"New York Times": Uber hat bis 2015 gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen.

Uber wäre 2015 fast von Apple aus seinem App-Store herausgeworfen worden, schreibt die "New York Times". Uber habe gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen und habe dies mit einem Trick vor Apple geheimhalten wollen. Als Apple-Mitarbeiter den Verstoß entdeckten, habe Apple-Chef Tim Cook von Uber-Chef Travis Kalanick einen sofortigen Stop verlangt. Der Fahrdienst habe damals iPhones und deren Besitzer auch nach dem Löschen der Uber-App getrackt. Kalanick breche auch sonst Regeln und Gesetze, falls es seiner Firma nutze.
nytimes.com, t3n.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Google zahlt in Russland Kartellstrafe wegen vorinstallierter Android-Apps.

Zahl des Tages: Google muss in Russland 440 Mio Rubel Kartellstrafe zahlen, umgerechnet 7,3 Mio Euro. Die Kartellwächter werfen Google vor, russischen App-Anbietern auf Android-Smartphones den Zugang zu versperren. Der russische Suchmaschinen-Marktführer Yandex hatte dagegen geklagt, dass Google-Apps vorinstalliert sind.
wiwo.de, techcrunch.comKommentieren ...

ARD und Deutschlandradio bündeln Radio-Wortinhalte in Audiothek-App.

ARD plant eine Audiothek, in der sie die besten Wortinhalte der Hörfunkprogramme der neun ARD-Anstalten und des Deutschlandradios bündelt. Mit der App, die im Sommer fertig sein soll, können sich die Hörer die Inhalte von mehr als 60 Radioprogrammen nach ihren Interessen zusammenstellen und auf Wunsch auch zur Offline-Nutzung herunterladen. Die App ist eine gemeinsame Entwicklung von BR, SWR und Radio Bremen.
presseportal.de Kommentieren ...

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Sie kennen mich! Seit 21 Jahren trage ich als Vorsitzender der TNP (Turi-News-Partei) dafür die Verantwortung, dass die Bundesmedienbranche ordnungsgemäß und unverzüglich informiert wird. Jetzt steht eine Wahl vor der Tür - und Sie müssen sich entscheiden: Wählen Sie die schwarz-rote Zukunft oder die grüne, ja gelbe Vergangenheit? Nur mit der TNP und ihrer famosen neuen Newsalarm-App wird Ihre Info-Zukunft schneller, fokussierter, individueller.
Installieren Sie hier das Glück! Danke, Ihr Peter Turi

Peter Turi sieht den individuellen Newsalarm als Zukunft der Branchennews.


Digitalpionier Peter Turi freut sich über 21 Jahre digitale Branchenpresse und glaubt, etwas Neues gefunden zu haben (Foto: Ralph Koch)

Liebe Leserinnen und Leser von turi2,
heute wird die digitale Branchenpresse in Deutschland 21 Jahre alt. Am 1. April 1996 habe ich aus dem Keller meines Elternhauses "täglich kress" gestartet - es war der erste Branchendienst in Deutschland, der täglich erschien (mehr dazu hier). Später habe ich der Branche News aufs Handy gebracht, die News-Aggregation am Morgen und den 24-Stunden-Newsstream.

Heute ist also ein guter Tag, um etwas Neues zu beginnen. Ab heute herrscht in der Branche ganz offiziell Newsalarm: turi2 liefert Ihnen ab sofort die News, die Sie wirklich interessieren, ohne Verzögerung aufs Handy. Mit der neuen Version der turi2-App können Sie wählen, zu welchem Thema Sie informiert werden wollen, wann immer etwas passiert. Meiner Meinung nach ist der individuelle Newsalarm die Zukunft der Branchennews.

Und so geht's: Sie installieren die neuste Version der turi2-App. Sie lassen zu, dass wir Ihnen Push-Nachrichten schicken. Dann melden Sie sich unter dem Menüpunkt "Newsalarm" an und wählen die Themen, die Sie interessieren. Für den Anfang haben wir 30 Stichworte aufgeführt, z.B. "Content Marketing", "Zeitungen" oder "Burda". Wählen Sie, was Sie interessiert - und freuen Sie sich, künftig alles Wichtige zu erfahren, sobald es passiert.

