Apple ist der Leviathan unter den Unternehmen der Welt, cash-gewordener Alptraum im Zirkel der Aspiranten auf die erste Market-Cap-Billion. Weiterlesen im lexikon2.de

EU-Kommission leitet eine vertiefte Untersuchung der Shazam-Übernahme durch Apple ein.

Apple: Die EU-Kommission leitet eine vertiefte Untersuchung der Shazam-Übernahme ein, berichtet das "Wall Street Journal". Die Wettbewerbshüter befürchten, dass Apple über Shazam Zugang zu Kundendaten konkurrierender Streaming-Anbieter erhalten und diese so gezielt mit Werbung für einen Wechsel ansprechen könnte.
wsj.com (Paid), techcrunch.com, handelsblatt.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Bloomberg: Apple startet Abo-Flatrate für Zeitschriften.


i.tungs-Abo: Apple will ab 2019 eine eigene Zeitschriften-Flatrate vertreiben, berichtet Bloomberg. Dafür wolle der Konzern die kürzlich übernommene Magazin-App Texture in Apple News integrieren. Apple erhofft sich dadurch eine neue, monatliche Einnahmequelle, ergänzend zu den bereits bestehenden Abo-Angeboten für iCloud-Speicher und Apple Music. Die Verleger der Zeitschriften sollen einen prozentualen Anteil an den Einnahmen erhalten.

Texture bietet seinen Nutzern für eine monatliche Gebühr von 9,99 Dollar derzeit Zugriff auf über 200 Zeitschriften. Darunter sind Titel wie "People", "Time", "Forbes", "Rolling Stone" und "Vanity Fair". Apple hat die App im März den Verlagen Condé Nast, Hearst, Meredith und Rogers Media für einen nicht bekannten Preis abgekauft.
bloomberg.com, theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Deutscher Manager Oliver Schusser wird Chef von Apple Music.

Apple befördert Oliver Schusser zum Chef des Streaming-Dienstes Apple Music. Der gebürtige Münchner verantwortet seit 2010 das internationale Geschäft von iTunes und wechselt für den neuen Job von London nach Kalifornien. Musik-Manager Jimmy Iovine, der eine nicht näher umrissene Führungsposition bei Apple Music innehat, bleibt entgegen früherer Berichte doch bei Apple.
variety.com via horizont.net, turi2.de (Background Iovine)Kommentieren ...

Mark Zuckerberg kontert Kritik von Tim Cook.

Mark Zuckerberg lässt die Kritik von Apple-Chef Tim Cook nicht auf sich sitzen und äußert im Interview mit dem Online-Portal Vox Zweifel daran, dass Apple besser mit seinen Kunden umgehe als Facebook. Es sei "lächerlich" daraus, dass ein Unternehmen viel Geld von seinen Kunden verlange, zu schließen, dass sich dieses besser um seine Nutzer kümmere. Tim Cook hatte vergangene Woche hämisch kommentiert, Apple könne nicht in einen Datenskandal wie Facebook geraten, da bei Apple die Kunden nicht das Produkt seien.
faz.net, turi2.de (Background)
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Apple integriert testweise Verlags-Werbung in seine News-App.

Apple geht auf die Verlage zu und ermöglicht ihnen, innerhalb ihrer Artikel bei Apple News Anzeigen über Googles DoubleClick einzubauen. Dadurch können die Anbieter von der Reichweite profitieren und sie monetarisieren. Die App ist in den USA auf iPhones vorinstalliert und hat laut Comscore aktuell rund 60 Mio Nutzer in den USA.
digiday.com via meedia.deKommentieren ...

Zitat: Tim Cook fordert digitale Regulierung.

"Die Möglichkeit, dass jemand weiß, wonach du seit Jahren suchst, wer deine Kontakte sind, wer ihre Kontakte sind, was du magst und nicht magst und jedes intime Detail deines Lebens... sollte nicht existieren."

Apple-Chef Tim Cook spricht sich angesichts des Facebook-Datenskandals bei einer Rede auf dem China Development Forum für Regulierung aus.
bloomberg.comKommentieren ...

Apple arbeitet an eigenen Displays für Smartphones.

