Bei der Dating-App Mayze bestimmen Frauen die Spielregeln.

Mayze-App-150Dating-App Mayze richtet sich an den Vorlieben von Frauen aus. Bilder von Männern mit nacktem Oberkörper oder Sonnenbrille fallen durch, die Angabe der Körpergröße ist Pflicht. Das Matching funktioniert über gemeinsame Lieblings-Bars und -Clubs am Wohnort. Von Tinder & Co hatte Mayze-Erfinderin Marianne Kraai, 28, genug, für Partnervermittlungen fühlt sie sich zu jung.
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Springer will mehr Anzeigen bei Upday ausspielen.

upday150Springer will künftig mehr Anzeigekunden bei seinem News-Aggregator Upday gewinnen und voll in die Vermarktung einsteigen, schreibt Judith Pfannenmüller. Geschäftsführer Peter Würtenberger werde bald persönlich eine Roadshow abhalten. Erste Kampagnen für Seat, Vodafone, Mediamarkt und Samsung seien bereits in Planung. Bislang war Upday weitestgehend werbefrei.
wuv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

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Mein Homescreen: Torsten Ahlers.

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Torsten Ahlers, 51, Chef der Otto Group Media, gehört zur seltenen Spezies der Apple-Watch-Jünger – er organisiert seinen digitalen Alltag mithilfe der schlauen Uhr. Ahlers liest, diktiert und telefoniert mit dem kleinen Knubbel am Handgelenk. In Meetings checkt der oberste Digitalvermarkter des Hamburger Handelskonzerns seine Push-Nachrichten nebenbei. Weiterlesen …

Facebook plant App für Smart-TVs.

Facebook Logo blueFacebook will auf den Fernseher und arbeitet laut "Wall Street Journal" an einer App für Smart-TV-Boxen wie Apple TV oder Amazons Fire TV und die App-Center der TV-Geräte-Hersteller. Das Ziel sei, eine neue Plattform für Werbung zu schaffen. Mit kurzen Video-Clips, TV-Sendungen und Filmen begibt sich Facebook in Konkurrenz zu Streaming-Anbietern wie Netflix und Amazon Video.
focus.de, giga.deKommentieren ...

US-Mobilfunker Sprint kauft sich bei Künstler-Streamingdienst Tidal ein.

tidal150Tidal: Der US-Mobilfunkanbieter Sprint kauft sich bei dem Musik-Streamingdienst ein. Das bisher weitgehend von Künstlern getragene und vom Rapper Jay-Z gegründete Unternehmen gehört Sprint nun zu 33 %. Der Mobilfunkanbieter bringt rund 45 Mio Kunden mit an den Tisch. Auf welchem Weg sie zu Tidal-Nutzern werden sollen, ist noch unklar - exklusive Songs sollen helfen.
theverge.comKommentieren ...

Bertelsmann investiert in chinesischen Finanzdienstleister und Video-App.

BAI Bertelsmann Asia Investments 150Bertelsmann investiert weiter in Asien und beteiligt sich am chinesischen Finanzdienstleister Nongfenqi, berichtet "new business". Bertelsmann Asia Investments führt die Finanzierungsrunde B über umgerechnet rund 13,6 Mio Euro an. Zudem steigt Bertelsmann in einer Frühphasen-Finanzierung bei der chinesischen Video-App Vue ein.
new-business.deKommentieren ...

Video-Tipp: Foto-App Meitu macht aus Selfies Glitzer-Kitsch.

