The Meet Group kauft deutsche Dating-App Lovoo.

Lovoo hat einen neuen Liebhaber: Die US-Firma The Meet Group übernimmt die deutsche Dating-App für 70 Mio Dollar. Lovoo soll als Marke erhalten bleiben, der Hauptsitz bleibt in Dresden. Lovoo hat rund 5 Mio monatlich aktive Nutzer, 1,9 Mio Nutzer schauen täglich rein. Knapp drei Viertel des Umsatzes von 27 Mio Euro in den letzten 12 Monaten stammen aus Bezahl-Abos oder In-App-Käufen.
techcrunch.com, businesswire.comKommentieren ...

News-App Upday ist für manche Publisher inzwischen relevanter als Google News.

Upday ist "ein Hochbegabter in der Nachwuchsklasse" von Springer, schreibt Alexander Becker. Die News-App für Samsung-Smartphones erreicht in Deutschland inzwischen knapp 300 Mio Visits und 13 Mio Unique User im Monat. Für manche Publisher sei Upday inzwischen wichtiger als Google News, sagt Produktchef Jan-Eric Peters. Nun schickt sich Springer an, mit der App auch Geld zu verdienen.
meedia.deKommentieren ...

Analyse: Die deutsche App Yeay definiert Einkaufen für die Generation Z neu.

Yeay, Shopping-App aus Berlin, definiert als Mischung aus Snapchat und Ebay das Einkaufen für Jugendliche neu, analysiert Nele Husmann. Die App, in der Nutzer Waren - vor allem Mode - verkaufen, begeistere Jugendliche weltweit mit Video-Präsentationen der Produkte. Yeay verbinde dabei drei entscheidende Funktionen für die Generation Z: Branding, Broadcasting und Shopping.
focus.deKommentieren ...

Google startet deutschen Cloud-Standort.

Google bietet Firmenkunden seiner Cloud-Plattform nun auch einen Serverstandort in Deutschland an. Der Standort europe-west3 befindet sich in Frankfurt und verfügt über einen eigenen Backbone sowie eine Anbindung an den deutschen Netzknoten De-Cix. Die Konkurrenz von Amazon AWS und Microsoft bietet schon länger Cloudkapazitäten in Deutschland an.
horizont.net, googleblog.comKommentieren ...

Lese-Tipp: WeChat ist wichtiges Marketingtool für deutsche Unternehmen.

Lese-Tipp: Die chinesische Alles-in-einem-App WeChat wird für deutsche Firmen zum wichtigen Marketingtool, analysiert Verena Gründel. WeChat sei für Firmen, die nach China exportieren oder chinesische Touristen in Deutschland ansprechen wollen, unverzichtbar. Unternehmen sollten ihr Marketing in der App mit einer Agentur und Muttersprachlern aufsetzen. Die Kommunikation in vereinfachtem Chinesisch sei ein Muss.
"Werben & Verkaufen" 37/2017, S. 10-14 (Paid)Kommentieren ...

Springer-Samsung-App Upday nimmt bei der Vermarktung Fahrt auf.

Upday gewinnt in der Vermarktung an Relevanz: Springers News-App für Samsung-Smartphones zähle fünf der sechs größten Autofirmen zu seinen Kunden, von den 50 Top-Werbekunden in Deutschland sei etwa die Hälfte auch bei Upday dabei, sagt CEO Peter Würtenberger im Interview mit Horizont.net. Die Klickrate der Anzeigen läge "weit oberhalb der Industrie-Standards".
horizont.net
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"Weser-Kurier" setzt bei Werder Bremen voll aufs Digitale.

Weser-Kurier richtet seine Berichterstattung über den lokalen Bundesliga-Verein Werder Bremen komplett auf sein Digital-Angebot Mein Werder aus. Ein elfköpfiges Redaktionsteam beliefert 16 Stunden am Tag App, Website und Zeitung, berichtet das "Medium Magazin". Acht der elf Journalisten sind neu zum Verlag gekommen, u.a. Christoph Sonnenberg von "Bild", Patrick Hoffmann von Madsacks RND und Stefan Rommel von Sport1.de. Die Print-Sportredaktion ist aus der Werder-Berichterstattung komplett raus. "Mein Werder" ist in der laufenden Bundesliga-Saison noch gratis, soll später aber kostenpflichtig werden.
presseportal.de, turi2.de (Background)
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Finanz-Staatssekretär will umstrittenes Investment abstoßen.

