Lese-Tipp: Smartphone macht Ärzte im Gesundheitssystem entbehrlicher.

Lese-Tipp: Smartphones sind dabei, die Medizin zu revolutionieren. Viele Untersuchungen, für die bisher ein Besuch beim Arzt nötig war, kann künftig jeder mit dem Smartphone und kleinen Sensoren zu Hause erledigen, schreibt Martin U. Müller. Auf den Markt der Medizintechnik-Anbieter drängen neue, branchenfremde Mitspieler, wie etwa der Autohersteller Audi.
"Spiegel" 29/2017, S. 66-70 (Paid), spiegel.de (2-Min-Video)Kommentieren ...

Geplante EU-Richtlinie verlangt Gewährleistung auch bei Gratis-Apps.


Dem geschenkten Barsch: Eine geplante EU-Richtlinie zum Vertragsrecht für digitale Inhalte sieht vor, dass auch Nutzer von Gratis-Apps in Zukunft ein Recht auf Reparatur, Updates oder Rückgabe hätten, warnt der Branchenverband Bitkom. Die Verbraucherrechte gelten allerdings nur dann, wenn die Nutzer mit persönlichen Daten "bezahlt" haben, solche Apps werden kostenpflichtigen in der Richtlinie gleichgestellt.

Echte Gratis-Apps, bei denen die Nutzer nicht im Gegenzug Daten an den Anbieter abtreten, sind nicht betroffen. Bei Rückabwicklung müssten die Anbieter die Nutzerdaten löschen - für die Bitkom ein Quell von Rechtsunsicherheit, zumal die EU-Datenschutzgrundverordnung bereits ein Recht auf Löschung ohne Angabe von Gründen enthalte.
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App-Empfehlungsplattform Applike treibt das Digitalgeschäft von G+J an.

Applike ist der Star aus dem Innovationslabor von Gruner + Jahr, erfährt Manuela Pauker beim Besuch im Hamburger Greenhouse. Die Firma, die Android-Nutzern neue Apps auf Basis ihres Nutzungsverhaltens empfiehlt, ist der am stärksten wachsende Bereich bei Gruner + Jahr Digital und macht bereits 85 % ihrer Umsätze im Ausland. Als nächstes peilt Applike Japan an. Die Nachfrage nach Plätzen im Greenhouse ist intern bereits so groß, dass G+J das Angebot gar nicht aktiv bewirbt.
"Werben & Verkaufen" 23/2017, S. 16 - 21 (Paid)Kommentieren ...

Prognose: Push-Nachrichten auf dem Lockscreen gewinnen an Bedeutung.

Push-Nachrichten: Der Lockscreen wird ein Schlüssel-Mechanismus zum Entdecken von News, prognostiziert Medienforscher Nic Newman vom Reuters Institute bei einer Konferenz in London. Guardian-Mobile-Redakteurin Madeline Welsh setzt große Hoffnungen auf Live-Videos innerhalb der Push-Alerts. Für BuzzFeed News müssen Push-Nachrichten Informationen enthalten, die der Nutzer wissen muss, zusätzliche Hintergründe liefern und möglichst noch einen lustigen Dreh finden, sagt News-Kuratorin Brianne O'Brien.
niemanlab.orgKommentieren ...

Klick-Tipp: "Washington Post" startet AR-Serie in der Elbphilharmonie.

Washington Post startet eine Augmented-Reality-Serie über innovative Gebäude und lädt die Nutzer in Folge 1 in die Hamburger Elbphilharmonie. Mit der "Washington Post"-App für iOS-Geräte bekommen User Zugang zur Story; wer etwa mit der Handykamera eine Raumdecke anvisiert, sieht die Decke der Elbphilharmonie und bekommt Architektur-Erklärungen. Gesponsert wird die AR-Serie von Audi.
washingtonpost.com, digiday.comKommentieren ...

Airbnb einigt sich im Streit mit Heimatmarkt San Francisco.