Meitu-Face-150Video-Tipp: Die Bildbearbeitungs-App Meitu aus China erobert in Windeseile auch die westliche Welt. Business Insider erklärt in zwei Minuten die Funktionen der App, die Selfies mit Glitzer und Weichzeichner aufhübscht. Das Ergebnis: kitschig und zugleich etwas gruselig. Gruselig ist auch, wie viele Daten und Zugriffsberechtigungen die App von den Nutzern haben will.
businessinsider.com (2-Min-Video), zeit.de (Datenzugriff)

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Private Wetterdienste gegen Abschaffung der DWD-Gebührenpflicht.

dwd150Deutscher Wetterdienst: Die Bundesbehörde soll künftig ihre Daten gebührenfrei weitergeben können, sieht ein Gesetzentwurf vor. Das soll neue Geschäftsideen fördern. Der Verband Deutscher Wetterdienstleister, aber auch der Ökonom Justus Haucap, einst Chef der Monopolkommission, kritisieren die geplante Gesetzesänderung - die mit Steuergeld entwickelten Angebote würden private Geschäftsmodelle gefährden.
spiegel.de, turi.de (Background)Kommentieren ...

Google-App hilft Kindern beim Geschichtenerzählen in 3D.

Google Toontastic 150Google zielt auf die Kreativität von Kindern: Die Gratis-App Toontastic 3D ermöglicht es dem Digital-Nachwuchs, dreidimensionale Geschichten zu erzählen und sich darin selbst zum Hauptdarsteller zu machen. Google will Kinder mit dem "digitalem Puppentheater" ermutigten, "Technologie fantasievoll einzusetzen" - und den Nachwuchs frühzeitig an den Konzern binden.
germany.googleblog.com, theverge.comKommentieren ...

China: “New York Times”-App wird aus App-Store gelöscht.

New York TimesApple wirft die App der "New York Times" aus dem chinesischen App-Store. Als Grund nennt Apple "Verstöße gegen lokale Vorschriften", die von chinesischen Behörden festgestellt wurden. Die App war bisher die einzige Möglichkeit, Inhalte der "NYT" in China zu lesen - die Webseite wird seit 2012 durch die Great Firewall blockiert.
nytimes.comKommentieren ...

App-Tipp: DB Navigator zeigt tatsächliche Wagenreihung an.

deutsche Bahn-150App-Tipp: Die Deutsche Bahn hat ihren DB Navigator pünktlich zum Weihnachtsreiseverkehr um eine nützliche Zusatzfunktion erweitert. Die App zeigt nun die tatsächliche Wagenreihung an. Reisende können somit sehen, in welchem Gleisabschnitt der gewünschte Wagen hält, auch wenn der Zug verkehrt herum einfährt - vorerst aber nur bei ICEs.
iphone-fan.de, mobiflip.de, bahn.deKommentieren ...

Instagram ergänzt Stories um neue Sticker und Freihand-Aufnahme.

Instagram_logo_neu_150Instagram wird noch snapchattiger: Nutzer können ihre Stories mit neuen Orts-, Zeit- und Wetter-Stickern aufpeppen, saisonal kommen Weihnachtssticker und ein Zuckerstangen-Stift dazu. Für Begleittext gibt es kein Limit mehr, Stories lassen sich als Video speichern und bei Video-Aufnahmen muss der Record-Button nicht nicht mehr dauerhaft gedrückt werden.
techcrunch.com, mashable.com, blog.instagram.comKommentieren ...

Klick-Tipp: Springer macht Weihnachtsfeier zum digitalen Ereignis.

springer-insideKlick-Tipp: Springer unterstreicht seine Ambitionen als Digital-Konzern mit interner digitaler Kommunikation. Rund um die Weihnachtsfeier versorgt der Konzern seine Mitarbeiter mit Push-Meldungen, Fotos und einem Party-Video – weil die Inside-App öffentlich ist, können alle zuschauen.
inside.axelspringer.com (2-Min-Video), inside.axelspringer.com (Fotos)Kommentieren ...

“Tagesschau” setzt in runderneuerter App auf Video-Inhalte.

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Mit der zweiten Version streamt man besser: Der zuständige NDR hat die App der "Tagesschau" generalüberholt - und deutlich videozentrierter gemacht. Das Angebot setzt stark auf Hochkant-Videos, die zusätzlich zu Bildmaterial auch Schlagzeilen zeigen. Die Videos der Startseite laufen in der Grundeinstellung automatisch ab, allerdings in niedriger Qualität. Die algorithmische "Empfehlungslogik", eine Personalisierung basierend auf dem Nutzerverhalten, ist nicht standardmäßig eingeschaltet.