Jens Spahn, CDU-Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und Hipster-Gegner, will sich von seinem Angel-Investment in das Fintech-Startup Pareton mit der Steuer-App Taxbutler zurückziehen. Spahn ist im Ministerium u.a. für Fintech-Startups zuständig. Oppositionspolitiker haben ihm mögliche Interessenskonflikte vorgeworfen. Spahn suche nach einem Käufer für seinen Anteil und wolle nach einem Verkauf auch den Wagniskapital-Zuschuss von 3.000 Euro zurückzahlen.
sueddeutsche.de, zeit.de
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Wir graturilieren: Peter Würtenberger wird 51.

Peter Würtenberger
Wir graturilieren: Peter Würtenberger, Chef bei Springers News-Aggregator Upday, feiert heute seinen 51. Geburtstag. Der gebürtige Dortmunder ärgerte sich im vergangenen Jahr darüber, dass Borussia Dortmund nicht erneut den Titel in der Fußball-Bundesliga holen konnte. Gefreut hat ihn, Upday zu "Europas größter News-App" aufgebaut zu haben - "mit dem für Start-ups typischen Team-Spirit". Nachdenklich macht ihn die politische Lage in der Welt. Der inhaftierte "Welt"-Korrespondent Deniz Yücel zeige, dass der Einsatz für unabhängigen Journalismus und freie Meinungsäußerung heute wichtiger denn je sei.

Besonders stolz ist Würtenberger auf seinen Sohn Philipp. Für das neue Lebensjahr wünscht er sich Gesundheit und viel Schwung und Freude im beruflichen und privaten Alltag. Der studierte BWLer will weiterhin täglich dazulernen, den digitalen Wandel der Medienbranche mitgestalten sowie Google und Facebook die Stirn bieten. Heute feiert Würtenberger seinen Geburtstag mittags mit vielen Upday-Kollegen beim Italiener, abends feiert er mit Familie und Freunden. Gratulationen erreichen ihn am besten mobil, zum Beispiel per E-Mail.Kommentieren ...

Weser-Kurier launcht App rund um Werder Bremen.

Weser-Kurier startet zur neuen Bundesliga-Saison eine App rund um den SV Werder Bremen. Ein eigenes, elfköpfiges Ressort erstellt die Inhalte für die App "Mein Werder". Die App soll kostenpflichtig werden, ist in der ersten Saison aber kostenlos. Sie soll Berichte, einen Twitter-Feed der Werder-Twitter-Kanäle und Spieler- und Spieltags-Daten bieten. Die Print-Ausgabe und die Internetseite des "Weser-Kuriers" beziehen ihre Werder-Inhalte künftig vom neuen Ressort.
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Meinung: Apples Kotau in China muss sich nicht auszahlen.

Apple: Der Kotau, den der US-Konzern vor China mache, garantiert keinen wirtschaftlichen Erfolg im Reich der Mitte, meint Hendrik Ankenbrand. Apple tue, was Peking wünscht, indem es Kundendaten in China speichert und VPN-Apps aus dem chinesischen App-Store löscht. Doch schon Yahoo habe sich China gefügt - und sich Jahre später wegen Misserfolgs aus dem Land zurückgezogen.
"FAZ", S. 15 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

US-Medien: Apple entfernt VPN-Apps aus dem chinesischen App-Store.


Kein Platz für VPN-Apps: Apple entfernt die wichtigsten VPN-Apps aus dem chinesischen App-Store, schreiben US-Medien. Apple begründet die Entfernung gegenüber den App-Entwicklern demnach mit Verstößen gegen chinesisches Recht. Bereits im Januar hat Apple auf Druck Chinas die Nachrichten-App der "New York Times" aus dem chinesischen App-Store gelöscht.

In China sind VPN-Dienste ein Weg, um die Zensur durch die Große Firewall zu umgehen. Viele Intellektuelle und Dissidenten nutzen entsprechende Programme oder Apps.
techcrunch.com, 9to5mac.com, futurezone.de, turi2.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Lese-Tipp: Smartphone macht Ärzte im Gesundheitssystem entbehrlicher.

Lese-Tipp: Smartphones sind dabei, die Medizin zu revolutionieren. Viele Untersuchungen, für die bisher ein Besuch beim Arzt nötig war, kann künftig jeder mit dem Smartphone und kleinen Sensoren zu Hause erledigen, schreibt Martin U. Müller. Auf den Markt der Medizintechnik-Anbieter drängen neue, branchenfremde Mitspieler, wie etwa der Autohersteller Audi.
"Spiegel" 29/2017, S. 66-70 (Paid), spiegel.de (2-Min-Video)Kommentieren ...