Bitte installieren Sie jetzt die App, für iOS oder für Android. Oder lesen Sie unter turi2.de/app nochmal ganz genau nach, wie's geht. Übrigens: Auch wer bisher die Beta-Version getestet hat, muss sich neu anmelden.

Danke! Herzlichst, Ihr Peter TuriKommentieren ...

Apple kauft Automatisierungs-App Workflow.

Apple kauft die Automatisierungs-App Workflow und das dazugehörige Entwicklerteam. Mit dem Programm können Nutzer auf iPhones und iPads Funktionen verschiedener Apps miteinander verdrahten, um automatisierte Abläufe zu gestalten. Der Kaufpreis ist nicht öffentlich bekannt, Matthew Panzarino schreibt bei Techcrunch aber von einer "soliden" Summe für das Team. Normalerweise hält sich Apple bei Übernahmen bedeckt und stellt die App zeitnah ein - diesmal gibt es ein Statement und die App ist seit der Bekanntmachung des Kaufs gratis. Die Funktionen könnten gut zum Ökosystem um den Assistenten Siri passen, analysiert Panzarino.
techcrunch.com, itunes.apple.com (App)Kommentieren ...

Regiocast und Startup Yantzu starten personalisiertes App-Radio.

Regiocast, Radiokonzern aus Kiel, und das bayerische Startup Yantzu probieren sich an einem personalisierten Radio-Programm. Die Yantzu-App für Android mischt die Musikauswahl des Nutzers - etwa Spotify oder Radiostreams - mit individuell zusammengestellten Radio-Nachrichten. Die Technik kommt von Yantzu, die Nachrichten-Meldungen aus der News-Fabrik in Kiel.
radioszene.de, play.google.comKommentieren ...

Bei der Dating-App Mayze bestimmen Frauen die Spielregeln.

Mayze-App-150Dating-App Mayze richtet sich an den Vorlieben von Frauen aus. Bilder von Männern mit nacktem Oberkörper oder Sonnenbrille fallen durch, die Angabe der Körpergröße ist Pflicht. Das Matching funktioniert über gemeinsame Lieblings-Bars und -Clubs am Wohnort. Von Tinder & Co hatte Mayze-Erfinderin Marianne Kraai, 28, genug, für Partnervermittlungen fühlt sie sich zu jung.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Springer will mehr Anzeigen bei Upday ausspielen.

upday150Springer will künftig mehr Anzeigekunden bei seinem News-Aggregator Upday gewinnen und voll in die Vermarktung einsteigen, schreibt Judith Pfannenmüller. Geschäftsführer Peter Würtenberger werde bald persönlich eine Roadshow abhalten. Erste Kampagnen für Seat, Vodafone, Mediamarkt und Samsung seien bereits in Planung. Bislang war Upday weitestgehend werbefrei.
wuv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

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Wissen, wenn’s passiert. Mit dem Newsalarm der turi2-App für iOS und Android erfahren Sie noch schneller, wie die Welt der Medien und Marken tickt! Unser Versprechen: Sie erhalten nur die wichtigsten Meldungen als Push-Nachricht - und auf Wunsch alles, was in Ihrem Unternehmen oder Fachgebiet passiert. Wie's geht, erfahren Sie hier.

Mein Homescreen: Torsten Ahlers.

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Torsten Ahlers, 51, Chef der Otto Group Media, gehört zur seltenen Spezies der Apple-Watch-Jünger – er organisiert seinen digitalen Alltag mithilfe der schlauen Uhr. Ahlers liest, diktiert und telefoniert mit dem kleinen Knubbel am Handgelenk. In Meetings checkt der oberste Digitalvermarkter des Hamburger Handelskonzerns seine Push-Nachrichten nebenbei. Weiterlesen …

Facebook plant App für Smart-TVs.

Facebook Logo blueFacebook will auf den Fernseher und arbeitet laut "Wall Street Journal" an einer App für Smart-TV-Boxen wie Apple TV oder Amazons Fire TV und die App-Center der TV-Geräte-Hersteller. Das Ziel sei, eine neue Plattform für Werbung zu schaffen. Mit kurzen Video-Clips, TV-Sendungen und Filmen begibt sich Facebook in Konkurrenz zu Streaming-Anbietern wie Netflix und Amazon Video.
focus.de, giga.deKommentieren ...