Weitere Ansichten sind eine mit Anreißer-Karten gefüllte Übersichtsseite sowie eine Übersicht aktueller Tagesschau-Sendungen. Hinter den Anreißer-Karten verstecken sich die Textbeiträge der Tagessschau.de-Redaktion, die sich sogar zum Offline-Lesen speichern lassen, aber auch viele Video-Beiträge. Frühere Versionen der Tagesschau-App wurden von Verlegern und auch Gerichten wiederholt als zu presseähnlich kritisiert.
ndr.de, stadt-bremerhaven.de, itunes.apple.com (iOS), play.google.com (Android) turi2.de (Background)Kommentieren ...

Springer startet Upday in zwei weiteren Ländern und zieht Zwischenbilanz.

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Up in den Süden: Springer bringt seine News-App Upday Anfang 2017 nach Spanien und Italien, vor Ort entstehen Redaktionen. Mit dem Ausbau will Springer auch die Vermarktung verstärken. Upday ist in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Polen nur auf Samsung-Smartphones verfügbar. Täglich sorgt der Aggregator Upday für 1 Mio Visits auf Websites jener Verlage, die ihre Inhalte zur Verfügung stellen, sagt Produktchef Jan-Eric Peters. Medien wie Süddeutsche.de, Stern.de oder FAZ.net bekämen 2 bis 8 % ihres mobilen Traffics von Upday.

Derzeit zählt Upday 6 Mio monatliche Nutzer, die sich auf ihren Handys durchs Nachrichtenangebot wischen und dabei 700 Mio Page Impressions produzieren. Der durchschnittliche Nutzer bleibt fünf Minuten in der App. Ende 2017 soll Upday auf 20 Mio Samsung-Handys vorinstalliert sein. Geschäftsführer Peter Würtenberger leckt sich die Finger nach dem Datenschatz: Jeder Nutzer verrät durch seine News-Auswahl Interessen und kann anschließend automatisiert mit Werbung beglückt werden. Würtenberger räumt ein, Springer begebe sich dabei "in die Abhängigkeit vom Giganten" Samsung.
turi2 vor Ort beim Springer-Empfang

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Produktchef Jan-Eric Peters behauptet: 2 bis 8 % des mobilen Traffics vieler deutscher Nachrichtenseiten kommt von Upday. Foto: Jens Twiehaus1 Kommentar

Wetterdienstleister sehen ihr Geschäft durch DWD-App bedroht.

wolken-am-himmel-150Wetterdienstleister stören sich an der App des Deutschen Wetterdienstes, die sich nicht auf Wetterwarnungen beschränkt. Der Verband Deutscher Wetterdienstleister sieht durch die werbefreie App das Geschäft seiner Mitglieder bedroht und fürchtet eine Gesetzesnovelle, die dem DWD die Weitergabe von Wetterdaten an Endnutzer offiziell erlauben würde.
meedia.deKommentieren ...

WeChat-Zensureinstellung reist mit dem Nutzerkonto, ermitteln Forscher.

wechat-150WeChat, chinesischer Messenger mit eigenem App-Ökosystem, zensiert auch im Ausland gesendete Nachrichten, die in China verbotene Schlüsselworte enthalten, berichten kanadische Forscher. Die chinesischen Zensur-Einstellungen treffen demnach auf jeden Account zu, der mit einer chinesischen Telefonnummer verbunden ist - unabhängig davon, wo die Person sich aufhält. Auch Gruppenchats mit Teilnehmern aus China sind betroffen.
venturebeat.comKommentieren ...

CNN kauft Social-Media-App Beme und stellt sie ein.