Geplante EU-Richtlinie verlangt Gewährleistung auch bei Gratis-Apps.


Dem geschenkten Barsch: Eine geplante EU-Richtlinie zum Vertragsrecht für digitale Inhalte sieht vor, dass auch Nutzer von Gratis-Apps in Zukunft ein Recht auf Reparatur, Updates oder Rückgabe hätten, warnt der Branchenverband Bitkom. Die Verbraucherrechte gelten allerdings nur dann, wenn die Nutzer mit persönlichen Daten "bezahlt" haben, solche Apps werden kostenpflichtigen in der Richtlinie gleichgestellt.

Echte Gratis-Apps, bei denen die Nutzer nicht im Gegenzug Daten an den Anbieter abtreten, sind nicht betroffen. Bei Rückabwicklung müssten die Anbieter die Nutzerdaten löschen - für die Bitkom ein Quell von Rechtsunsicherheit, zumal die EU-Datenschutzgrundverordnung bereits ein Recht auf Löschung ohne Angabe von Gründen enthalte.
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App-Empfehlungsplattform Applike treibt das Digitalgeschäft von G+J an.

Applike ist der Star aus dem Innovationslabor von Gruner + Jahr, erfährt Manuela Pauker beim Besuch im Hamburger Greenhouse. Die Firma, die Android-Nutzern neue Apps auf Basis ihres Nutzungsverhaltens empfiehlt, ist der am stärksten wachsende Bereich bei Gruner + Jahr Digital und macht bereits 85 % ihrer Umsätze im Ausland. Als nächstes peilt Applike Japan an. Die Nachfrage nach Plätzen im Greenhouse ist intern bereits so groß, dass G+J das Angebot gar nicht aktiv bewirbt.
"Werben & Verkaufen" 23/2017, S. 16 - 21 (Paid)Kommentieren ...

Prognose: Push-Nachrichten auf dem Lockscreen gewinnen an Bedeutung.

Push-Nachrichten: Der Lockscreen wird ein Schlüssel-Mechanismus zum Entdecken von News, prognostiziert Medienforscher Nic Newman vom Reuters Institute bei einer Konferenz in London. Guardian-Mobile-Redakteurin Madeline Welsh setzt große Hoffnungen auf Live-Videos innerhalb der Push-Alerts. Für BuzzFeed News müssen Push-Nachrichten Informationen enthalten, die der Nutzer wissen muss, zusätzliche Hintergründe liefern und möglichst noch einen lustigen Dreh finden, sagt News-Kuratorin Brianne O'Brien.
niemanlab.orgKommentieren ...

Klick-Tipp: "Washington Post" startet AR-Serie in der Elbphilharmonie.

Washington Post startet eine Augmented-Reality-Serie über innovative Gebäude und lädt die Nutzer in Folge 1 in die Hamburger Elbphilharmonie. Mit der "Washington Post"-App für iOS-Geräte bekommen User Zugang zur Story; wer etwa mit der Handykamera eine Raumdecke anvisiert, sieht die Decke der Elbphilharmonie und bekommt Architektur-Erklärungen. Gesponsert wird die AR-Serie von Audi.
washingtonpost.com, digiday.comKommentieren ...

Airbnb einigt sich im Streit mit Heimatmarkt San Francisco.

Airbnb einigt sich außergerichtlich im Streit mit der US-Stadt San Francisco - dem Heimatmarkt und Sitz des Unternehmens. Im Kern schwenke Airbnb auf die Vorgaben der Stadt ein, schreibt Katie Benner in der "New York Times", um vor einem geplanten Börsengang Rechtsunsicherheiten aus dem Weg zu räumen. Die Firma wolle nun die Gastgeber transparenter darstellen und städtische Registrierungsvorschriften gegenüber den Gastgebern durchsetzen. Airbnb hatte die Stadt verklagt, nachdem die Stadt eine Strafgebühr von 1.000 Dollar pro nicht-registriertem Gastgeber verhängt hatte.
nytimes.comKommentieren ...

Zahl des Tages: Apple erhöht Mindestpreis für Apps.

Zahl des Tages: Auf 1,09 Euro erhöht Apple nächste Woche den Mindestpreis für Apps, die nicht gratis sind. Bisher waren es 99 Cent. Als Grund nennt Apple Währungsschwankungen. Die französische Seite iPhoneAddict zeigt eine Preisliste, die zwar nur Österreich, Bulgarien, Estland, Frankreich und die Slowakei nennt, giga.de geht aber davon aus, dass die neuen Mindestpreise für den ganzen Euro-Raum gelten.
giga.deKommentieren ...