Airbnb einigt sich außergerichtlich im Streit mit der US-Stadt San Francisco - dem Heimatmarkt und Sitz des Unternehmens. Im Kern schwenke Airbnb auf die Vorgaben der Stadt ein, schreibt Katie Benner in der "New York Times", um vor einem geplanten Börsengang Rechtsunsicherheiten aus dem Weg zu räumen. Die Firma wolle nun die Gastgeber transparenter darstellen und städtische Registrierungsvorschriften gegenüber den Gastgebern durchsetzen. Airbnb hatte die Stadt verklagt, nachdem die Stadt eine Strafgebühr von 1.000 Dollar pro nicht-registriertem Gastgeber verhängt hatte.
nytimes.comKommentieren ...

Zahl des Tages: Apple erhöht Mindestpreis für Apps.

Zahl des Tages: Auf 1,09 Euro erhöht Apple nächste Woche den Mindestpreis für Apps, die nicht gratis sind. Bisher waren es 99 Cent. Als Grund nennt Apple Währungsschwankungen. Die französische Seite iPhoneAddict zeigt eine Preisliste, die zwar nur Österreich, Bulgarien, Estland, Frankreich und die Slowakei nennt, giga.de geht aber davon aus, dass die neuen Mindestpreise für den ganzen Euro-Raum gelten.
giga.deKommentieren ...

"New York Times": Uber hat bis 2015 gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen.

Uber wäre 2015 fast von Apple aus seinem App-Store herausgeworfen worden, schreibt die "New York Times". Uber habe gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen und habe dies mit einem Trick vor Apple geheimhalten wollen. Als Apple-Mitarbeiter den Verstoß entdeckten, habe Apple-Chef Tim Cook von Uber-Chef Travis Kalanick einen sofortigen Stop verlangt. Der Fahrdienst habe damals iPhones und deren Besitzer auch nach dem Löschen der Uber-App getrackt. Kalanick breche auch sonst Regeln und Gesetze, falls es seiner Firma nutze.
nytimes.com, t3n.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Google zahlt in Russland Kartellstrafe wegen vorinstallierter Android-Apps.

Zahl des Tages: Google muss in Russland 440 Mio Rubel Kartellstrafe zahlen, umgerechnet 7,3 Mio Euro. Die Kartellwächter werfen Google vor, russischen App-Anbietern auf Android-Smartphones den Zugang zu versperren. Der russische Suchmaschinen-Marktführer Yandex hatte dagegen geklagt, dass Google-Apps vorinstalliert sind.
wiwo.de, techcrunch.comKommentieren ...

ARD und Deutschlandradio bündeln Radio-Wortinhalte in Audiothek-App.

ARD plant eine Audiothek, in der sie die besten Wortinhalte der Hörfunkprogramme der neun ARD-Anstalten und des Deutschlandradios bündelt. Mit der App, die im Sommer fertig sein soll, können sich die Hörer die Inhalte von mehr als 60 Radioprogrammen nach ihren Interessen zusammenstellen und auf Wunsch auch zur Offline-Nutzung herunterladen. Die App ist eine gemeinsame Entwicklung von BR, SWR und Radio Bremen.
presseportal.de Kommentieren ...

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Sie kennen mich! Seit 21 Jahren trage ich als Vorsitzender der TNP (Turi-News-Partei) dafür die Verantwortung, dass die Bundesmedienbranche ordnungsgemäß und unverzüglich informiert wird. Jetzt steht eine Wahl vor der Tür - und Sie müssen sich entscheiden: Wählen Sie die schwarz-rote Zukunft oder die grüne, ja gelbe Vergangenheit? Nur mit der TNP und ihrer famosen neuen Newsalarm-App wird Ihre Info-Zukunft schneller, fokussierter, individueller.
Installieren Sie hier das Glück! Danke, Ihr Peter Turi

Peter Turi sieht den individuellen Newsalarm als Zukunft der Branchennews.


