zu brechen, berichtet der "Spiegel". Kommende Woche soll das "Weißbuch Digitale Plattformen" eine neue Ordnungspolitik für das Internetzeitalter anstoßen. Eine staatliche Digitalagentur soll Deals und Startup-Übernahmen im Blick behalten, um schneller den Riegel vorschieben zu können. Kartellämter sollen tätig werden, wenn Startups mit weniger als 5 Mio Euro Jahresumsatz für mehr als 400 Mio gekauft werden.

Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries verlangt u.a. von den Konzernen, dass Nutzer ihre Daten bei einem Anbieterwechsel komplett mitnehmen können. Ihr Weißbuch, erstellt von Staatssekretär Matthias Machnig, attestiert Deutschland wenig überraschend eine "digitale Lücke": Große Plattformen sitzen in den USA und die Internet-Infrastruktur hierzulande ist kaum konkurrenzfähig. Mit mehr Regulierung will die Regierung jetzt Augenhöhe erzeugen, analysieren Marcel Rosenbach und Gerald Traufetter. Zypries treiben diverse Pläne um: So könnten soziale Netzwerke verpflichtet werden, nur Mitglieder mit Klarnamen zu akzeptieren.
"Spiegel" 12/2017, S. 30-32, blendle.com (Paid), spiegel.deKommentieren ...

Swatch plant eigenes OS für Smartwatches.

Swatch entwickelt ein eigenes Betriebssystem für smarte Armbanduhren und andere Wearables. Die Alternative zu iOS und Android soll nach Angaben des Schweizer Uhrenherstellers weniger Strom verbrauchen und persönliche Daten besser schützen. Ende 2018 soll das erste Modell auf den Markt kommen, Swatch will das System auch anderen Herstellern zur Verfügung stellen.
bloomberg.com via techcrunch.comKommentieren ...

Pandora startet Spotify-Konkurrenten.

Pandora bringt mit etwas Verspätung Pandora Premium an den Start. Mit dem Musikstreaming will das US-Internetradio zu Spotify und Apple Music aufschließen. Preislich unterscheidet sich der Service nicht von der Konkurrenz und verlangt rund 10 Dollar pro Monat. Mithilfe eines einfacheren Menüs und besseren Musik-Empfehlungen will Pandora bei den Nutzern landen. Der Dienst sollte eigentlich schon Ende 2016 starten.
techcrunch.comKommentieren ...

Apple erzielt Gerichts-Erfolg gegen "Patent-Troll".

Apple muss keine 553 Mio Dollar für die Nutzung dreier Patente in seinem iTunes-Store zahlen, entscheidet ein Berufungsgericht und gibt damit Apple Recht. Das Gericht begründet, die Patente der klagenden Firma Smartflash zur Datenspeicherung und zur Verwaltung von Zugängen seien zu abstrakt. Apple hatte argumentiert, dass Smartflash selbst keine Geräte anbiete.
handelsblatt.comKommentieren ...

Pkw-Hersteller überholen Tech-Firmen beim autonomen Fahren.

Google Self-Driving Car ProjectPkw-Hersteller haben in Sachen autonomes Fahren und hochauflösende Karten die Konkurrenz der amerikanischen Tech-Giganten hinter sich gelassen, schreiben Holger Schmidt und Susanne Stephan. Die Automobilkonzerne setzen dabei vor allem auf die Masse an Fahrzeugen, die sie mit Sensoren ausstatten, um so Daten zu sammeln. Mit denen lassen sich in Zukunft auch andere Rückschlüsse über die Fahrer gewinnen, was für die Werbung interessant sein könnte.
"Focus" 09/2017, S. 76 (Paid)Kommentieren ...

Fire-TV-Chef Timothy Twerdahl wechselt von Amazon zu Apple.

Timothy D. Twerdahl 150Apple wirbt den Fire-TV-Chef Timothy D. Twerdahl (Foto) von Amazon ab. Twerdahl leitet nun Apples TV-Geschäft. Er arbeitete seit 2013 bei Amazon, zuvor war Manager bei Netflix und dem Apple-TV-Konkurrenten Roku. Sein Vorgänger Pete Distad kümmert sich künftig zusammen mit Eddy Cue, Apples Senior Vice President für Internet-Dienste, um neue Deals für Inhalte.
giga.deKommentieren ...

Bild des Tages: Tim Cook in der Möbelwerkstatt.