CNN Logo 150CNN übernimmt die Social-Media-App Beme von YouTube-Star Casey Neistat. Die App, mit der Nutzer mit dem Smartphone an der Brust 4-Sek-Videoclips aufnehmen und ungefiltert teilen können, wird eingestellt. CNN hat es vor allem auf Neistat und sein Team abgesehen, die unter dem Dach von CNN an einem neuen Projekt arbeiten sollen.
nytimes.com, deadline.com, youtube.com (4-Min-Erklärvideo Beme)Kommentieren ...

Klarna kehrt die Krümel der Hype-App Cookies auf.

klarna150Klarna: Der schwedische Zahlungsdienstleister übernimmt das Team des insolventen Berliner Fintech-Startups Cookies. Das komplette Team hinter der Überweisungs-App außer einem der Mitgründer wechsele zu den Schweden, berichtet Romain Dillet bei Techcrunch. Neben StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani hatten auch die Gründer der Berliner Aufgaben-App Wunderlist in Cookies investiert.
techcrunch.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

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Jan Wachtel wechselt zur Mediengruppe RTL.

jan-wachtelMediengruppe RTL wildert bei Springer und engagiert Jan Wachtel, 37, als Chief Digital Content Officer und Geschäftsführer der Tochter RTL interactive. Er verantwortet die digitalen Inhalte der Mediengruppe auf allen Plattformen. Wachtel arbeitet bisher als Operativchef der "Bild"-Gruppe und folgt auf Marc Schröder, 46, der nun als Strategiechef die Einheit Strategie und Diversifikation leitet und neben anderem für Zukäufe zuständig ist. Beide unterstehen direkt RTL-Chefin Anke Schäferkordt. Matthias Büchs, bisher bei RTL interactive für die Online- und Mobil-Plattformen zuständig, geht zu Jahresende und nimmt "eine neue unternehmerische Herausforderung" an.
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CNN-Moneystream liefert Wirtschaftsnachrichten für News-Junkies.

cnn-moneystreamCNN startet die personalisierte News-App CNN Moneystream. Die Nutzer können Themen, Unternehmen und Personen folgen und erhalten stets aktuelle News zu ihren bevorzugten Interessen. Im News-Stream "The Big Idea" kuratieren Branchengrößen im wöchentlichen Wechsel Wirtschaftsnachrichten, u.a. Richards Branson (Virgin) und John Legere (T-Mobile).
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Buchverlag Carlsen bringt Geschichten interaktiv aufs Handy.

carlsenCarlsen Buchverlag entwickelt Apps, die jungen Nutzern Geschichten in Form von Messenger-Dialogen näher bringen. Die erste App unter dem Markennamen Mission X soll im November fürs iPhone erscheinen. Nutzer können selbst über den Verlauf der Geschichte entscheiden, zwischen Textschnipsel mischen sich Geräusche, Grafiken und Benachrichtigungen.
boersenblatt.net, buchreport.deKommentieren ...

Facebook startet Business-Dienst Workplace zum Kampfpreis.

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Facebook startet seine Bezahl-Version für Unternehmen unter dem Namen Workplace. Die Business-Variante bietet einen Newsfeed, Gruppen, eine Chatfunktion und Livestreaming sowie Speicherplatz für Dateien ohne Limit in einer geschlossenen Atmosphäre.

Kunden zahlen nach einem dreimonatigen Gratis-Test 3 Dollar pro Monat und aktivem Nutzer, bei mehr als 1.000 Nutzern wird es günstiger – das Angebot liegt deutlich unter der Pro-Version des Konkurrenten Slack, die ab 6,67 Dollar pro Nutzer kostet. Slack will mit einem neuen Angebot namens Slack for Enterprises kontern. Als Referenz-Kunden nennt Facebook u.a. Danone, Starbucks und Booking.com. Für Facebook ist Workplace ein wichtiges Zusatz-Angebot, das Wachstum unabhängig vom Werbemarkt verspricht.
newsroom.fb.com, workplace.fb.com, handelsblatt.com
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