US-Mobilfunker Sprint kauft sich bei Künstler-Streamingdienst Tidal ein.

tidal150Tidal: Der US-Mobilfunkanbieter Sprint kauft sich bei dem Musik-Streamingdienst ein. Das bisher weitgehend von Künstlern getragene und vom Rapper Jay-Z gegründete Unternehmen gehört Sprint nun zu 33 %. Der Mobilfunkanbieter bringt rund 45 Mio Kunden mit an den Tisch. Auf welchem Weg sie zu Tidal-Nutzern werden sollen, ist noch unklar - exklusive Songs sollen helfen.
theverge.comKommentieren ...

Bertelsmann investiert in chinesischen Finanzdienstleister und Video-App.

BAI Bertelsmann Asia Investments 150Bertelsmann investiert weiter in Asien und beteiligt sich am chinesischen Finanzdienstleister Nongfenqi, berichtet "new business". Bertelsmann Asia Investments führt die Finanzierungsrunde B über umgerechnet rund 13,6 Mio Euro an. Zudem steigt Bertelsmann in einer Frühphasen-Finanzierung bei der chinesischen Video-App Vue ein.
new-business.deKommentieren ...

Video-Tipp: Foto-App Meitu macht aus Selfies Glitzer-Kitsch.

Meitu-Face-150Video-Tipp: Die Bildbearbeitungs-App Meitu aus China erobert in Windeseile auch die westliche Welt. Business Insider erklärt in zwei Minuten die Funktionen der App, die Selfies mit Glitzer und Weichzeichner aufhübscht. Das Ergebnis: kitschig und zugleich etwas gruselig. Gruselig ist auch, wie viele Daten und Zugriffsberechtigungen die App von den Nutzern haben will.
businessinsider.com (2-Min-Video), zeit.de (Datenzugriff)

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Private Wetterdienste gegen Abschaffung der DWD-Gebührenpflicht.

dwd150Deutscher Wetterdienst: Die Bundesbehörde soll künftig ihre Daten gebührenfrei weitergeben können, sieht ein Gesetzentwurf vor. Das soll neue Geschäftsideen fördern. Der Verband Deutscher Wetterdienstleister, aber auch der Ökonom Justus Haucap, einst Chef der Monopolkommission, kritisieren die geplante Gesetzesänderung - die mit Steuergeld entwickelten Angebote würden private Geschäftsmodelle gefährden.
spiegel.de, turi.de (Background)Kommentieren ...

Google-App hilft Kindern beim Geschichtenerzählen in 3D.

Google Toontastic 150Google zielt auf die Kreativität von Kindern: Die Gratis-App Toontastic 3D ermöglicht es dem Digital-Nachwuchs, dreidimensionale Geschichten zu erzählen und sich darin selbst zum Hauptdarsteller zu machen. Google will Kinder mit dem "digitalem Puppentheater" ermutigten, "Technologie fantasievoll einzusetzen" - und den Nachwuchs frühzeitig an den Konzern binden.
germany.googleblog.com, theverge.comKommentieren ...

China: "New York Times"-App wird aus App-Store gelöscht.

New York TimesApple wirft die App der "New York Times" aus dem chinesischen App-Store. Als Grund nennt Apple "Verstöße gegen lokale Vorschriften", die von chinesischen Behörden festgestellt wurden. Die App war bisher die einzige Möglichkeit, Inhalte der "NYT" in China zu lesen - die Webseite wird seit 2012 durch die Great Firewall blockiert.
nytimes.comKommentieren ...

App-Tipp: DB Navigator zeigt tatsächliche Wagenreihung an.

deutsche Bahn-150App-Tipp: Die Deutsche Bahn hat ihren DB Navigator pünktlich zum Weihnachtsreiseverkehr um eine nützliche Zusatzfunktion erweitert. Die App zeigt nun die tatsächliche Wagenreihung an. Reisende können somit sehen, in welchem Gleisabschnitt der gewünschte Wagen hält, auch wenn der Zug verkehrt herum einfährt - vorerst aber nur bei ICEs.
iphone-fan.de, mobiflip.de, bahn.deKommentieren ...

Instagram ergänzt Stories um neue Sticker und Freihand-Aufnahme.

Instagram_logo_neu_150Instagram wird noch snapchattiger: Nutzer können ihre Stories mit neuen Orts-, Zeit- und Wetter-Stickern aufpeppen, saisonal kommen Weihnachtssticker und ein Zuckerstangen-Stift dazu. Für Begleittext gibt es kein Limit mehr, Stories lassen sich als Video speichern und bei Video-Aufnahmen muss der Record-Button nicht nicht mehr dauerhaft gedrückt werden.
techcrunch.com, mashable.com, blog.instagram.comKommentieren ...