"New York Times": Uber hat bis 2015 gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen.

Uber wäre 2015 fast von Apple aus seinem App-Store herausgeworfen worden, schreibt die "New York Times". Uber habe gegen Apples Datenschutzregeln verstoßen und habe dies mit einem Trick vor Apple geheimhalten wollen. Als Apple-Mitarbeiter den Verstoß entdeckten, habe Apple-Chef Tim Cook von Uber-Chef Travis Kalanick einen sofortigen Stop verlangt. Der Fahrdienst habe damals iPhones und deren Besitzer auch nach dem Löschen der Uber-App getrackt. Kalanick breche auch sonst Regeln und Gesetze, falls es seiner Firma nutze.
nytimes.com, t3n.deKommentieren ...

Zahl des Tages: Google zahlt in Russland Kartellstrafe wegen vorinstallierter Android-Apps.

Zahl des Tages: Google muss in Russland 440 Mio Rubel Kartellstrafe zahlen, umgerechnet 7,3 Mio Euro. Die Kartellwächter werfen Google vor, russischen App-Anbietern auf Android-Smartphones den Zugang zu versperren. Der russische Suchmaschinen-Marktführer Yandex hatte dagegen geklagt, dass Google-Apps vorinstalliert sind.
wiwo.de, techcrunch.comKommentieren ...

ARD und Deutschlandradio bündeln Radio-Wortinhalte in Audiothek-App.

ARD plant eine Audiothek, in der sie die besten Wortinhalte der Hörfunkprogramme der neun ARD-Anstalten und des Deutschlandradios bündelt. Mit der App, die im Sommer fertig sein soll, können sich die Hörer die Inhalte von mehr als 60 Radioprogrammen nach ihren Interessen zusammenstellen und auf Wunsch auch zur Offline-Nutzung herunterladen. Die App ist eine gemeinsame Entwicklung von BR, SWR und Radio Bremen.
presseportal.de Kommentieren ...

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Sie kennen mich! Seit 21 Jahren trage ich als Vorsitzender der TNP (Turi-News-Partei) dafür die Verantwortung, dass die Bundesmedienbranche ordnungsgemäß und unverzüglich informiert wird. Jetzt steht eine Wahl vor der Tür - und Sie müssen sich entscheiden: Wählen Sie die schwarz-rote Zukunft oder die grüne, ja gelbe Vergangenheit? Nur mit der TNP und ihrer famosen neuen Newsalarm-App wird Ihre Info-Zukunft schneller, fokussierter, individueller.
Installieren Sie hier das Glück! Danke, Ihr Peter Turi

Peter Turi sieht den individuellen Newsalarm als Zukunft der Branchennews.


Digitalpionier Peter Turi freut sich über 21 Jahre digitale Branchenpresse und glaubt, etwas Neues gefunden zu haben (Foto: Ralph Koch)

Liebe Leserinnen und Leser von turi2,
heute wird die digitale Branchenpresse in Deutschland 21 Jahre alt. Am 1. April 1996 habe ich aus dem Keller meines Elternhauses "täglich kress" gestartet - es war der erste Branchendienst in Deutschland, der täglich erschien (mehr dazu hier). Später habe ich der Branche News aufs Handy gebracht, die News-Aggregation am Morgen und den 24-Stunden-Newsstream.

Heute ist also ein guter Tag, um etwas Neues zu beginnen. Ab heute herrscht in der Branche ganz offiziell Newsalarm: turi2 liefert Ihnen ab sofort die News, die Sie wirklich interessieren, ohne Verzögerung aufs Handy. Mit der neuen Version der turi2-App können Sie wählen, zu welchem Thema Sie informiert werden wollen, wann immer etwas passiert. Meiner Meinung nach ist der individuelle Newsalarm die Zukunft der Branchennews.

Und so geht's: Sie installieren die neuste Version der turi2-App. Sie lassen zu, dass wir Ihnen Push-Nachrichten schicken. Dann melden Sie sich unter dem Menüpunkt "Newsalarm" an und wählen die Themen, die Sie interessieren. Für den Anfang haben wir 30 Stichworte aufgeführt, z.B. "Content Marketing", "Zeitungen" oder "Burda". Wählen Sie, was Sie interessiert - und freuen Sie sich, künftig alles Wichtige zu erfahren, sobald es passiert.

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Danke! Herzlichst, Ihr Peter TuriKommentieren ...