Tim Cook im Münsterland
Apple-Regale made in Germany: Mit prüfendem Blick inspiziert Tim Cook ein Stück Holz, das mal die große Bühne für iPhones, iMacs und Apple Watches werden soll. Projektmanager Helmut Hollekamp führt den Apple-Chef durch die Produktionshalle im nordrhein-westfälischen Vreden. Hier stellt die Firma Dula Tische für Apple-Stores in aller Welt her. (Foto: Bernd Thissen/dpa/picture-alliance.com)Kommentieren ...

US-Tech-Riesen sagen Anhörung im Bundestag ab.

Bundestag Bundesadler 150NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag bekommt einen Korb von Google, Facebook, Apple und Microsoft. Der Ausschuss hatte die Führungskräfte der vier Konzerne zur Anhörung geladen, um zu erfahren, wie sich der Schutz von Kundendaten mit der Weitergabe von Daten an US-Geheimdienste verträgt. Nach Kompromissen und einer Terminverschiebung haben die vier Tech-Riesen kurzfristig mitgeteilt, nicht für eine öffentliche Sitzung zur Verfügung zu stehen. Google sagt, seine Experten stünden bereit.
stuttgarter-nachrichten.de, netzpolitik.orgKommentieren ...

US-Handelskommission klagt gegen Apple-Lieferanten Qualcomm.

QualcommApple-Lieferant Qualcomm bekommt es mit der US-Handelskommission FTC zu tun. Die FTC verklagt den Chiphersteller wegen unfairen Wettbewerbs. Qualcomm soll Apple in der Vergangenheit im Austausch gegen die Zusage, keine Chips anderer Hersteller zu verwenden, vergünstigte Konditionen angeboten haben und die Konkurrenz so aus dem Markt gedrängt haben. Nun nutze der Zulieferer seine Monopolstellung, um überzogene Lizenzgebühren für seine Patente zu erheben.
theverge.com, spiegel.deKommentieren ...

Streamingplattform Pantaflix wirbt Apple-Manager Stefan Langefeld ab.

Stefan LangefeldStefan Langefeld wechselt von Apple zum Streamingdienst Pantaflix. Der langjährige iTunes Head of TV and Movies kümmert sich ab Mai um den weltweiten Start der Video-on-Demand-Plattform. Er soll die Pantaleon-Tochter zu einem führenden VoD-Anbieter machen. Langefeld leitete bei Apple den Markteintritt von iTunes Video in die deutschsprachigen Märkte und rund 50 Schwellenländer.
wuv.deKommentieren ...

Bloomberg: Android-Erfinder Andy Rubin arbeitet an neuem Super-Smartphone.

Andy Rubin 150Andy Rubin, Erfinder von Googles Android-Betriebssystem, kehrt ins Smartphone-Geschäft zurück, berichtet Bloomberg. Mit seiner neuen Firma entwickelt er demnach ein Smartphone mit randlosem Display. Das Gerät soll zudem Hardware-Updates erhalten können und so länger aktuell bleiben. Laut Bloomberg soll das Telefon mit dem iPhone und Android-Flaggschiffen konkurrieren. Rubin hatte Google vor zwei Jahren verlassen.
bloomberg.comKommentieren ...

Apple will in eigene TV-Produktionen investieren.

Tim CookOne more thing: Apple will sein Streaming-Angebot attraktiver machen und plant, "signifikant" in eigene Film- und Serien-Produktionen zu investieren, schreiben Ben Fritz, Tripp Mickle und Hannah Karp im "Wall Street Journal" unter Berufung auf Personen, die in die Pläne involviert sind. Demnach habe Apple in den vergangenen Monaten Gespräche mit Produzenten geführt, um Produktionsrechte an TV-Serien zu erwerben. Darüber hinaus erwäge Apple, eigens produzierte Filme anzubieten. Diese Pläne seien jedoch noch nicht so weit fortgeschritten.

Dem Bericht zufolge haben Verantwortliche in Hollywood gesagt, dass sie hoffen, bis Ende des Jahres eigene Formate zu verbreiten. Im Sinn habe Apple dabei Inhalte vergleichbar zur HBO-Serie "Westworld" oder "Stranger Things" auf Netflix. Es soll jedoch bei wenigen, ausgewählten Formaten bleiben. Apple will demnach nicht in direkte Konkurrenz zu Netflix, Amazon Prime Video oder Pay-TV-Anbietern treten. Vielmehr gehe es darum, Apple Music durch eigene Film-Inhalte einen deutlichen Pluspunkt gegenüber Spotify zu verschaffen. Bereits jetzt gibt es einige Video-Inhalte bei Apple Music, die jedoch engen Bezug zur Musik haben, wie beispielsweise Konzertmitschnitte. (Bild: AP / picture alliance)
wsj.com, meedia.deKommentieren ...