Apple entwickelt entwickelt in einer geheimen Fabrik im kalifornischen Santa Clara eigene Micro-LED-Displays, berichtet Bloomberg. Die Forscher konnten demnach bereits erste Prototypen für die Apple Watch herstellen. Die Technologie mit dem Codenamen T159 soll leuchtendere Displays erzeugen, die dünner und stromsparender sind als bisherige. Bis die Technologie auf iPhones zum Einsatz kommt, könnten noch drei bis fünf Jahre vergehen.
bloomberg.com via focus.de
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Frankreich will Apple und Google verklagen.

Frankreich will Apple und Google wegen missbräuchlicher Geschäftspraktiken vor das Handelsgericht bringen. Den Konzernen drohen Strafen von mehreren Mio Euro, sagte Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire dem Radiosender RTL. In der Kritik stehen v.a. Gebühren für App-Verkäufe und die dazugehörigen, jederzeit änderbaren Verträge.
welt.de, handelsblatt.comKommentieren ...

Apple kauft Zeitschriften-Netflix Texture von Condé Nast, Meredith und Co.

Apple kauft den US-Digitalkiosk Texture. Leser können dort für 9,99 Dollar monatliche Abogebühr in rund 200 Zeitschriften blättern. Die Firma gehört bisher den Verlagen Condé Nast, Hearst, Meredith und Rogers Media sowie der Investmentfirma KKR. Ein Preis ist nicht bekannt, in Texture sollen rund 100 Mio Dollar an Investments stecken.
theverge.com, techcrunch.comKommentieren ...

Por­tal Com­mu­ni­ca­ti­ons verklagt Apple wegen Patentverletzung.

Apple wird von der Firma Por­tal Com­mu­ni­ca­ti­ons wegen des Vorwurfs, Patente verletzt zu haben, verklagt. Por­tal Com­mu­ni­ca­ti­ons fordert an einem Gericht in Texas Schadenersatz und einen US-Einfuhr- und Verkaufsstop für fast alle Apple-Produkte. Die Sprach­er­ken­nungs-Soft­ware Si­ri verletze drei Patente, dies betreffe u.a. die Erkennung menschlicher Befehle.
handelsblatt.com, heise.deKommentieren ...

Apple speichert iCloud-Schlüssel von Chinesen künftig in China.

Apple speichert ab Mittwoch die iCloud-Zugangsschlüssel chinesischer Nutzer in China – und damit erstmals außerhalb der USA. Damit beugt sich Apple den chinesischen Behörden. Sie können damit bald ihre Gesetze anwenden, wenn sie Daten von Apple anfragen. Wer über den iCloud-Schlüssel verfügt, kann sich gespeicherte Fotos und Mails angucken.
spiegel.deKommentieren ...

Basta: Apples HomePod hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Bleibender Eindruck: Lang ersehnt war der Verkaufsstart von Apples HomePod und umso freudiger wurde er in der vergangenen Woche von Apple-Fans in das heimische Wohnzimmer integriert. Klar, dass das ein einschneidendes Erlebnis ist – sowohl für jedes Portemonnaie als auch für Holzoberflächen von Möbeln, auf denen der kleine Haushaltshelfer seine Signatur einfräst.
thewirecutter.comKommentieren ...

Klick-Tipp: Das "Handelsblatt" sammelt Bilder der neuen Apple-Zentrale.

Klick-Tipp: Nach vier Jahren ist die Apple-Zentrale zumindest in Teilen fertig, das "Handelsblatt" sammelt Instagram-Bilder von Mitarbeitern. Das Raumschiff Der Bau galt als Herzensprojekt von Steve Jobs, ihm schwebte "das beste Bürogebäude der Welt" vor. Er hat die Baupläne 2011 höchstpersönlich dem Stadtrat von Cupertino vorgelegt.
handelsblatt.comKommentieren ...

Allianz verkauft Cyber-Versicherungen gemeinsam mit Apple und Cisco.