Klick-Tipp: Springer macht Weihnachtsfeier zum digitalen Ereignis.

springer-insideKlick-Tipp: Springer unterstreicht seine Ambitionen als Digital-Konzern mit interner digitaler Kommunikation. Rund um die Weihnachtsfeier versorgt der Konzern seine Mitarbeiter mit Push-Meldungen, Fotos und einem Party-Video – weil die Inside-App öffentlich ist, können alle zuschauen.
inside.axelspringer.com (2-Min-Video), inside.axelspringer.com (Fotos)Kommentieren ...

"Tagesschau" setzt in runderneuerter App auf Video-Inhalte.

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Mit der zweiten Version streamt man besser: Der zuständige NDR hat die App der "Tagesschau" generalüberholt - und deutlich videozentrierter gemacht. Das Angebot setzt stark auf Hochkant-Videos, die zusätzlich zu Bildmaterial auch Schlagzeilen zeigen. Die Videos der Startseite laufen in der Grundeinstellung automatisch ab, allerdings in niedriger Qualität. Die algorithmische "Empfehlungslogik", eine Personalisierung basierend auf dem Nutzerverhalten, ist nicht standardmäßig eingeschaltet.

Weitere Ansichten sind eine mit Anreißer-Karten gefüllte Übersichtsseite sowie eine Übersicht aktueller Tagesschau-Sendungen. Hinter den Anreißer-Karten verstecken sich die Textbeiträge der Tagessschau.de-Redaktion, die sich sogar zum Offline-Lesen speichern lassen, aber auch viele Video-Beiträge. Frühere Versionen der Tagesschau-App wurden von Verlegern und auch Gerichten wiederholt als zu presseähnlich kritisiert.
ndr.de, stadt-bremerhaven.de, itunes.apple.com (iOS), play.google.com (Android) turi2.de (Background)Kommentieren ...

Springer startet Upday in zwei weiteren Ländern und zieht Zwischenbilanz.

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Up in den Süden: Springer bringt seine News-App Upday Anfang 2017 nach Spanien und Italien, vor Ort entstehen Redaktionen. Mit dem Ausbau will Springer auch die Vermarktung verstärken. Upday ist in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Polen nur auf Samsung-Smartphones verfügbar. Täglich sorgt der Aggregator Upday für 1 Mio Visits auf Websites jener Verlage, die ihre Inhalte zur Verfügung stellen, sagt Produktchef Jan-Eric Peters. Medien wie Süddeutsche.de, Stern.de oder FAZ.net bekämen 2 bis 8 % ihres mobilen Traffics von Upday.

Derzeit zählt Upday 6 Mio monatliche Nutzer, die sich auf ihren Handys durchs Nachrichtenangebot wischen und dabei 700 Mio Page Impressions produzieren. Der durchschnittliche Nutzer bleibt fünf Minuten in der App. Ende 2017 soll Upday auf 20 Mio Samsung-Handys vorinstalliert sein. Geschäftsführer Peter Würtenberger leckt sich die Finger nach dem Datenschatz: Jeder Nutzer verrät durch seine News-Auswahl Interessen und kann anschließend automatisiert mit Werbung beglückt werden. Würtenberger räumt ein, Springer begebe sich dabei "in die Abhängigkeit vom Giganten" Samsung.
turi2 vor Ort beim Springer-Empfang

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Produktchef Jan-Eric Peters behauptet: 2 bis 8 % des mobilen Traffics vieler deutscher Nachrichtenseiten kommt von Upday. Foto: Jens Twiehaus1 Kommentar

Wetterdienstleister sehen ihr Geschäft durch DWD-App bedroht.

wolken-am-himmel-150Wetterdienstleister stören sich an der App des Deutschen Wetterdienstes, die sich nicht auf Wetterwarnungen beschränkt. Der Verband Deutscher Wetterdienstleister sieht durch die werbefreie App das Geschäft seiner Mitglieder bedroht und fürchtet eine Gesetzesnovelle, die dem DWD die Weitergabe von Wetterdaten an Endnutzer offiziell erlauben würde.
meedia.deKommentieren ...