"Carpool Karaoke" läuft bei Apple Music ohne James Corden.

james-corden-150James Corden sitzt für Episoden von "Carpool Karaoke" beim Streaming-Dienst Apple Music nicht am Steuer. Wechselnde Moderatoren sollen je eine halbe Stunde mit ihren Gästen Karaoke singen und Interviews führen. Corden ist nur Co-Produzent, wird aber in seiner "Late Late Show" weiter eigene Karaoke-Fahrten durchträllern.
stern.de, giga.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Bericht: Apple und Zeiss arbeiten gemeinsam an AR-Brille.

zeiss_logo-150Apple arbeitet mit dem deutschen Optik-Unternehmen Carl Zeiss an einer Augmented-Reality-Brille, erfährt Tech-Blogger Robert Scoble. Das gemeinsame Produkt könnte noch in diesem Jahr vorgestellt werden. Damit erklärt sich Scoble, dass Zeiss bei der Tech-Messe CES in Las Vegas einem Stand im Augmented-Reality-Bereich hatte, ohne jedoch ein AR-Produkt zu zeigen.
facebook.com/RobertScoble via giga.de, horizont.netKommentieren ...

Greenpeace: Apple belegt beim Einsatz von Ökostrom den Spitzenplatz.

Apple-schwarz-150Grüner Apfel: Greenpeace beruhigt das ökologische Gewissen aller Apple-Nutzer und lobt den Konzern für den Einsatz erneuerbarer Energien - zum dritten Mal in Folge. 83 % des Stroms beziehe der US-Technologieriese aus regenerativen Quellen. Auf Platz 2 und 3 folgen Facebook (67 % Ökostrom) und Google (56 %). Schlecht schneidet im Report der Umweltschützer hingegen Amazon ab.
horizont.net, businessinsider.com, clickclean.org (Report)Kommentieren ...

Google und Apple werfen LinkedIn-App in Russland aus den App-Stores.

LInkedIn-150Russland: Die LinkedIn-App ist für russische Nutzer nicht mehr erreichbar, Apple und Google haben sie auf Geheiß der Behörden aus ihren jeweiligen App-Stores entfernt. Russland blockiert das Karrierenetzwerk bereits seit November 2016, die Aufsichtsbehörde in Moskau teilte damals mit, die Plattform verstoße gegen russische Gesetze.
theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

China: "New York Times"-App wird aus App-Store gelöscht.

New York TimesApple wirft die App der "New York Times" aus dem chinesischen App-Store. Als Grund nennt Apple "Verstöße gegen lokale Vorschriften", die von chinesischen Behörden festgestellt wurden. Die App war bisher die einzige Möglichkeit, Inhalte der "NYT" in China zu lesen - die Webseite wird seit 2012 durch die Great Firewall blockiert.
nytimes.comKommentieren ...

Apple drosselt iPhone-Produktion um 10 %.

Handy Smartphone iPhone-150Apple will die Produktion von iPhones im ersten Quartal 2017 um rund 10 % zurückfahren, berichtet die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei". Die Gründe dafür sind einerseits volle Lager, andererseits bestehe ein Lieferengpass für die Kamerasensoren der beiden Smartphone-Flagschiffe iPhone 7 und iPhone7 Plus. Bereits Anfang 2016 hatte Apple die iPhone-Produktion wegen voller Lagerbestände um rund 30 % gedrosselt.
asia.nikkei.com via handelsblatt.comKommentieren ...

Kartendienst Here baut Standort Tel Aviv auf.

nokia-here150Here, Kartendienst von Audi, BMW und Daimler, gewinnt 30 Datenspezialisten eines gescheiterten Startups und eröffnet mit ihnen einen neuen Standort in Tel Aviv. Auch Uber hat um das Personal geworben. Kürzlich verlor Here einige seiner 970 Berliner Mitarbeiter an Apple Maps. Autohersteller, Tech-Konzerne und auch der Taxidienst Uber forschen an Kartendiensten – vor allem für selbstfahrende Fahrzeuge.
businessinsider.deKommentieren ...

Meinung: Das iPhone hat die Welt stärker verändert als 9/11.

iphone 6 150Steve Jobs hat mit der Vorstellung des iPhones vor fast zehn Jahren unsere Welt stärker verändert, als die Terroranschläge vom 11. September, argumentiert Ralph Bollmann. Das Netz habe erst mobil seine volle Durchschlagskraft erreicht. Egal ob Auto-, Banken-, Reise- oder Medienbranche - niemand könne sich mehr darauf verlassen, dass sein Geschäftsmodell auch morgen noch funktioniert.
"FAS", S. 24 (Paid)Kommentieren ...