Digitalpionier Peter Turi freut sich über 21 Jahre digitale Branchenpresse und glaubt, etwas Neues gefunden zu haben (Foto: Ralph Koch)

Liebe Leserinnen und Leser von turi2,
heute wird die digitale Branchenpresse in Deutschland 21 Jahre alt. Am 1. April 1996 habe ich aus dem Keller meines Elternhauses "täglich kress" gestartet - es war der erste Branchendienst in Deutschland, der täglich erschien (mehr dazu hier). Später habe ich der Branche News aufs Handy gebracht, die News-Aggregation am Morgen und den 24-Stunden-Newsstream.

Heute ist also ein guter Tag, um etwas Neues zu beginnen. Ab heute herrscht in der Branche ganz offiziell Newsalarm: turi2 liefert Ihnen ab sofort die News, die Sie wirklich interessieren, ohne Verzögerung aufs Handy. Mit der neuen Version der turi2-App können Sie wählen, zu welchem Thema Sie informiert werden wollen, wann immer etwas passiert. Meiner Meinung nach ist der individuelle Newsalarm die Zukunft der Branchennews.

Und so geht's: Sie installieren die neuste Version der turi2-App. Sie lassen zu, dass wir Ihnen Push-Nachrichten schicken. Dann melden Sie sich unter dem Menüpunkt "Newsalarm" an und wählen die Themen, die Sie interessieren. Für den Anfang haben wir 30 Stichworte aufgeführt, z.B. "Content Marketing", "Zeitungen" oder "Burda". Wählen Sie, was Sie interessiert - und freuen Sie sich, künftig alles Wichtige zu erfahren, sobald es passiert.

Bitte installieren Sie jetzt die App, für iOS oder für Android. Oder lesen Sie unter turi2.de/app nochmal ganz genau nach, wie's geht. Übrigens: Auch wer bisher die Beta-Version getestet hat, muss sich neu anmelden.

Danke! Herzlichst, Ihr Peter TuriKommentieren ...

Apple kauft Automatisierungs-App Workflow.

Apple kauft die Automatisierungs-App Workflow und das dazugehörige Entwicklerteam. Mit dem Programm können Nutzer auf iPhones und iPads Funktionen verschiedener Apps miteinander verdrahten, um automatisierte Abläufe zu gestalten. Der Kaufpreis ist nicht öffentlich bekannt, Matthew Panzarino schreibt bei Techcrunch aber von einer "soliden" Summe für das Team. Normalerweise hält sich Apple bei Übernahmen bedeckt und stellt die App zeitnah ein - diesmal gibt es ein Statement und die App ist seit der Bekanntmachung des Kaufs gratis. Die Funktionen könnten gut zum Ökosystem um den Assistenten Siri passen, analysiert Panzarino.
techcrunch.com, itunes.apple.com (App)Kommentieren ...

Regiocast und Startup Yantzu starten personalisiertes App-Radio.

Regiocast, Radiokonzern aus Kiel, und das bayerische Startup Yantzu probieren sich an einem personalisierten Radio-Programm. Die Yantzu-App für Android mischt die Musikauswahl des Nutzers - etwa Spotify oder Radiostreams - mit individuell zusammengestellten Radio-Nachrichten. Die Technik kommt von Yantzu, die Nachrichten-Meldungen aus der News-Fabrik in Kiel.
radioszene.de, play.google.comKommentieren ...

Bei der Dating-App Mayze bestimmen Frauen die Spielregeln.

