Apple ist der Leviathan unter den Unternehmen der Welt, cash-gewordener Alptraum im Zirkel der Aspiranten auf die erste Market-Cap-Billion. Weiterlesen im lexikon2.de

Apple will Zahlungen an Plattenfirmen reduzieren.

Apple Music will der Musikindustrie weniger zahlen, berichtet Bloomberg. Demnach sollen die Musik-Labels statt bisher 58 % nur noch 52 % der Abo-Einnahmen bekommen. Apple hatte den Plattenfirmen einst freiwillig mehr gezahlt, um Bedenken zu erwidern, durch den Streaming-Dienst könnten die Download-Umsätze bei iTunes massiv einbrechen.
bloomberg.com via handelsblatt.comKommentieren ...

Lauschende Lautsprecher: Warum sich immer mehr Menschen freiwillig abhören lassen.

Alexa, Siri & Co: Immer mehr Menschen nutzen die Sprachassistenten von Amazon, Apple, Google und Microsoft und lassen sich – meist dauerhaft – in ihrem Alltag belauschen. Varinia Bernau und Thomas Kuhn fragen sich in der "Wirtschaftswoche", warum gerade wir Deutschen so freizügig mit unseren Daten umgehen; zwei totalitäre, deutsche Überwachungsstaaten müssten die Menschen eines Besseren belehrt haben. Gründe für den Erfolg der digitalen Helfer sehen sie in Neugierde und Bequemlichkeit. Zudem hätten gerade junge Nutzer, die mit dem Netz aufgewachsenen sind, ein gutes Gefühl dafür, wo sie welche Daten teilen.

Datenschützer resignieren dagegen angesichts der Freiwilligkeit, mit der Nutzer den Webkonzernen sensible Informationen liefern. Was mit den Daten wirklich geschieht, wissen nur die Webfirmen, so die Autoren. So wurde Alexa in den USA bereits als Zeugin in einem Mordfall vernommen. Eines Tages könnten Autos nach einem Unfall gegen ihre Besitzer aussagen.
"Wirtschaftswoche", 25/2017, S. 66, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Apple könnte späten Markteintritt des HomePod kompensieren.

Apple könnte mit seinem smarten Lautsprecher HomePod den Markt noch aufrollen, obwohl Apple sein Produkt deutlich später als Amazon und Google vorgestellt hat, analysiert Giuseppe Rondinella. Als Gründe nennt er vor allem die bessere Soundqualität und das Design, das Apple-typisch nicht nur funktional daherkommt. Dem gegenüber steht neben dem späten Markteintritt der höhere Preis.
horizont.net, turi2.de (Background)
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Die Marke Google ist 245,6 Mrd Dollar wert, sagt die Markenwertstudie Brand Z.

Markenwertstudie Brand Z: Google landet mit 245,6 Mrd Dollar wie im Vorjahr auf Platz 1, danach folgen Apple mit 234,7 Mrd Dollar und Microsoft mit 143,2 Mrd Dollar. Die Studie misst mit Hilfe von Finanzkennzahlen und einer Verbraucherbefragung von über drei Mio Menschen den Wert der 100 teuersten Marken. Die fünf Erstplatzierten, zu denen noch Amazon und Facebook zählen, machen ein Viertel des Gesamtwertes der Top 100 aus.
"Handelsblatt", S. 22 (Paid)Kommentieren ...

Bericht: Marketingchefin Bozoma Saint John will Apple Music verlassen.

Apple Music muss wohl bald einen neuen Marketingchef suchen: Bozoma Saint John, Leiterin fürs weltweite Consumer Marketing, sei bei Apples Musikdienst auf dem Absprung, schreibt das Business-Newsportal Axios. Weitere Details sind nicht bekannt. Seit ihrer Präsentation bei der Entwicklerkonferenz WWDC 2016 gilt Bozoma Saint John als heimlicher Star bei Apple.
axios.com via giga.de, turi2.de (Background)2 Kommentare

Bloomberg: Apple arbeitet an vernetztem Lautsprecher.