Apple und Nokia beginnen den nächsten Streit um Patente.

Nokia-150Apple und Nokia pfeifen auf den vorweihnachtlichen Frieden und aktivieren ihre Patentanwälte. Nokia verklagt Apple wegen mutmaßlichen 32 Patent-Verletzungen. Apple hat bereits Dienstag behauptet, Nokia versuche mithilfe von Patentfirmen andere Anbieter auszupressen. In dem Verfahren geht es u.a. um Display-Technologien, die Bedienung sowie Chips. Beide Unternehmen haben sich bis 2011 mehrere Jahre vor Gericht gestritten.
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Schäuble will Ausfuhr-Zoll für Lizenzgebühren.

geld150Lizenzgebühren: Finanzminister Wolfgang Schäuble will der Steuervermeidung von Apple, Starbucks und Co einen Riegel vorschieben. Der Minister hat einen Gesetzentwurf für eine Art Ausfuhr-Zoll auf Lizenzgebühren vorgelegt, aus dem die "Wirtschaftswoche" zitiert. Demnach könnte bei Lizenzen bald eine sogenannte Lizenz-Schranke fallen, die eine Besteuerung von 25 % sicherstellt. Bisher locken etwa Irland und Großbritannien Unternehmen mit niedrigen Steuern auf Lizenzeinnahmen.
wiwo.deKommentieren ...

Apple legt Berufung gegen EU-Steuernachzahlung ein.

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iNspruch: Apple geht gegen die milliardenschwere Steuernachzahlung an Irland in Berufung, berichtet die "Welt". Auf rund 50 Seiten führt der iPhone-Konzern aus, warum er nach eigener Auslegung kein Steuerhinterzieher ist. "Wir sind der größte Steuerzahler der Welt und haben auch in Irland alle Steuern gezahlt", sagt Apples Finanzchef Luca Maestri. Er vermutet hinter der Nachforderung eine politische Agenda von Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager und findet deutliche Worte: "Was die Kommission hier macht ist eine Schande für europäische Bürger, sie sollten sich schämen."

Die Europäische Kommission hatte Ende August entschieden, dass die irischen Steuerbehörden von Apple 13 Mrd Euro nachfordern müssen, weil der für Apple gültige niedrige Steuersatz eine unzulässige staatliche Beihilfe darstelle. Voraussichtlich noch in dieser Woche wird die Kommission die 130-seitige Begründung vorlegen. Bisher befinden sich Apple und EU-Kommission noch in Abstimmung darüber, welche Teile geschwärzt werden, weil sie Finanzinformationen enthalten, die Apple nicht preisgeben will. Auch Irland hat gegen die Entscheidung Berufung eingelegt - die grüne Insel fürchtet um ihren guten Ruf als Wirtschaftsstandort.
"Welt", S. 9 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"manager magazin": Apple verpflichtet Porsche-Entwickler Alexander Hitzinger.

alexander-hitzinger-150Porsche verliert Top-Entwickler Alexander Hitzinger, 45, an Apple, berichtet manager-magazin.de. Er hatte Porsche Ende März verlassen, alle Versuche ihn zu halten, waren erfolglos. Hitzingers Profil bei Linked In nennt bisher "A Technology Company" in der Region San Francisco als Arbeitgeber. Dass es sich dabei um Apple handelt, dementiert er zumindest nicht.
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Kamera-Drohnen sollen Infos für Apple Maps sammeln.

apple-maps-150Apple motzt sein Landkarten-Angebot mithilfe von Drohnen auf, berichtet Bloomberg. Statt Kameraautos sollen fliegende Fotoapparate Straßenschilder aufnehmen und Baustellen aufspüren. Apple Maps (auf deutsch: Karten) soll künftig auch innerhalb bestimmter Gebäude den Weg weisen können. Exakte Navigations-Anwendungen wie Google Maps oder Here, inzwischen im Besitz von Audi, BMW und Daimler, sind insbesondere für selbstfahrende Autos wichtig.
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Bloomberg: Apple will Video-Gebühren im App Store senken.

Apple-schwarz-150Apple senkt die Gebühren für Anbieter kostenpflichtiger Videostreaming-Apps, berichtet Bloomberg und beruft sich auf Unternehmenskreise. Die Gebühren sollen von 30 % des Umsatzes auf 15 % sinken. Mit dem Schritt wolle Apple Partner beschwichtigen, die dem Konzern wettbewerbswidriges Verhalten durch zu hohe Gebühren vorwerfen. Im Dezember will Apple eine eigene Streaming-App für Serien und Filme starten.
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