Allianz kooperiert beim Verkauf von Versicherungen gegen Computer-Kriminalität künftig mit Apple und Cisco. Firmenkunden der beiden US-Technik-Riesen bekommen die Versicherungen zu günstigeren Bedingungen. Auch der Versicherungsmakler Aon ist Partner des Bündnisses und untersucht vor dem Vertragsabschluss die Schutzmechanismen der Firmen.
manager-magazin.de, heise.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Apple Music wächst in den USA schneller als Spotify.

Zahl des Tages: Auf 36 Mio zahlende Kunden wächst Apple Music in den USA. Damit liegt der Dienst hinter Spotify, doch mit etwa 5% monatlichem Abo-Wachstum geht es schneller aufwärts als für Spotify, das um etwa 2% wächst. Ab Sommer könnte Apple Music Spitzenreiter sein. Spotify allerdings will dieses Jahr eigentlich mit guten Nachrichten an die Börse gehen.
wsj.com (Paid)Kommentieren ...

Amazon ist die wertvollste Marke der Welt.

amazonAmazon ist mit einem Markenwert von rund 150 Mrd Dollar die wertvollste Marke der Welt. Das geht aus einem Ranking von Brand Finance hervor. Amazon steigert den Wert seiner Marke um 42 %. Auf den Plätzen folgen weitere Tech-Konzerne: Apple bleibt mit rund 146 Mrd Dollar Markenwert Zweiter, es folgen Google (121 Mrd Dollar), Samsung (92 Mrd Dollar) und Facebook (90 Mrd Dollar). Die wertvollsten deutschen Marken im Ranking sind Mercedes-Benz (15. mit 44 Mrd Dollar) und BMW (17. mit 42 Mrd Dollar).
horizont.net, brandirectory.comKommentieren ...

Amazon, Google und Apple wachsen weiter mit Volldampf.

Internet-Giganten melden fürs vierte Quartal wieder gigantische Umsatzzuwächse: Amazon meldet ein Plus von 38 % auf 60,5 Mrd Dollar, als Gewinn bleiben 1,9 Mrd. Google-Mutter Alphabet verbucht 24 % Umsatzplus auf 32,3 Mrd Dollar, aber durch die US-Steuerreform einen Verlust von 3 Mrd Dollar. Apple steigert seinen Umsatz um 12,7 % auf 88,3 Mrd Dollar, der Gewinn wächst trotz schlechter iPhone-Verkäufe auf beachtliche 20 Mrd Dollar.
manager-magazin.de (Amazon), faz.net (Alphabet), welt.de (Apple), handelsblatt.com (Analyse)Kommentieren ...

Apple löscht Messenger Telegram aus App Store.

Telegram ist aktuell nicht für iOS verfügbar. Apple hat den Messenger aus dem App Store verbannt, da er "ungeeignete Inhalte" verbreite. Telegram stand in der Vergangenheit in der Kritik, da Islamisten über die Gruppenfunktion Propaganda verbreiten. Zudem soll es Betrugsversuche mit Kryptowährungen gegeben haben.
heise.de

Update, 20.20 Uhr: Telegram ist wieder im App Store verfügbar.Kommentieren ...

Google zahlt am meisten Geld für Lobbyarbeit in Washington.

Google gibt so viel Geld für Lobbyarbeit aus wie kein anderes Unternehmen in den USA, schreibt die "Washington Post". Demnach hat Google 2017 mehr als 18 Mio Dollar bezahlt, um im Kongress, in Bundesbehörden und dem Weißen Haus Gehör für seine Interessen zu finden. Im Mittelpunkt standen Einwanderung, die Steuerreform und kartellrechtliche Fragen. 2016 war noch Kabel-Gigant Comcast Spitzenzahler. Auch andere Tech-Riesen lassen sich ihren Einfluss in Washington einiges kosten: Amazon gab fast 13 Mio Lobby-Dollar aus, Facebook über 11 Mio und Apple immerhin noch 7 Mio.
washingtonpost.com via nrz.deKommentieren ...

Apple Music startet Marktforschungstool für Künstler.

Musik-Marktforschung: Apple Music vergrößert die Transparenz für Künstler und startet in die Beta-Phase mit dem Analyse-Tool "Apple Music for Artists". Damit können Musiker ihre Abspiel- und Verkaufszahlen einsehen und so einen direkten Einblick in die Hör- und Kaufgewohnheiten ihrer Fans erhalten.