Apple will bei vernetzten Lautsprechern Amazon und Google nicht das Feld überlassen und arbeitet an einem eigenen Gerät, berichtet Bloomberg. Demnach werde der Lautsprecher mit Assistentin Siri an Bord bereits produziert und soll im Laufe des Jahres in den Handel kommen. Auf der Entwicklerkonferenz WWDC am Montag könnte Apple den Lautsprecher vorstellen.
bloomberg.com, n-tv.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Apple zahlt 23,47 Mio Euro Steuern in Deutschland.

Zahl des Tages: Insgesamt 23,47 Mio Euro hat Apple 2016 in Deutschland an Steuern gezahlt, entdeckt "Bild am Sonntag" im Jahresabschluss 2015/16. Das sind zwei Drittel mehr als 2015. Für Deutschland weist Apple offiziell nur 500 Mio Euro Umsatz aus, rund 5 % der weltweiten Umsätze des Konzerns.
"Bild am Sonntagg", S. 13 (Paid) via faz.netKommentieren ...

Zahl des Tages: Android erreicht mehr als 2 Mrd monatlich aktive Geräte.

Zahl des Tages: Google zählt weltweit mehr als 2 Mrd Android-Geräte, die mindestens einmal im Monat aktiv sind. Damit ist Android mit Abstand das meistverbreitetste mobile Betriebssystem. Zum Vergleich: Apple hat Anfang 2016 mehr als eine Mrd aktive iOs-Geräte verkündet und seitdem keine neueren Zahlen geliefert.
theverge.com, androidheadlines.comKommentieren ...

Warren Buffett trennt sich von allen Aktien des Konzerns 21st Century Fox.

Warren Buffett räumt in seinem Akten-Portfolio auf und verkauft alle Aktien des Konzerns 21st Century Fox. Zu dem Konzern von Medienmogul Rupert Murdoch gehört auch der Sender Fox News, der mit Berichten über sexuelle Übergriffe hochrangiger Mitarbeiter zu kämpfen hat. Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway verkauft auch viele IBM-Aktien. Eine Verdopplung der Anteile an Apple war bereits im Februar bekannt geworden.
handelsblatt.com, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Western Digital will Verkauf der Toshiba-Chipsparte verhindern.

Toshiba und das US-Unternehmen Western Digital streiten über den Verkauf der Chipsparte, den das japanische Unternehmen anstrebt. Western Digital sieht durch einen möglichen Verkauf seine Geschäftsinteressen gefährdet und hat das Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer ICC angerufen, um ein Vorkaufs- oder Mitspracherecht durchzusetzen. Die Chipsparte ist laut Toshiba rund 16 Mrd Euro wert; auch Amazon, Apple und Google hatten schon Interesse bekundet.
"FAZ", S. 25 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Recode: Amazon Prime Video App ist ab Herbst auf Apple TV verfügbar.

Apple TV: Jeff Bezos und Tim Cook gucken womöglich bald in die selbe Röhre, Recode zufolge kommt die Amazon Prime Video App ab Herbst nun doch auf den smarten Fernseher. Bisher können Nutzer von Amazons Fire TV nicht auf iTunes-Inhalte zugreifen, Apple-TV-Gucker wiederum nicht auf Amazons Streamingdienst. An der Einigung sollen Bezos und Cook persönlich mitgewirkt haben.
recode.netKommentieren ...

Apple startet einen milliardenschweren Fonds zur Förderung von Fertigungstechnologien.

Apple schafft einen 1 Mrd Dollar umfassenden Fonds, mit dem fortgeschrittene Fertigungstechnologien in den USA gefördert werden sollen. Dies werde viele neue Jobs schaffen, sagt Apple-Chef Tim Cook. Im Wahlkampf hatte US-Präsident Donald Trump unter anderem Apple aufgefordert, Herstellungs-Jobs aus dem Ausland in die USA zurück zu holen.
wired.de, nytimes.comKommentieren ...

Zahl des Tages: 430.000 unverkaufte iPhones versalzen Apples Quartals-Suppe.