Mayze-App-150Dating-App Mayze richtet sich an den Vorlieben von Frauen aus. Bilder von Männern mit nacktem Oberkörper oder Sonnenbrille fallen durch, die Angabe der Körpergröße ist Pflicht. Das Matching funktioniert über gemeinsame Lieblings-Bars und -Clubs am Wohnort. Von Tinder & Co hatte Mayze-Erfinderin Marianne Kraai, 28, genug, für Partnervermittlungen fühlt sie sich zu jung.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Springer will mehr Anzeigen bei Upday ausspielen.

upday150Springer will künftig mehr Anzeigekunden bei seinem News-Aggregator Upday gewinnen und voll in die Vermarktung einsteigen, schreibt Judith Pfannenmüller. Geschäftsführer Peter Würtenberger werde bald persönlich eine Roadshow abhalten. Erste Kampagnen für Seat, Vodafone, Mediamarkt und Samsung seien bereits in Planung. Bislang war Upday weitestgehend werbefrei.
wuv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

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Wissen, wenn’s passiert. Mit dem Newsalarm der turi2-App für iOS und Android erfahren Sie noch schneller, wie die Welt der Medien und Marken tickt! Unser Versprechen: Sie erhalten nur die wichtigsten Meldungen als Push-Nachricht - und auf Wunsch alles, was in Ihrem Unternehmen oder Fachgebiet passiert. Wie's geht, erfahren Sie hier.

Mein Homescreen: Torsten Ahlers.

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Torsten Ahlers, 51, Chef der Otto Group Media, gehört zur seltenen Spezies der Apple-Watch-Jünger – er organisiert seinen digitalen Alltag mithilfe der schlauen Uhr. Ahlers liest, diktiert und telefoniert mit dem kleinen Knubbel am Handgelenk. In Meetings checkt der oberste Digitalvermarkter des Hamburger Handelskonzerns seine Push-Nachrichten nebenbei. Weiterlesen …

Facebook plant App für Smart-TVs.

Facebook Logo blueFacebook will auf den Fernseher und arbeitet laut "Wall Street Journal" an einer App für Smart-TV-Boxen wie Apple TV oder Amazons Fire TV und die App-Center der TV-Geräte-Hersteller. Das Ziel sei, eine neue Plattform für Werbung zu schaffen. Mit kurzen Video-Clips, TV-Sendungen und Filmen begibt sich Facebook in Konkurrenz zu Streaming-Anbietern wie Netflix und Amazon Video.
focus.de, giga.deKommentieren ...

US-Mobilfunker Sprint kauft sich bei Künstler-Streamingdienst Tidal ein.

tidal150Tidal: Der US-Mobilfunkanbieter Sprint kauft sich bei dem Musik-Streamingdienst ein. Das bisher weitgehend von Künstlern getragene und vom Rapper Jay-Z gegründete Unternehmen gehört Sprint nun zu 33 %. Der Mobilfunkanbieter bringt rund 45 Mio Kunden mit an den Tisch. Auf welchem Weg sie zu Tidal-Nutzern werden sollen, ist noch unklar - exklusive Songs sollen helfen.
theverge.comKommentieren ...

Bertelsmann investiert in chinesischen Finanzdienstleister und Video-App.

BAI Bertelsmann Asia Investments 150Bertelsmann investiert weiter in Asien und beteiligt sich am chinesischen Finanzdienstleister Nongfenqi, berichtet "new business". Bertelsmann Asia Investments führt die Finanzierungsrunde B über umgerechnet rund 13,6 Mio Euro an. Zudem steigt Bertelsmann in einer Frühphasen-Finanzierung bei der chinesischen Video-App Vue ein.
new-business.deKommentieren ...

Video-Tipp: Foto-App Meitu macht aus Selfies Glitzer-Kitsch.

Meitu-Face-150Video-Tipp: Die Bildbearbeitungs-App Meitu aus China erobert in Windeseile auch die westliche Welt. Business Insider erklärt in zwei Minuten die Funktionen der App, die Selfies mit Glitzer und Weichzeichner aufhübscht. Das Ergebnis: kitschig und zugleich etwas gruselig. Gruselig ist auch, wie viele Daten und Zugriffsberechtigungen die App von den Nutzern haben will.
businessinsider.com (2-Min-Video), zeit.de (Datenzugriff)

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