Statistiken zu demographischen Faktoren wie u.a. Alter, Wohngegend oder Geschlecht der Fans sowie eine geografische Kaufhistorie kann so analysiert werden. Besonders für weniger bekannte Künstler soll die Plattform die Marktforschung erleichtern. Die Daten reichen bis zum Start von Apple Music im Juni 2015 zurück. (Foto: Billboard / Screenshot: turi2)
billboard.com, itopnews.de, maclife.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Apple zahlt 38 Mrd Dollar Steuern für Rückführung von Gewinnen.

Zahl des Tages: Gewaltige 38 Mrd Dollar Steuern zahlt Apple nach eigenen Berechnungen in den USA für die Rückführung von Auslandsgewinnen. Apple besitzt mehr als 250 Mrd Dollar im Ausland und will das Vermögen mithilfe der US-Steuerreform zu einem verringerten Steuersatz zurückbringen. Apple sagt außerdem, es werde in den nächsten fünf Jahren 20.000 neue Arbeitsplätze in den USA schaffen und 30 Mrd Dollar investieren.
theverge.com, faz.netKommentieren ...

Apple News bleibt für News-Seiten unberechenbar.

Apple News entwickelt sich für viele News-Seiten zum wichtigen Traffic-Lieferanten, bleibt aber eine "Black Box", deren Auswahl und Gewichtung unberechenbar ist, schreibt Marvin Schade. Viele Redaktionen seien manchmal überrascht, welcher ihrer Inhalte den Weg in Apples News-Aggregator findet, die Zusammenstellung der Inhalte wirke oft willkürlich. Im Gegensatz zu Springers News-App Upday lässt Apple sich nicht in die Karten schauen.
meedia.deKommentieren ...

Zitat: Die Smartphone-Industrie ist nur eine weitere Suchtbranche.

"Wir investieren in Dinge, die süchtig machen. Süchtig machende Dinge sind sehr profitabel."

Ross Gerber, Vermögensverwalter der reichen Jugend im Silicon Valley, erklärt, warum er Aktien von Apple genauso mag wie die von Kasinokonzern MGM und Kaffeekette Starbucks. Seinen Kindern erlaubt er nur eine Stunde Bildschirmzeit pro Tag.
"Handelsblatt", S. 18 (Paid) Kommentieren ...

Apple-Music-Chef Jimmy Iovine verlässt Apple.

Apple: Jimmy Iovine verlässt das Unternehmen laut Billboard im August. Der Musik-Produzent und Mitgründer der von Apple übernommenen Kopfhörer-Marke Beats war für den Aufbau des Streaming-Services Apple Music verantwortlich. Einen offiziellen Jobtitel bei Apple trägt er jedoch nicht. Über eine Nachfolge und die künftigen Pläne von Jimmy Iovine ist noch nichts bekannt.
mashable.comKommentieren ...

Steve Jobs Inc. gewinnt vor Gericht gegen Apple.

Zankapfel: Apple verliert den zweijährigen Rechtsstreit gegen die Gründer der Firma Steve Jobs Inc. Namenspatron Jobs sei vieles, aber kein Markenzeichen, urteilt das Gericht. Hinter Steve Jobs Inc. stehen zwei italienische Brüder, die auch ein angebissenes J als Logo behalten dürfen. Sie verkaufen Kleidung, wollen künftig aber auch "elektronische Geräte" auf den Markt bringen.
mashable.comKommentieren ...

Apple senkt den Preis für einen Akku-Wechsel.

Apple entschuldigt sich für die Drosselung der Leistung von iPhones mit abgenutzten Batterien und macht den Akku-Wechsel deutlich günstiger. In den USA kostet ein Batteriewechsel außerhalb der Garantiezeit künftig beim iPhone 6 und späteren Modellen 29 statt 79 Dollar. Die neuen Preise gelten bis Ende 2018. Außerdem kündigt Apple ein Betriebssystem-Update an, das Nutzern mehr Infos über den Zustand der iPhone-Batterie gibt. Der Konzern beteuert, er habe nicht die Nutzung erschweren wollen, um mehr Geräte zu verkaufen.
theverge.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...