Zahl des Tages: Ladenhütende 430.000 iPhones vermiesen Apple die aktuellen Quartalszahlen. Der Konzern erfüllt die Absatzprognosen somit nicht, verkauft "nur" 50,8 Mio Geräte. Auch die Verkaufserlöse des iPhone 7 erfüllen die Erwartungen der Wall Street nicht. Apple Watch und Service Sparte sei dank wächst der Umsatz dennoch um 5 %.
meedia.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Apple erhöht Mindestpreis für Apps.

Zahl des Tages: Auf 1,09 Euro erhöht Apple nächste Woche den Mindestpreis für Apps, die nicht gratis sind. Bisher waren es 99 Cent. Als Grund nennt Apple Währungsschwankungen. Die französische Seite iPhoneAddict zeigt eine Preisliste, die zwar nur Österreich, Bulgarien, Estland, Frankreich und die Slowakei nennt, giga.de geht aber davon aus, dass die neuen Mindestpreise für den ganzen Euro-Raum gelten.
giga.deKommentieren ...

Apple plant offenbar eigene Prepaid-Debitkarte mit Visa.

Apple Pay 150Apple arbeitet offenbar an einer eigenen Prepaid-Debitkarte und führt dazu Gespräche mit Visa, berichtet Recode. Apple-Nutzer sollen sich damit untereinander Geld schicken und mit der Karte, die nur digital in der Apple Wallet existiert, auch in Offline-Geschäften bezahlen können. Herkömmliche Banken seien über diese Planungen nicht glücklich.
recode.net via businessinsider.de
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"Bild"-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst.

Streaming-Test: Deezer ist der beste Musik-Streamingdienst fürs Handy, urteilt Andreas Maisch im Test für "Bild". Der französische Dienst sei einfacher zu bedienen als Konkurrent Spotify, der auf dem 2. Platz landet. Apple bekommt Abzüge für fehlende Übersichtlichkeit, Amazon für komplizierte Bedienung. Ausdrücklich nicht zu empfehlen ist demnach Google Play Music, das sich als schlecht designter Datenfresser entpuppt.
bild.de (Paid)1 Kommentar

"New York Times": Uber hat bis 2015 gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen.

Uber wäre 2015 fast von Apple aus seinem App-Store herausgeworfen worden, schreibt die "New York Times". Uber habe gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen und habe dies mit einem Trick vor Apple geheimhalten wollen. Als Apple-Mitarbeiter den Verstoß entdeckten, habe Apple-Chef Tim Cook von Uber-Chef Travis Kalanick einen sofortigen Stop verlangt. Der Fahrdienst habe damals iPhones und deren Besitzer auch nach dem Löschen der Uber-App getrackt. Kalanick breche auch sonst Regeln und Gesetze, falls es seiner Firma nutze.
nytimes.com, t3n.deKommentieren ...

Apple forscht am "heiligen Gral" der Diabetesbehandlung.

Apple arbeitet an nicht-invasiven Blutzucker-Sensoren für Diabetiker, berichtet "CNBC". Eine geheime Entwicklergruppe, die 2016 aus rund 30 Mitarbeitern bestanden haben soll, arbeite in der Nähe des Apple-Hauptquartiers an dem Projekt. Der 2011 verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs habe die Produktentwicklung noch angeschoben. Das Projekt sei so weit vorangeschritten, dass Apple klinische Tests durchgeführt und Berater für das arzneimittelrechtliche Zulassungsverfahren engagiert habe. Solche Sensoren könnten die Diabetestherapie deutlich vereinfachen und den Nutzen von Wearables wie der Apple Watch steigern.
cnbc.com, spiegel.deKommentieren ...

Amazon, Apple und Google haben Interesse an Toshiba-Chipsparte.

US-Techriesen Amazon, Apple und Google steigen einem Bericht der "Yomiuri Shimbun" zufolge in den Poker um die Chipsparte des angeschlagenen japanischen Unternehmens Toshiba ein. Bisher sind unter anderem die Chiphersteller Micron, SK Hynix und Broadcom als Interessenten bekannt. Broadcom soll zusammen mit dem Finanzinvestor Silver Lake Partners ein Angebot über rund 18 Mrd Dollar hinterlegt haben.
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